Italien: „Frankreich ist DER FEIND NUMMER EINS“

Stimmung, Spaß und gute Laune

FUCK EU!

Express:

Frankreich ist „FEIND NUMMER EINS“: Italien staucht arroganten Macron zusammen weil er Notstand der EU verursacht

France is ‘NUMBER ONE ENEMY’: Italy blasts ‘arrogant’ Macron for causing EU EMERGENCY

ITALY has launched a furious attack on “arrogant” French President Emmanuel Macron warning that France risks becoming its „Number 1 enemy“ on migration issues, a day before European leaders meet in Brussels for a hastily arranged meeting on the divisive issue.

FUCK EU!

FUCK EU!

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FUCK EU! **EU VERRECKE!**

Krone:

Panik vor Asyl-Gipfel:

Frankreich warnt vor endgültiger Auflösung der EU

Vor dem für Sonntag in Brüssel einberufenen Asyl-Sondergipfel spitzt sich die europäische Krise zu. Bei den Konzepten zur Lösung der Migrationsfrage herrscht völlige Verwirrung. Und bei der inhaltlichen Planung für das Treffen der 16 Staats- und Regierungschefs sind bereits erste Anzeichen von Panik erkennbar.

Siehe:

Franzosen arbeiten am wenigsten in ganz Europa, außer den Finnen

Nur Finnen arbeiten in Europa weniger als  Franzosen. Das enthüllt eine neue Studie.

La Croix:

Le temps de travail des Français à nouveau dans le collimateur

En France, la durée effective annuelle de travail des salariés à temps complet reste la plus basse d’Europe, après la Finlande, confirme une étude de l’institut COE Rexecode.

FAZ:

Faule Franzosen?

Eine neue Studie sorgt in Frankreich für Furore: Danach arbeiten in Europa nur die Finnen weniger als die Franzosen.

Jacques, der Lebensküstler aus Paris, rät seinem Land:

Mon Dieu! Frankreich soll es zur Abwechslung mal mit Arbeit probieren und es soll endlich seine Hände aus den deutschen Taschen nehmen.

Franz-Olivier Giesbert, Chefredakteur
Leitartikel, Le Figaro, 18. September 1992:

„Deutschland wird zahlen, sagte man in den zwanziger Jahren. Heute zahlt es.
Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“

FUCK EU!

Niederlande lehnen das Windei des Macron und des Kanzlers M ab – Warum sollen nördliche Länder den faulen Unterleib der EU finanzieren?

Die katholischen Länder in der Todeszone Eurozone sind schon immer unfleißiger gewesen als die calvinistisch oder lutherisch geprägten Länder des Nordens. Das korrupteste dieser Länder war schon immer das korrupte Betrügerland Grie, das mit dem dort vor 2300 Jahren existiert habenden Grie nur noch den Namen gemeinsam hat aber dessen einstige Bewohner mit den heutigen, bedingt durch einen langen und traurigen Bevölkerungsaustausch, kaum mehr etwas zu tun haben.

DWN:

Niederlande lehnen Euro-Pläne von Macron und Merkel ab

Die Niederlande haben sich gegen ein gemeinsames Budget für die Euro-Zone ausgesprochen.

Der evangelische oder calvinistische Norden soll sich das Gesäß abschuften damit faule katholische des Arbeitens entwöhnte Länder aus der Sterbezone Eurozone sich einen Lenz machen? Länder, in denen die Menschen deutlich reicher sind  – viel mehr Immobilieneigentum haben – als die Deutschen und in denen Renten kassiert werden von denen die altersarme deutsche Rentnerin nicht mal träumen kann.

Wisse:

Durchschnittsrente in Italien beträgt 2409 Euro (Zweitausendvierhundertneun Euro Durchschnittsrente!)! Durchschnittsrente in Deutschland: 812 Euro

‚Warum Sie bald Ihr Konto räumen sollten‘

Cashkurs:

Warum Sie bald Ihr Konto räumen sollten

Jetzt geht es ans Eingemachte – die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion. Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und – sollte Edis (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen – wird sie massiv zunehmen.

FUCK EU!

„Die EU-Wirtschaft ist auf Droge“

Geolitico:

Die EU-Wirtschaft ist auf Droge

Während die US-Notenbank zum siebten Mal die Leizinsen erhöht, hält die EZB an der Niedrigzinspolitik fest. Sie weiß, warum: Die EU-Ökonomie braucht ihre Droge.

