Zehntausende Neger wollen gratis Vollpension in Deutschland

Die Zehntausende sind natürlich erst der Anfang, will es mich bedünken.

Spiegel:

Libyen – Lampedusa – Europa

Der italienische Geheimdienst schlägt Alarm:

[…]

Tatsächlich ist die Reise  […] in Italien noch lange nicht zu Ende. Der Treck geht vielmehr weiter Richtung Norden. […] Deutschland,

[…]

Es ist eine Lüge diese Sozialreisenden als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen. Sie bezahlen mit hohen Summen die Reiseunternehmer der Schlepper, ein echter Flüchtling kann das nicht. Es handelt sich schlicht um Leute die angelockt werden von der in Deutschland gratis gewährten Vollpension für Neger. Die gratis ebenfalls umfassende medizinische Versorgung bekommen – auf die ein deutscher Rentner, der jahrzehntelang einzahlte in das Sozialsystem, lange warten kann, beispielsweise muss er mit dem Lesen aufhören falls er sich aus eigenen Mitteln keine Brille kaufen kann.

Selbst wenn es wirklich „Flüchtlinge“ wären so gingen sie uns evident absolut nichts an. Was auf anderen Kontinenten Neger oder sonstige Fremdländer mit sich machen tangiert Deutschland nicht. Deutschland hat keinerlei Obhutspflicht für Fremdländer. Deutschland hat die Pflicht sich um seine eigenen Leute zu kümmern und das sind Engeborene anderer Kontinente und Neger nun einmal nicht.

Hinter der Einwanderung der Neger in das deutsche Sozialsystem steht natürlich genau die Absicht, die der Freimaurer Coudenhove-Kalergi schon in den 1920-er Jahren in seinem Machwerk Praktischer Idealismus beschrieb.

Wikipedia:

Coudenhove-Kalergi complemented his liberal views of the political role of the Jews with distinctive advocacy of race mixing. In his book Praktischer Idealismus (Practical Idealism) he wrote:[15]

The man of the future will be of mixed race. Today’s races and classes will gradually disappear owing to the vanishing of space, time, and prejudice. The EurasianNegroid race of the future, similar in its appearance to the Ancient Egyptians, will replace the diversity of peoples with a diversity of individuals.”

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Frei sein, high sein: Freie Software muß dabei sein

Wirtschaftswoche schreibt Infokasten über Freie Software. Daraus unter der Überschrift „Freie Software“ bei „Die wichtigsten IT-Trends“:

Die Ursprünge der Idee Freier Software liegen in den Anfängen der Computerrevolution: Die vor allem aus dem Hippie-Umfeld stammenden Mitglieder des Homebrew Computer Clubs im Silicon Valley tauschten Wissen und Software wie selbstverständlich untereinander aus. Als Firmen wie Microsoft in den 1980er Jahren aus der Software ein Geschäft machten, rief der Programmierer Richard Stallman das GNU-Projekt zum Bau eines freien Betriebssystems und die erste explizit freie Softwarelizenz ins Leben: die GNU General Public License.

Frei und gratis das supergeile Office-Paket Libre Office!

Frei und gratis das supergeile Live Betriebssystem Linuxmint! Herunterladen, brennen, nutzen, glücklich sein.

Siehe auch:

Pro Linux:

 

Weihnachts-Einkaufsführer der FSF

 
Die Free Software Foundation empfiehlt in ihrem Weihnachts-Einkaufsführer 2012 Alternativen zu Produkten, die die Freiheit, Privatsphäre oder Sicherheit ihrer Benutzer missachten.
Von Hans-Joachim Baader
Wem seine Freiheit oder die Freiheit der Beschenkten etwas wert ist, der verschenkt nach Meinung der Free Software Foundation (FSF) keine Produkte von Microsoft, Apple, Amazon und anderen Firmen, die die Freiheit, Privatsphäre oder Sicherheit ihrer Benutzer missachten. Diese Produkte enthalten üblicherweise DRM-Maßnahmen zur Einschränkung der Rechte der Benutzer, so dass Inhalte nicht weiterverarbeitet oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr genutzt werden können.

