Minister Steinmeier hat’s binnen 2 Tagen zum Hit auf Youtube gebracht

Youtube:

DIE WELT Video: Steinmeier schreit Gegner nieder

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Published on May 20, 2014

Die Redaktion dieses Blogs gratuliert dem SPD-ler Steinmeier zu seinem Erfolg als Hit auf Youtube. Die Redaktion freut sich daß sie zu diesem Erfolg beitragen durfte indem sie vor zwei Tagen die Tat des Stimmbandathleten Steinmeier meldete:

20. Mai 2014
Außenminister Deutschlands brüllt weil ihm Argumente fehlen:

Die Redaktion garantiert dem Stimmbandsuperstar Steinmeier, SPD, gerne weiter für ihn tätig zu sein: Sie wird das Ihrige tun um Steinmeier den Platz zu verschaffen den er verdient auf Youtube.

Gerald Celente: Video: Jugend wird 2011 rebellieren, erkennt ihre Lage, Volk wird enteignet, erkennt seine Lage

Das Interview mit Gerald Celente ist sehenswert. Es ist auch unterlegt mit aktuellen Bildern aufbegehrender Menschen. Celente sagt Menschen erkennen weltweit dank Internet und Journalismus 2.0 wie sie verarscht werden, wie sie ausgeplündert werden. Er verspricht Cyber Wars. (Die wurden schon vor Jahren beschrieben beispielsweise von Hacker FX. Und das Handwerkszeug – ein gewisses Betriebssystem – ist gratis frei herunterladbar, es ist auch immun gegen Viren, Würmer, Trojaner.) Gerald Celente sagt Regierungen hätten Angst vor freier Rede und würden diese auch im Internet einschränken. Also Leute: Tschüß dann.

Gerald Celente: Internet nuke bomb waiting to go off

Videos: Einmal zensiert und einmal unzensiert mit Originalton „Rübe runter!“

Unzensiert, mit Originalrufen:

Anarchy in UK: Video of Prince Charles’s car bottled in London’s protests

Jetzt das von Presseagentur – die auch deutsche Medien beliefert – zensierte: Die Originalrufe „Off with their heads!“ („Rübe runter“) sind im folgenden Video ersetzt durch Pieptöne. Herrlich entlarvend wie die LSM (Lame Stream Media)  und MSM (Main Stream Media) funktionieren, herrlich.

Raw Video: Students Attack Prince Charles‘ Car

Nebenbei bemerkt kann ich mir wahrlich nichts Alberneres vorstellen als mit über 60 Lenzen noch „Prinz“ zu sein.

Edelmetallhändler ausverkauft wegen Video, das Furore macht und über das die Systemmedien schweigen

Das hervorragende Finanzblog Zero Hedge stellte ein Video vor, das im Internet enorme Karriere macht und über das zumindest die deutschen Systemmedien nichts berichten, im Gegensatz zur englischen Zeitung Guardian, der ausführlich berichtet, naja, Pressefreiheit wurde vor Jahrhunderten erfunden in England.
Sofort nach der Präsentation durch Zero Hedge  war ein Edelmetallhändler ausverkauft. Er ist es noch. Er nimmt keine Aufträge mehr an. Kann nicht mehr liefern.

Guardian:

Want JP Morgan to crash? Buy silver

The campaign to buy silver and force JP Morgan into bankruptcy could work, because of the liabilities accrued by its short-selling

Zero Hedge:

Silvergoldsilver.com Runs Out Of All Precious Metals In Hours

Since Zero Hedge posted (unsolicited and uncompensated) the „Crash The JP Morgue“ now-viral video late last night , it appears that among the tens of thousands of viewers who have subsequently gone to the

Das Video:

JP Morgan Silver Manipulation Explained

Max Keiser, der frühere Wallstreet-Insider, der sich freiwillig zum Pariser machte, schreibt dazu wieder starken Tobak auf seinem Blog, er bezeichnet die Großbank JP Morgan wieder einmal als „Finanzterroristen“. JP Morgan, nebenbei bemerkt, hat jetzt fast den Weltvorrat an Kupfer aufgekauft. (Astrologisch entspricht Kupfer der Venus…).

