Afrikaner vermehrten sich seit 1960 um das Sechsfache auf 1,25 Milliarden und verdoppeln sich die nächsten 30 Jahre auf 2,5 Milliarden

Wenn Neger sich in Afrika so hemmungslos vermehren wie sie es tun so geht uns das nichts an. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für deren archaisches Reproduktionsverhalten.

Wenn Afrika versucht die Folgen seines geradezu kriminellen Reproduktionsverhaltens nach Europa abzuladen dann machen wir unsere Grenzen dicht.

Noch mal: Afrika geht uns nichts an. Die afrikanischen Länder haben Zeit genug gehabt zu zeigen was sie können. Was sie können zeigt der Vergleich mit asiatischen Ländern die nach der Dekolonialisierung so viel Zeit hatten  wie Afrika: asiatische Länder exportieren vornehmlich Produkte der Intelligenz. Afrika exportiert vornehmlich Produkte seiner Bevölkerungsvermehrung, dort vermehren sich die Menschen so stark daß Europa zerstört wäre wenn es auch nur einen Bruchteil dieser Bevölkerungsexplosion aufnehmen wollte. Genau diese Zerstörung Europas ist allerdings beabsichtigt von den Globalisten.

Welt:

Nigers Innenminister
„Deutschlands Anstrengungen sind völlig unzureichend“

Diesem unglaublich frech forderndem Neger aus Niger sei gesagt:

Deutschlands Anstrengungen sich vor der Zudringlingsflut aus Afrika zu schützen sind völlig unzureichend.
Deutschland hat keinerlei Verpflichtung für Afrika. Weder du noch dein Land noch dein Kontinent gehen uns etwas an. Es gibt in Deutschland genug arme Menschen. In Deutschland müssen alte Menschen aus Hunger die Abfallkörbe durchwühlen und diese alte Menschen haben früher etwas geleistet für Deutschland weil sie gearbeitet haben  und Steuern zahlten.

Jouwatch:

So funktioniert Afrika: Geld her, oder Ihr kriegt Flüchtlinge

Das hat man nun davon, wenn man als Kanzlerin der ganzen Welt helfen will. Reicht man hier und da den kleinen – finanziellen – Finger, wird gleich die ganze Hand verlangt: Vor dem Niger-Besuch von [weiter lesen]

Die freie Welt:

Afrika – Die demographische Zeitbombe

Europa darf sich in den nächsten Jahrzehnten auf gewaltige Migrationsbewegungen aus Afrika einstellen. Alle nüchternen Prognosen sehen düster aus. Nirgendwo sonst auf der Welt klaffen Wirtschaftskraft und Bevölkerungswachstum so weit auseinander. Gewaltige Konflikte sind vorprogrammiert.

Bayernkurier:


Afrikas Bevölkerungsentwicklung ist für Europa die größte Herausforderung … : Seit 1960 hat sich Afrikas Bevölkerung versechsfacht, bis 2050 wird sie sich noch einmal verdoppeln – auf 2,5 Milliarden.
Zuerst die gute Nachricht: Der große afrikanische Migranten-Ansturm auf Europa hat noch gar nicht angefangen. Etwa 200.000 Schwarzafrikaner gelangten im Völkerwanderungsjahr 2015 über Libyen und die zentrale Mittelmeerroute nach Italien. 2016 waren es etwa 180.000. Seit 2007 sind ungefähr zwei Millionen Afrikaner nach Europa gelangt – 200.000 pro Jahr. 1960 lebten knapp 900.000 Afrikaner in Europa, gut neun Millionen sind es heute. Hier endet die gute Nachricht.

Es folgt die schlechte: Bis zum Jahr 2050 muss sich Europa auf etwa 150 Millionen bis 200 Millionen schwarzafrikanische Migranten gefasst machen. …

Nein! „Muß“ es nicht! Die Grenzen können dichtgemacht werden.

Bio-Balkon: „Eichhörnchen schlafen auf dem Balkon im 6. Stock mitten in Berlin“

Bio-Balkon (mit vielen schönen Fotos):

Eichhörnchen schlafen auf dem Balkon im 6. Stock mitten in Berlin

?️?️?️ Jetzt zeige ich Euch eine kleine Balkon-Sensation ??️?️?️ und freue mich wie eine Eichhörnchenmama. Jetzt hat sich doch tatsächlich ein Eichhörnchen einen Kobel Eichhörnchennest, Schlafplatz) bei mir gebaut. Auf dem Balkonkasten mit Zimmerknoblauch, der den ganzen Sommer wunderbar filigran geblüht hat und nicht frosthart ist. Ich überlasse den Balkonkasten mit dem Zimmerknoblauch dem Eichhörnchen, dann erfriert eben der Knoblauch. Dieser Schlafplatz ist für mich ein Wunder. Dieses schlaue Eichörnchen hat sich seinen Kobel so gebaut, dass über ihm ein Grünkohl wächst und ihn vor Regen schützt. …

Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen (sobald der Säuberer sein Werk getan hat)