Doch für alle unfreien Geräte gibt es laut dem Einkaufsführer auch Alternativen von Herstellern, die die Freiheit höher schätzen. Wenn man auf Geschenke verzichten kann, könnte man stattdessen auch eine Spende an eine gemeinnützige Organisation wie beispielsweise die Electronic Frontier Foundation, Creative Commons, Wikimedia Foundation, Software Freedom Law Center oder die Gnome Foundation leisten.

Siehe:

Mo, 10. Dezember 2012, 12:05
Software
Bern setzt auf freie Software

Eine klare Mehrheit im Berner Stadtrat hat eine Förderstrategie für freie Software beschlossen. Die Stadtberner Informatikdienste sollen künftig Informatikbeschaffungen Plattform- und Hersteller-neutral ausschreiben sowie bei gleichwertiger Funktionalität freie Software bevorzugen.

Bild: Mirko Lindner
Bild: Mirko Lindner

Erleuchtung: Sie verwenden jetzt das Gratis-System, das sicherer, stabiler und schneller ist

Zum rechten Weg gefunden

Manche bezahlen tüchtig dafür, dass sie sich in Gefangenschaft begeben, nichtstaugende schnarchlangsame kommerzielle unfreie Betriebssysteme benutzen und sich verschaukeln lassen. Einer dachte nach und fand den Weg zum Licht. Jetzt bekehrt er andere, beispielsweise einen Schornsteinfeger (obwohl ich es diesen Leuten gönne beschubst zu werden).

Spiegel:

Umstieg auf Linux

Nie wieder Viren

…  Der Rechner läuft stabil, schnell und vor allem virensicher. Ein Erfahrungsbericht.

Ubuntu beruht auf Debian. Debian ist hier.

Gratis Latein lernen mit Dr. Weishaupt

Latein. Geben Sie es sich zu. Gestehen Sie es sich ein: Wer Latein kann hat mehr vom Leben.

Herr Weishaupt, Dr. Weishaupt bringt Ihnen gerne gratis Latein bei.

Weishaupt? Nein, nicht Adam Weishaupt der Freimaurer, Illuminat und Deist ist gemeint.

Introibo.net:

Dieser Lateinkurs gliedert sich in ein Elementarbuch, in dem in 133 Lektionen Grundkenntnisse der lateinischen Grammatik erarbeitet werden, und eine Elementargrammatik, die die lateinische Formen- und Satzlehre (Syntax) behandelt. Ein lateinisch-deutsches und ein deutsch-lateinisches Wörterbuch sowie ein Verzeichnis der grammatischen Begriffe schließen das „Handbuch“ ab.

Download Lateinkurs (PDF)

Das Handbuch gibt es nur online und nicht gedruckt!

Dr. Gero P. Weishaupt, Priester, Kirchenrechtler und Latinist bei der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan, will Kursteilnehmern, die das wünschen, bei der Durcharbeitung des „Handbuch(s) zur lateinischen Sprache“ behilflich sein.

100 Linux Live CDs – Gratis, frei, legal, sicher, stabil, schnell, virenfrei, würmerfrei, trojanerfrei

Das bestgehütete Geheimnis der Computerbranche:

Sie dürfen legal und gratis das kostenlose Betriebssystem Linux verwenden. Linux läuft auf 95 % der Supercomputer weil es

  • sicher
  • schnell
  • stabil
  • zuverlässig
  • frei
  • quelloffen

ist. Es läuft auf Mikrochips – embedded systems – die Mobiltelefone steuern oder Garagentore. Es läuft auf ihrem PC wenn Sie wollen. Es ist kostenlos, das sollen Sie nicht erfahren. Gewisse Kreise haben es lieber, dass Sie jedesmal wenn Sie einen Computer kaufen 50 bis 100 Euro gleichzeitig zusätzlich dafür ausgeben, dass sie ein Betriebssystem auf dem Computer haben. Schulen sollen saftige Lizenzgebühren zahlen alleine schon dafür, dass sie ein Betriebssystem verwenden auf ihren Rechnern obwohl sie gratis ein stabileres, sichereres, besseres, schnelleres, freies, quelloffenes Betriebssystem verwenden könnten.