Am 14. Juni hat die Europäische Zentralbank verkündet, dass sie ihre schon seit Jahren andauernde Nullzinspolitik mindestens bis zum Sommer 2019 fortführen wird. Erinnern Sie sich: Die verantwortlichen Zentralbankbürokraten sprachen bei der Einführung von Nullzinspolitik und Anleihenkaufprogrammen von kurzfristigen Notfallmaßnahmen, die sie mit dem Ausmaß der Krise des Jahres 2008 rechtfertigten.

Seither sind fast zehn Jahre vergangen – und die EZB-Führung  ,,,

Deutschlands Regierung spionierte für den US-Geheimdienst NSA Österreichs Wirtschaft aus?

Profil.at:

Exklusiv: Deutscher Nachrichtendienst spionierte in Österreich

Laut einer vertraulichen „Selektoren“-Datei spähte der BND über Jahre fast 2000 österreichische Anschlüsse aus: von Ministerien, Polizeibehörden, Universitäten, Botschaften, Unternehmen, der Wirtschaftskammer, den Vereinten Nationen, NGOs und Privatpersonen.

Todeszone Eurozone: Jetzt geht’s volles Rohr in den Arsch hinein

DWN:

Euro-Zone: Industrie fährt Produktion unerwartet deutlich zurück

Die Produktion in der Eurozone ist im April deutlich gesunken. Es mehren sich die Anzeichen für eine bevorstehende Rezession.

Spiel mir das Lied vom Tod Soundtrack

Leser Lule Lässig sagt seine Sicht der Zukunft an¹:

Wenn der Eurocrash in den Köpfen der fußballglotzenden Dumpfbacken angekommen ist wird mit Fleischerhaken, Baseballschlägern und Filetmessern Jagd auf Politiker gemacht. Bei der Beerdigung von Seehofer wird der Witwer von Merkel fragen: „Wer hat eigentlich Draghi totgeschlagen?“

¹Wir distanzieren uns vom Inhalt des Textes des Lule Lässig, der seine Vergangenheit nicht verleugnen kann. (Sie war derbe, um es milde auszudrücken.) Wir veröffentlichen seinen Text nur deshalb weil wir seit Wochen schockiert bemerken was in immer mehr Köpfen vorgeht.

Von der Währungs- über die Haftungs- zur Schuldenunion

Zeit-Fragen:

Von der Währungs- über die Haftungs- zur Schuldenunion

Von Anfang an lag der Sinn der EU für die meisten Mitgliedsländer in einer Umverteilungsunion, die Gelder den wirtschaftlich starken Mitgliedsländern entzog und umverteilte. Insgesamt sind in den letzten 40 Jahren fast 400 Milliarden Euro durch die EU umverteilt worden. Hauptzahler waren Deutschland mit 33,4 %,  … 30 Jahre Umverteilung haben aber die Wirtschaftskraft der Empfängerländer nicht wirklich verbessert. Sie haben sich sogar noch weiter verschuldet als die Geberstaaten (Griechenland 150 %, Italien 130 %, die meisten Staaten über 100 % ihres Bruttoinlandsproduktes BIP).

Nun stehen auch Frankreich und Italien am Ende ihrer Zahlungsfähigkeit und drängen auf Umverteilung, was Macron «Euro-Reform» nennt.

Warum die Bundesbank ein Billionen-Euro-Problem hat

Handelsblatt:

Target-Forderungen
Warum die Bundesbank ein Billionen-Euro-Problem hat

Neue Zahlen zu den Zahlungsströmen in der Eurozone schüren den Verdacht, dass die Regierungskrise in Italien eine Kapitalflucht ausgelöst hat:

Der Target-Saldo der Notenbank ist auf 956 Milliarden Euro angestiegen.

Womöglich muss sie diese Forderung abschreiben.

Das dürfen Sie bald erleben, was dieser Lehrer in den 1920n erlebte: Hyperinflation.

