Chaos im Pontifikat von Papst Franziskus Benedikt XVI.: Schisma in der katholischen Kirche nicht auszuschließen

Die Freie Welt:

Chaos im Pontifikat von Papst Franziskus

Benedikt XVI.: Schisma in der katholischen Kirche nicht auszuschließen

In einem Interview bestätigt der emeritierte Papst Benedikt XVI. dass die Kirche in Jahrhunderten in Gefahr sei – durch »Kriege, interne Konflikte, Zentrifugalkräfte, Drohungen und Schismen«.

Siehe:

Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

kath.net:

Passauer Bischof warnt vor Kirchenspaltung

Leser Origenes:

Der Vatikan hat die Teufelsbündnerei Freimaurerei jahrhundertelang bekämpft. Ab 1900  gelang es der Freimaurerei, dieser satanischen Kraft, die Kirche immer stärker zu infiltrieren und sie hat 1965 die Kirche mit dem Vaticanum II übernommen und im jetzigen angeblichen Papst die fleischgewordene Häresie inthronisiert. Es gibt jetzt Kirchengebäude die ganz offiziell das Kreuz auf dem Kopf stehend abbbilden. Mit dieser Verkehrung ist alles aber auch restlos alles gesagt.

Leser Ambrosius:

Satan hat sich des Stuhles Petri bemächtigt und zeigt mit Zeigefinger und kleinem Finger das Teufelszeichen.

Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

Deutschland Kurier:

Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an:

»Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt.

BillGatesAfrika

Afrika

 

Erzbischof predigt daß der Papst ein teuflischer Lügner

Erzbischof predigt daß der Papst ein lügnerischer Teufel ist

kath.net:

Erzbischof Viganò beschuldigt Papst der Lüge

In Interviews hatte Franziskus behauptet, dass er nichts von Ex-Kardinal McCarrick´s Vergehen gewusst habe – Früherer Nuntius Viganò übt jetzt schwere Kritik an Franziskus

Vatikan (kath.net)
… „Was der Papst über das Nicht-Wissen sagte, ist eine Lüge.  ….“…

Gelächter:

… Das „katholische Grundgesetz“ bilden die Zehn Gebote,  …


8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
 …

 

Der Papst ist Ketzer und Häretiker, offener Brief von Kirchenfürsten an die Bischöfe

Im Beiboot Petri (Hervorhebungen durch die Blogredaktion):