Heute ist Sonntag und Ihr Glückstag

Der deutsche Diplom-Ingenieur Knopper kam vor Jahren auf die Idee Linux auf einer Live-CD gratis anzubieten. Mit einer Live CD können Sie gratis und sicher Linux ausprobieren. Sie können das Betriebssystem schon dadurch testen, dass Sie einfach eine CD in Ihren Computer einlegen und ihn neu starten, er schuf Knoppix, Sie finden es auf der unten abgebildeten Liste. Sie können LiveCDs völlig gefahrlos testen!
Nichts wird durch LiveCD verändert am Rechner oder kaputtgemacht. Der einzige Unterschied – normalerweise ist das Betriebssystem auf der Festplatte und nicht auf der CD – ist der, dass der Datenfluß von der CD langsamer ist als von der Festplatte, daher wird die Live-CD nicht so schnell sein wie ein auf der Festplatte installiertes Linux.

Was für uns Menschen das Stammhirn ist, das ist das Betriebssysatem für den Computer. Jeder Computer hat eins. Jeder Computer muss eins haben.

Heute ist Ihr Glückstag: Sie erfahren wo Sie mehr als 100 Live CDs finden. Sie können lesen, sie herunterladen auf CD brennen und ausprobieren. Gratis. Legal. (Das andere Geheimnis der Computerbranche heisst Open Office. Open Office ist auch kostenlos und bei praktisch jeder Linux-Distribution dabei. Open Office ist, der Name sagt es, eine Office Suite.)

Linux ist der Kernel, der Kern, das Betriebssystem. Verschiedene Distributionen geben je nach Anwenderzielgruppe verschiedene Anwenderprogramme dazu, das nennt man dann „Distribution“. Wie Kuchen: Der Teig ist der Kernel, ist Linux, und das Beiwerk des Kuchens, die verschiedenen Früchte oder Cremes sind dann zusammen mit dem Teig die Distris.

Auszug aus dem Link mit den mehr als 100-Linux-Live CDs:

Ubuntu 29 86.8 699 4422 Desktop, OS Installation 2010.10
Slax 25 95.2 190 190 Desktop, OS Installation 2009.04
NimbleX 19 95.7 200 200 Desktop 2008.07
Puppy Linux 19 88.4 128 128 Desktop 2011.01
Damn Small Linux 15 74.6 48 48 Desktop, OS Installation 2008.11
BackTrack 12 96.6 1570 1570 Security 2010.08
Knoppix 8 92.5 689 3726 Desktop, OS Installation 2010.12
PCLinuxOS 8 82.5 299 685 Desktop, OS Installation 2010.12
Linux Mint 8 97.5 669 832 Desktop, OS Installation 2010.11
SystemRescueCD 7 91.4 83 270 Rescue 2011.01
Debian 7 94.2 140 724 Desktop, OS Installation, Rescue 2011.02
Gentoo 6 90 50 1815 OS Installation, Rescue 2009.10

 

Hier ist der Link:

The LiveCD List

Supercomputer nutzen Linux.

Wikipedia:

Supercomputers today most often use variants of Linux.[2] as shown by the graph to the right.

File:Operating systems used on top 500 supercomputers.svg

Nichts für Sklavenseelen
Sklaven, Leibeigene und Knechte verwenden kein Linux:
Linux ist Freiheit

Linux ist nicht nur frei im Sinne von kostenlos. Linux ist auch frei im Sinne von politischer Freiheit. Im Sinne von Denkfreiheit, Redefreiheit, Informationsfreiheit. Wer Ketten liebt, wer gerne Sklave ist, der verwendet kein Linux. Linux konnte entstehen wegen der GNU und wegen dem Genie und Hacker Richard Stallman. Hier ist die Website von Richard Stallman. Er verfügt über ein extrem breit gefächertes Interessensspektrum, beispielsweise spricht er fließend Französisch und Spanisch, das ist ungewöhnlich für einen Amerikaner und auf Geld pfeift er, das ist auch ungewöhnlich für einen Amerikaner.

High sein, frei sein, Linux muss dabei sein.