https://algorana.files.wordpress.com/2009/02/weimar_hyperinflation.pdf

Gefunden im Weltnetz:
Auszüge aus demTagebuch
des Konrektors und Kantors
August Heinrich von der Ohe
aus den Jahren 1922/1923
„Die Hauptsumme aller Lehrertugenden ist Liebe und
frohe Laune.“
August Heinrich von der Ohe wurde am 17. Juni 1869
als Sohn des
Schäfers Heinrich Christoph Wilhelm von der Ohe in
einem kleinen Ort im
Raum Uelzen geboren. Er war viele Jahre seines Leb
ens als Lehrer und
Kantor tätig. Er starb im Jahre 1954.
Vorbemerkungen: (Heinz Schäffer)
Der Mord in Sarajewo und die kompromisslose Entsche
idung der betroffenen
Staaten mit ihren Verbündeten führte zum I. Weltkri
eg, der für Deutschland ein
unrühmliches Ende nahm. Die ungeheuren Kosten des K
rieges, die Auswirkungen
des Friedensdiktats mit den Gebietsabtretungen und
Reparationsleistungen hatten
zur Folge, dass im Nachkriegs-Deutschland eine schl
eichende Geldentwertung
eintrat, die zwangsläufig zu einer Inflation führte
. Die Preissteigerungen setzten
bereits im Jahre 1919 ein und erreichten in den Jah
ren 1922/23 eine rasch
fortschreitende inflationäre Entwicklung, die für d
ie Mehrheit der Bevölkerung große
soziale Not mit sich brachte. Vor allem dem bürgerl
ichen Mittelstand traf die Inflation
besonders hart. Aber auch die lohnabhängige Bevölke
rung war Opfer der Inflation.
Der Arbeitslohn zerrann ihnen in den Händen, denn d
ie umlaufende Geldmenge
überstieg die Warenangebote und trieb die Preise in
die Höhe.
Wie sich der Verfall der Währung im täglichen Leben
der Bürger ausgewirkt
hat, ist aus den folgenden Auszügen aus dem Tagebuc
h von August Heinrich
von der Ohe (1869-1954) zu entnehmen:
„3. Oktober 1921:
Man spricht viel von
24. Oktober 1921:
Seit dem 1. Oktober 10.000 Mark verbraucht. Mein
Wintermantel kostet 790 Mark, Gertruds 245 Mark
29. Oktober 1921:
Jetzt geht man wieder mit einer neuen Gehaltserhöhu
ng
um, die auch unbedingt nötig ist. Der Roggen kostet
jetzt
220 Mark. Vorn 1. Oktober an habe ich 8.000 Mark
ausgegeben.
1. November 1921:
(Gespräch mit einem Musiklehrer) Er meinte, wenn wi
r
doch nur erst bankrott machten, dann könnten wir do
ch von
vorne anfangen. Aber so wüsste man nicht, was man t
un
sollte. Wenn er etwas Geld habe, kaufe er sich Bild
er oder
sonst etwas. Ich riet ihm, Aktien zu kaufen. Er mei
nte, das
sei auch unsicher.
10. November 1921:
In der Mühle ist kein Roggenschrot mehr zu bekommen
.
Nur gegen Tausch von Roggen. Die Bauern verkaufen
keinen Roggen. Mais kostet 300 Mark, Kartoffeln kos
ten
105, der Dollar kostet 300 Mark.
5/6. Dezember 1921:
Ein Pfund Butter kostet 44 Mark. Ein Liter Milch in
Lüneburg 5 Mark, bei uns 3 Mark, ein Zentner Kartof
feln
100 Mark, ein Zentner Roggen 300 Mark; Buchweizen,
weil
schlecht gewachsen, 500 Mark; Maisschrot bei 160 Ma
rk,
ein Ei 4 Mark. Wir haben ein neues Gehaltsgesetz
bekommen. Nach demselben erhalte ich Grundgehalt
2.600 Mark; Orts- und Teuerungszulage 8.400 Mark,
Kinderzulage 5.600 Mark und doch kann man nicht dam
it
auskommen. Wenn wir nicht unsere Wirtschaft hätten,
würde es uns
schlecht gehen.
9. Dezember 1921:
In Deutschland am l. Dezember großer Börsenkrach. D
ie
Wertpapiere Waren hoch getrieben worden, und
anschließend stützten die Kurse teilweise um 1.000
Prozent.
1. Januar 1922:
Ich bekomme jetzt 40.000 Mark Gehalt, mit dem
Schützengelde 50.000 Mark. Gramisch 50.000 Mark, we
il
er mehr Kinder hat. Aber er muss für seinen Sohn jä
hrlich
