Was ist Facebook doch ekelhaft!

Jouwatch:

Sperre für Ines Laufer: Wir treffen Facebook wo es weh tut – beim Geld!

Alternative zu FB:

https://telegram.org/

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Polizisten werden gezwungen Herkunft von kriminellen Fremdländern zu verheimlichen

Schlüsselkindblog:

Verweis auf Ahnentafel – Polizei völlig verängstigt

 

BR lässt kritische Leserkommentare verschwinden – hier sind sie

Bayernistfrei:

BR entsorgt kritische Leserkommentare

 

Der BR berichtete am 3.12.2017 über die Lahmlegung des Bahnverkehrs in München durch „Migranten“, wie es in der Diktion des Bayerischen Rund- und Lückenfunks lautet. De facto handelte es sich um Illegale oder anders formuliert um blinde Passagiere, die via Italien und Österreich an Münchner Bahnhöfen ausströmen, und für einen aufwendigen Einsatz von Behörden und Polizei sorgen, um Notarzteinsätze in Bahnhöfen zu verhindern.

Da der BR selbst eigene, rotgrünbunte politische Korrektheit destabilisierende Artikel im Giftschrank verschwinden lässt, erlauben wir uns aus dem BR-Bericht zu zitieren:

„Mehrere Streifen der Bundespolizei, unterstützt von einem Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschließheim sowie einem Diensthundeführer, konnten im Gleisbereich zum Leuchtenbergring insgesamt 17 afrikanische Flüchtlinge aufgreifen. Keiner von ihnen konnte aufenthaltslegitimierende Dokumente vorlegen.

 

Suche im Gleisbereich

Die zwölf Männer und fünf Frauen stammten nach eigenen Aussagen aus Nigeria, Sierra Leone, Marokko und Kamerun. Alle 17 waren mit einem Güterzug aus Verona unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist und äußerten ein Schutzersuchen. Für die Suche im Gleisbereich musste der Zugverkehr rund eine Stunde teilweise gesperrt.“

Die zuerst noch freigeschalteten Kommentare wurden Sonntag Abend komplett und kollektiv „entsorgt“. Möglicherweise war der Chef vom Dienst „not amused“. Die Liberalitas Bavariae endet dort, wo der Bayerische Rotfunk Monopol-Sabotage wittert.

Um besser zu verstehen, wie Meinungsabschneider ticken und was den BR irritiert, haben wir einen Teil der Kommentare vor dem BR-Zensor gerettet und zitieren in Ausschnitten:

Anabel Schunke will bis zum Letzten kämpfen

Jouwatch:

Anabel Schunke: „Ich werde bis zum Letzten kämpfen“

Zur aktuellen Facebook-Sperre: Die Wut wird wachsen

Leser Lule Lässig outet sich als das wofür wir ihn eingeschätzt haben und kommentiert¹:

Als bekennender Sexist finde ich es total richtig daß diese Quäke gesperrt wurde. Ihre  schrille Stimme ist unerträglich. Ihre quickige Spreche ist grauenhaft. Wenn die den Mund aufmacht so klingt jedes Wort wie ein Schlag auf den Sack. Vielleicht kann man sie noch therapieren damit sie sich anhört wie eine Frau und nicht wie eine Comicfigur aus der Familie von Mickey Maus: Vielleicht würde Aufenthalt im Harem  ihr zur Stimmbandsanierung verhelfen!

Sofortiges Sprechverbot für Weiber mit schrillen Stimmen!

¹Ansichten von Leser Lässig decken sich nicht notwendigerweise mit den Ansichten der Redaktion.

Medien verschweigen islamistische Messer-Attacke in Köln

 

Wochenblick.at:
Täter rief „Allahu Akbar“

Medien verschweigen islamistische Messer-Attacke in Köln!

Am Montag hat ein radikal-islamischer Türke im Kölner Stadtteil Bayenthal einen Großalarm ausgelöst.

Er stürmte in Geschäfte

Mutter und Kind mit Messer bedroht

Passanten in Angst

Andere Messer-Attacke war Medien wichtiger

Deutsche Mainstream-Medien berichteten weitestgehend nicht über den Fall. Für erhebliche mediale Aufmerksamkeit sorgte dagegen eine Messer-Attacke auf den linksorientierten Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas Hollstein, bei der dieser … verletzt wurde.

Die Attacke soll laut offiziellen Medienberichten fremdenfeindlich motiviert gewesen sein. Während über diesen Fall auch österreichische Medien berichteten, herrscht hinsichtlich der brutalen islamischen Messer-Attacke von Köln eisernes Schweigen bei großen Mainstream-Medien. 

Zum Vergleich:

Jouwatch:

Fake News auf höchstem Niveau – von der 15cm langen Schnittwunde zum Kratzer

Da es sich aber im Fall von Altena um einen deutschen Täter handelte, stürzten sich die Medien selbstverständlich wie die Geier auf das Ereignis und überboten sich in Übertreibungen.