Max Keiser:

Spontaneous buying frenzy aimed at killing finanancial terrorist JPM decimating silver supplies. . . Major price explosion imminent. JPM tries to cover multi-trillion silver-short liability by cornering copper market.

Tageszeitung Märkische Allgemeine: Video – Thilo Sarrazin beantwortet in Potsdam Fragen

Es ist hochinteressant ziemlich zu Anfang des Videos zu sehen und zu hören mit welchen Methoden das Bättchen Spiegel bzw. sein TV-Ableger hier arbeitet: Sie stehlen Normalmenschen Fragemöglichkeit und versuchen zu provozieren.

Hier ist der Link zur Märkischen Allgemeinen mit dem Video  „Thilo Sarrazin in Potsdam – Teil 3: Publikumsfragen“.

An Stimme, Sprache, Sprechweise, Wortwahl, Diktion der Fragenden erkennen wir: Hier ist die bürgerliche Mitte.

Es ist unglaublich welche Fakten Sarrazin beispielsweise über Berlin sagt in diesem Video, ich habe beispielsweise noch niemals zuvor gehört oder gelesen, daß Berlin prozentual das meiste Geld von allen Bundesländern für Lehrer ausgibt, daß Berlin prozentual am meisten Lehrer hat.

Um 26:27 äußert ein Fragender aus Potsdam, er spricht sehr gepflegt, seine Verwunderung, daß die Reaktion der politischen Elite und meinungsmachenden Klasse  heute ganz stark an die DDR von 1989 erinnert.

Lebenserwartung: 51 Jahre – Praktisch alle sind tot, die bei Ölpest Exxon Valley zu reinigen versuchten

Dem verlinkten Video zufolge sind bei der aktuellen Ölpest im Golf von Mexiko viele Menschen erkrankt. Ärzten wird es verweigert die Chemikalien zu erfahren, mit denen diese erkrankten Menschen konfrontiert wurden. Dem Video zufolge ist es bei den Reinigungsversuchen verboten Schutzkleidung (Handschuhe, Atemschutz) zu tragen, damit keine Bilder in die Welt hinausgehen, die diese Schutzkleidung zeigen.

Die Lebenserwartung derjenigen, die sich bemühten bei der Ölpest der Exxon Valley zu reinigen, betrug durchschnittlich 51 Jahre. Die meisten sind inzwischen tot.

Das Video ist im folgenden Link enthalten und hat den Titel „The dangers of dispersants“.

Mercola:

Just a Few Things BP Does NOT Want You to Know…

In addition, the CNN video above discusses the health problems suffered by the clean-up workers, and the fact that BP is strongly discouraging any type of protective gear, such as respirators and even rubber gloves! In the video, Kerry Kennedy mentions that the average age at the time of death of workers who cleaned up after the 1989 Exxon Valdez spill was 51!

Today, all those clean-up workers are DEAD!

Spiegel: „Das Presseamt der israelischen Regierung hat an Journalisten den Link zu einem Satirevideo verschickt, das sich über die Besatzung der attackierten Hilfsflotte für Gaza lustig macht.“

Spiegel:

Das Presseamt der israelischen Regierung hat an Journalisten den Link zu einem Satirevideo verschickt, das sich über die Besatzung der attackierten Hilfsflotte für Gaza lustig macht.

„Wir haben heute versehentlich einen Videolink veröffentlicht, den wir erhalten hatten, der aber nur für unseren persönlichen Gebrauch und nicht für die allgemeine Veröffentlichung bestimmt war“

Die spanische Zeitung El Publico zeigt Fotos der Opfer des israelischen Terrorangriffs, über den sich das Video, zu dem die israelische Regierung verlinkte, lustig macht.