10.000 Mark Pension bezahlen.
Was für Zahlen sind
das!
4. Januar 1922:
Eisenbahn und Post erhöhten ihre Tarife. Ein Brief
kostet
jetzt 2 Mark, eine Postkarte 1,50.
2. April 1922:
Kartoffeln kosten 200 Mark der Zentner, Butter 75 M
ark
das Pfund. Eine Gehaltsaufbesserung haben wir auch
bekommen, jedoch längst nicht genug. Für mich sind
es
13.000 Mark.
10. Juli 1922:
Wir haben noch eine Kuh gekauft für 18.000 Mark.
18. Juli 1922:
Um 10 Uhr kam ein Händler und bot drei Anzugstoffe
für
4.200 Mark an. Ich habe l .000 Mark abgehandelt, bo
t erst
3.000, nachher 3.200 Mark; dafür habe ich sie bekom
men.
29. Juli 1922:
Um 6 Uhr zur Auktion nach Scharnebecksmühle. Roggen
,
der Morgen 10.000 Mark, Hafer 6.000 bis 8.000 Mark.
31. Juli 1922:
Der Dollar steht auf 615 Mark. Man befürchtet
Schlimmeres. Eine ungeheure Teuerung.
1. August 1922:
Kronsbeeren kosten 9 Mark, Stroh kostet 800 Mark, H
eu
1.200 Mark der Zentner.
4. August 1922:
Der Dollar steht auf etwa 800 Mark. Es ist eine kri
senhafte
Zeit.
18. August 1922:
Der Roggen soll 2.000 Mark kosten. Molkereibutter 1
50
Mark, Bauernbutter 120 Mark. Der Dollar steht auf 1
.040
Mark. Eine ungeheure Preissteigerung im ganzen Land
.
27. August 1922:
Die Mark fiel: l Dollar gleich 2.400 Mark. Nun steh
t die
Katastrophe vor der Tür. Die Preise stiegen in weni
gen
Tagen schwindelhaft, 1 Meter Zeug kostet 6.000 Mark
, ein
Anzug 30.000 Mark. Die Geschäfte wurden gestürmt, d
enn
jeder wollte noch kaufen. Butter kostet 200 Mark, e
in Liter
Milch 30 Mark. Ein Zentner Weizen kostet schon 3.00
0
Mark.
19. September 1922:
Käthe kaufte einen Wintermantel in Celle für 5.800
Mark,
einen Kochtopf für 500 Mark, einige Teller je 300 M
ark.
29. September 1922:
Eine Wäscheleine gekauft für 200 Mark, eine Grabsch
aufel
für 250 Mark.
15. Oktober 1922:
Der Roggen kostete in der Erntezeit l .000 Mark, je
tzt 5.000
Mark. Am l. Oktober bekam ich ein Gehalt einschl.
Nachzahlung für Sept. von 79.000 Mark. Der Dollar s
tand
3.600 Mark.
19. Oktober 1922:
Ein Zentner Kartoffeln kostet jetzt 550 Mark. Unser
e zweite
Kuh hat Anneli bekommen. Sie würde jetzt 60.000 Mar
k
kosten. Ich habe sie im Juni für 18.000 Mark gekauf
t. Ein
Bleistift kostet 24 Mark. Ich habe 5,2 Ztr. Gerste
gekauft für
17.000 Mark.
30. Oktober 1922:
Die Preise sind ungeheuer gestiegen. Roggen 14.000
Mark, Gerstenschrot 9.000 Mark, ein Ztr. Stroh 2.00
0 Mark.
Einen Ackerwagen vom Schied Vorwerk gekauft für
125.000 Mark. Für einen Schinken sind 9.000 Mark zu
zahlen.
2. Dezember 1922:
Ich kaufte in Celle ein Paar Stiefel für 7.980 Mark
. Das
Stroh kostet 500 Mark je Ztr.
14. Dezember 1922:
Ich habe ein Rind für 215.000 Mark gekauft. –
Das Jahr und
das Geld sind am Ende.
Heute beginnt das Jahr 1923:
Was wird dieses Jahr uns noch alles bringen?
6. Januar 1923:
Eine zweite Kuh von Imker Rabe für 400.000 Mark gek
auft.
8. Januar 1923:
Gehalt vom 1. Januar mit Nachzahlung für Dezember b
eträgt 310.000 Mark.
18. Januar 1923:
Der Dollar ist auf 25.000 Mark gestiegen.
26. Januar 1923:
Ein Schwein von 226 Pfund verkauft, das Pfund für 1
.300 Mark; nächste Woche
1.500 Mark.
3. Februar:
Der Dollar stand annähernd auf 50.000 Mark. Roggen
kostet 60.000 Mark der
Zentner; Schwein 3.000 Mark das Pfund. ..
28. Oktober 1923:
Die Maurer bekommen 3 Milliarden Mark die Stunde.
5. Dezember 1923:

Eine Zigarette kostet 50.000.000.000 Mark.
Eine Rolle Kautabak = 240
Bio = 24 Pf. Ich kaufte einen Kalender für 500 Bio.
Mark = 50 Pfennig.