Saarbrücken, heute: „Flüchtlings“berater wurde kulturbereichert: Syrer stach ihn mit Messer tot

Bereicherung ist wenn man mehr oder Besseres von etwas schon Vorhandenem bekommt oder wenn man etwas bekommt was man vorher nicht hatte.
Man kann nicht leugnen daß der ermordete „Flüchtlings“berater  nicht nur geistig durch eine völlig neue Erfahrung sondern auch körperlich bereichert wurde: Er bekam etwas in seinen Körper hineingesteckt, etwas Neues und Anderes, was dort noch nie drin war.

PI:

Saarbrücken: „Flüchtling“ ersticht Berater

Ein Syrer hat in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für „Flüchtlinge“ einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit….
In Fällen wie diesen, die sich in unserem (?) Land immer stärker mehren, von Kulturbereicherung zu sprechen nennt den Vorgang beim Namen und beschreibt den Sachverhalt genau:
In der deutschen Hochkultur, die es vor ein paar Jahrzehnten noch gab, aber heute schon lange nicht mehr, war es nicht üblich seine Thesen mittels handfester körperlicher scharfer und spitzer Argumentation zu unterfüttern. Genau gesagt: Man argumentiert scharf und gab stichfeste Argumente ABER in Deutschland blieb man immer im mentalen Bereich – für die Schulabsolventen, die irgendwann in den letzten 30 Jahren aus der Schule kamen: man blieb im rein geistigen, im sprachlichen Bereich – niemals zog man zur Bekräftigung seiner Sachaussage ein Messer um dieses scharfe und spitze körperliche Instrument dem Diskussionspartner in dessen Leib oder in den Kopf zu rammen.
Derlei gab es nicht in der deutschen Kultur.  Das war nicht üblich, damals. Das war verpönt, damals. Aber jetzt mehren sich diese Fälle. Jetzt haben wir etwas in Deutschland, was wir früher nicht hatten und auch nicht vermissten, damals.
Also gibt es eine andere Kultur in Deutschland. Also haben wir Kulturbereicherung.
Daß die Schreiberin dieses dafür ist die Kulturbereicherer rauszuschmeissen, die so primitiv sind wie es diese Messerstechereien zeigen, muß nicht extra gesagt werden.
Leser schreibt:
Übrigens frage ich mich was für Menschen freiwillig dieser Tätigkeit nachgehen, die der Kulturbereicherte tat, dessen Existenz und Lebenserfahrungen mit dem Messer bereichert wurden. Mein Mitgefühl ist praktisch nicht vorhanden:
Wer sich in Gefahr begibt … Wie die Saat so die Ernte. Wie man sich bettet so liegt man.
Die Redaktion staunt darüber daß sofort offizielle Stellen des Merkel-Regimes lautstark und auf allen Lügenkanälen schwören daß der
neue Messermord kein Terror war
sondern nur ein ganz normaler und alltäglicher Vorgang im Rahmen des Üblichen ist.
Jouwatch:
Ist das Merkel-Regime so runter und so fertisch daß es nicht merkt was für ein Ei es sich damit legt?

P.S.

In Deutschland täglich 10 Messerangriffe aka ‚Stabbing‘

Afghane: „Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“

Vera Lengsfeld:

„Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“

Dieser Satz eines 20-jährigen Afghanen ist für eine furchtbare Juristin vom Amtsgericht Nürnberg kein Grund, den Mann in Sicherungshaft zu lassen. Auch dass es bei der Festnahme des Mannes zu Tumulten kam, bei denen 9 Polizisten verletzt wurden, scheint keine Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt zu haben. …

Warum bluten deutsche Steuerzahler dafür daß dieser Droher in Deutschland Rechtsmittel ohne Ende genießen kann? Was geht uns dieser Primitive an? Warum ist er noch in unserem Land?

Im übrigen ist es völlig egal was in Afghanistan los ist: Es geht uns nichts an.
Das Kuckucḱsei im GG ist der Asylblödsinn aber nicht mal dieser Asylblödsinn im GG ist dafür gedacht Bürgerkriegsleute aufzunehmen. Und selbst wenn: Zwischen uns und Afghanistan liegen haufenweise sichere Länder, soll dieser Primitive dorthin. Es kann einfach nicht sein daß gegen uns Morddrohungen ausgestoßen werden und wir den Drohenden verhätscheln. Wer so handelt der ist nicht nur lebensmüde: Er ist nicht nur krank im Kopf sondern auch im Herzen.

17-jähriger Asylant wegen Terrorismus verhaftet

JF:

17jähriger Islamist plante Selbstmordanschlag in Berlin

In Brandenburg hat die Polizei einen 17 Jahre alten Syrer festgenommen, der einen Selbstmordanschlag in Berlin geplant haben soll. Der 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommene Syrer lebte seit 2016 in einem Heim in der Uckermark. Auch bei einer Razzia in Bayern wurde ein mutmaßlicher Islamist verhaftet. mehr »

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