Dienstag, 30. April 201

Offener Brief an die Bischöfe der Katholischen Kirche

LifeSiteNews hat einen Offenen Brief von 20 katholischen Gelehrten, Klerikern und Laien an Bischöfe und Kardinäle veröffentlicht, in dem darum gebeten wird, den Pontifex  wegen wiederholter Häresien in Wort, Schrift und Gesten zu ermahnen und in manchen Fällen zum Widerruf aufzurufen.Im 23-seitigen Originaltext des Briefes werden die Vorwürfe detailliert und minutiös aufgelistet, der gültigen Kirchenlehre und den passenden Kanons des kanonischen Rechts gegenübergestellt.Hier geht´s zum Original:  klickenund hier zum Gesamttext im Original:klicken Das Original beginnt so:“Eure Eminenzen, Eure Seligkeiten, Eure Exzellenzen,wir senden Ihnen diesen Brief aus zwei Gründen: erstens um Papst Franziskus des kanonischen Vergehens der Häresie anzuklagen und zweitens, um Sie aufzufordern, die nötigen Schritte zu unternehmen, um mit der schwierigen Situation eines häretischen Papstes umzugehen.Wir greifen zu dieser Maßnahme als letzte Möglichkeit auf die jahrelange Anhäufung von Schaden durch Papst Franziskus´ Worte und Handlungen zu antworten, die die Entstehung einer der schwersten Krisen in der Geschichte der Katholischen Kirche ermöglicht hat.“ (….)„IN EINEM OFFENEN BRIEF BESCHULDIGEN PROMINENTE KLERIKER UND GELEHRTE PAPST FRANZISKUS DER HÄRESIE- EINE ZUSAMMENFASSUNG“ 
„Der offene Brief der Bischöfe der Katholischen Kirche ist die dritte Stufe in einem Prozess, der im Sommer 2016 begann. Zu der Zeit hatte eine ad-hoc-Gruppe Katholischer Kleriker und Gelehrter einen privaten Brief an alle Kardinäle und Patriarchen der Ostkatholischen Kirchen geschrieben und auf Häresien und andere ernsthafte Irrtümer die in der Apostolischen Exhortation Amoris Laetitia enthalten sind, oder von Papst Franziskus begünstigt werden, hingewiesen.Im folgenden Jahr – nachdem Papst Franziskus fortfuhr durch Worte, Taten und Auslassungen viele der selben Häresien zu propagieren, wurde eine „Filial Correction“ sowohl von den gleichen Autoren als auch von anderen Klerikern und Gelehrten an den Papst adressiert. Dieser zweite Brief wurde im September 2017 veröffentlicht und in einer Petition von mehr als 14.000 Leuten unterschrieben.Die Verfasser diese Briefes hatten jedoch beteuert, daß sie nicht darüber urteilen wollten, ob Papst Franziskus sich bewußt war, daß er Häresien verbreitete.Der jetzige offene Brief  an die Bischöfe der Katholischen Kirche geht einen Schritt weiter und behauptet, daß Franziskus des Vergehens der Häresie schuldig ist.Dieses Verbrechen wird begangen, wenn ein Katholik wissentlich und andauernd etwas leugnet, das die Kirche als von Gott offenbart lehrt.Nimmt man die Worte und Taten von Papst Franziskus zusammen, belaufen sie sich auf eine umfassende Ablehnung der Katholischen Ehe-und Sexuallehre, des Moralgesetzes und der Lehre von Gnade und Vergebung der Sünden.Der Offene Brief weist auch auf die Verbindung der Ablehnung der Katholischen Lehre mit der Bevorzugung von Bischöfen und Klerikern hin, die entweder früherer sexueller Sünden und Verbrechen schuldig sind, wie der frühere Kardinal Theodore McCarrick, oder die Kleriker geschützt haben, die dieser Vergehen schuldig sind- wie der verstorbene Kardinal Godfried Danneels.Diese Protektion und Förderung von Geistlichen, die die Katholische Ehe- und Sexuallehre und das Moralgesetz generell ablehnen – sogar wenn diese Geistlichen Moral- und Zivilgesetz persönlich auf furchtbare Weise verletzen – ist gleichbleibend genug,  um als Politik von Papst Franziskus betrachtet zu werden. Zumindest ist die Ernennung von solchen Individuen, deren persönliches Leben auf der Verletzung dieser Wahrheit basiert, auf einflußreiche Positionen ein Beweis für den Unglauben an diese Wahrheit der Katholischen Lehre.Die Autoren denken, daß ein häretische Papsttum weder toleriert noch bemäntelt  werden darf, um ein größeres Übel zu vermeiden. Es rührt an das Grundgut der Kirche und muß korrigiert werden.Aus diesem Grund schließt die Studie mit einer Beschreibung der traditionellen theologischen und rechtlichen Prinzipien, die auf die gegenwärtige Situation zutreffen.Die Autoren