Vera Lengsfeld:

Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen

Veröffentlicht am

Was ist ein schwarzer Schwan? So werden nicht vorhersehbare oder vorhergesehene große Risikoereignisse genannt. Auf Letztere steuert unsere Gesellschaft zu. Ja, der Plural ist richtig, denn es haben sich in den letzten Jahrzehnten einer immer verantwortungsloseren Politik inzwischen mehrere klumpige Risiken aufgetürmt, die sich in nicht allzu ferner Zukunft über uns entladen werden.
…  „Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen“ weiterlesen

Bevor der Säuberer das getan hat was er zu tun hat sind alle Änderungsversuche sinnlos: Sie scheitern an der verbreiteten Verblödung.
Wenn der Säuberer (aka „Cleaner“)  sein Werk vollbracht hat handelt es sich darum Zivilisation und Kultur neu aufzubauen, die seit 1968 jedes Jahr immer mehr zerstört wurden: An den Grundschulen wird wieder Lesen, Schreiben und Arithmetik gelernt. An weiterführenden Schulen konzentriert man sich aufs Wesentliche: Mathematik, Latein und Altgriechisch. Schulpflicht ist abgeschafft aber Prüfungen sind jedes Jahr für alle unter 49 Jahren obligatorisch.

Wer sich bestmöglich präparieren (von lat.: „preparare“ = vorbereiten) will nutzt jetzt die Chance daß gedruckte Lexika, Wörterbücher und alte Lehrbücher der Mathematik  antiquarisch sehr günstig zu erwerben sind.

Unabhängig von dem todsicheren Wirken des Säuberers – Bild von ihm ist weiter unten zu sehen – ist die Tatsache daß in Deutschland bald der Strom ausfällt.

In den Köpfen ist der Blackout schon fast überall angekommen. Man sieht es schon an den enthirnten Gesichtern. Ganz besonders an Figuren der Altparteien in der Schwatzbude Bunztag, die das jämmerliche Ergebnis der in den Altparteien waltenden Negativstauslese (alias „adverse Selektion“ alias Auswahl der unfähigsten Tröpfe) ist, wo fast nur charakterlose, angepasste Kretins und Schleimer auf die jeweilige idiotische und darum unwählbare Parteiliste der jeweiligen Volksverräterin gesetzt werden.

Hades
Der Säuberer tut das Notwendige.

Ex-Chefarchitekt von Notre-Dame: ‚Das Feuer war kein Unfall!‘ Und gegenwärtiger Chefarchitekt der Kathedrale bestätigt seinen Vorgänger

Krause:

Der Brandfall Notre Dame

Die FAZ und der „giftige Reflex der Schuldzuweisung“ – Der Verdacht auf einen Anschlag ist abwegig keineswegs – Der einstige Notre-Dame-Chefarchitekt Mouton: der Brand war kein Unfall – Der gegenwärtige Chefarchitekt der Kirche bestätigt seinen Vorgänger – Überhaupt brennen konnte der Dachstuhl nur durch Brandbeschleuniger – …

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BREAKING: NOTRE DAME CHIEF ARCHITECT SAYS THIS WAS NO ACCIDENT

Watergate.tv:

Ex-Architekt von Notre Dame: Das war kein Unfall

Benjamin Mouton, ehemaliger Chefarchitekt der Kathedrale von Notre Dame, hat in einem Fernsehinterview im US-Fernsehen (Quelle) gesagt, dass der Brand von Notre Dame kein Unfall gewesen sein kann. Das Feuer sei entgegen der Behauptungen der Mainstream-Medien nicht dort ausgebrochen, wo die Renovierungsarbeiten beginnen sollten.

Der Brandschutz (Feuermelder, Rauchmelder) in der Kathedrale sei auf allerhöchstem Niveau und entspreche den neusten Standards, so Mouton. Der Gebrauch von elektrischen Geräten sei ohnehin im Dachstuhl untersagt. Die Sicherheitsvorschriften zum Gebrauch von Feuer und Chemikalien waren außerdem vorher extrem verschärft worden. Der Brand konnte auch nicht von einem elektrischen Kurzschluss ausgehen. Zudem wurde das Dach 24 Stunden überwacht. In der Kathedrale waren zwei Feuerwehrleute rund um die Uhr anwesend, so Mouton weiter.

Siehe:

Notre Dame: Was ist im Horoskop der gestrigen Feuersbrunst der Pariser Kathedrale zu sehen?

Vaterland: ‚Von der Parteiokratur zur Demokratie – Wie wir unser Land zurückerobern können‘

Vaterland:

Von der Parteiokratur zur Demokratie – Wie wir unser Land zurückerobern können

In den letzten Jahrzehnten haben sich sechs Parteien entwickelt, die unser Land zunehmend als ihr Eigentum ansehen. Sie wollen alles absolutistisch beherrschen und dem Volk mehr und mehr seine Souveränität rauben. Es wird höchste Zeit, sich das nicht länger gefallen zu lassen und diese…