bitten die Bischöfe der Kirche respektvoll, die im Brief enthaltenen Vorwürfe zu untersuchen, damit sie beurteilen können, ob sie wohlbegründet sind, daß sie die Kirche von ihrer aktuellen Not befreien mögen – in Übereinstimmung mit dem heiligen Leitspruch „Salus animarum prima lex“ (die Rettung der Seelen ist das höchst Gebot). Sie können das tun, indem sie Papst Franziskus ermahnen, diese Häresien zu verwerfen und – wenn er sich beharrlich weigern sollte -erklären, daß er sich selber frei des Papsttums enthoben hat.Während dieser Offene Brief ein ungewöhnliches, sogar historisches Dokument ist, sagen die eigenen Gesetze der Kirche daß „die Gläubigen Christi das Recht haben – und manchmal sogar die Pflicht – nach ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und ihrer Würde, den heiligen Hirten ihr Urteil über diese Dinge, die zum Kirchengut gehören, darzulegen.“ (CCC, Kanon 212.3)Während Katholiken glauben, daß ein Papst unter strikt begrenzten Bedingungen unfehlbar spricht, sagt die Kirche nicht, daß er außerhalb dieser Bedingungen nicht in Häresie verfallen kann.Die Unterzeichner des Offenen Briefes sind nicht nur Spezialisten der Theologie und Philosophie, sondern auch Akademiker und Gelehrte anderer Fächer. Das paßt gut zur zentralen Behauptung des Offenen Briefes, daß Papst Franziskus´ Zurückweisung der offenbarten Wahrheit jedem gut unterrichteten Katholiken klar ist, der Willens ist, die Beweise zu untersuchen.Die Unterschriften von Fr Aidan Nichols OP und von Prof. John Rist werden bekannt sein. Fr. Nichols ist einer der bekanntesten Theologen in der anglophonen Welt  und Autor vieler Bücher über eine Vielzahl theologischer Themen – einschließlich über das Werk von Hans Urs von Balthasar und Joseph Ratzinger. Professor Rist, der für sein Werk über klassische Philosophie und Theologie bekannt ist, war Lehrstuhlinhaber an der Universität von Toronto, am Augustinianum in Rom, an der Katholischen Universität in Amerika, an der Universität von Aberdeen und an der Hebräischen Universität von Jerusalem.Der Offene Brief wird sofort nach der Karwoche und der Osterwoche veröffentlicht – in der Hoffnung, daß die derzeitige „Passion“ der Kirche bald der vollen Auferstehung von Gottes rettender Wahrheit weichen wird.“Unterzeichnet“Getreu in Christus Ihre“Matteo d’Amico, Professor für Geschichte und Philosophie an der Senior High School of AnconaGeorges Buscemi, Präsident von  Campagne Québec-Vie, Mitglied der Johannes-Paul II Academie für das Menschliche Leben und FamilieRobert Cassidy STLFr Thomas Crean OPDeacon Nick Donnelly MAMaria Guarini STB, Päpstliche Universität Seraphicum, Rom; Herausgeberin der website „la chiesa e postconcilio“Prof. Robert Hickson PhD, Professor em. für Literatur und Strategisch-Kulturelle StudienFr John Hunwicke, früherer  Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pusey House, OxfordPeter Kwasniewski PhDJohn Lamont DPhil (Oxon.)Brian M. McCall, Orpha und Maurice Merrill Professor für Jura. Chefredakteur von Catholic Family NewsFr Cor Mennen JCL, Diöcese von‘s-Hertogenbosch (NL), Kanoniker des Kathedralakapitels am Diözesanseminar von ‘s-HertogenboschStéphane Mercier, STB, PhD, früherer Dozent an der Katholischen Universität von Löwen.Fr Aidan Nichols OP

Paolo Pasqualucci, em. Professor für Philosophie an der Universsität von Perugia
Dr Claudio Pierantoni, Professor für Mittelalterliche Philosopie, Universität von Chile; früherer Professor für Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität von Chile
Professor John Rist
Dr Anna Silvas, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für  Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaft und Erziehung an der Universität von Neu-England
Prof. Dr. W.J. Witteman, Physiker, em. Professor an der Universität von TwenteKleriker und Akademiker, die den Offenen Brief unterzeichnen möchten,  können ihre Namen und Referenzen an die Organisatoren schicken- unter dieser e-mail-Adresse:  openlettertobishops@gmail.com.  Alle Anträge werden sorgfältig geprüft.Und hier geht´s zu einer allgemeinen Online-Petition:  klicken 

Kirchenfürsten schreiben in offenem Brief daß der Papst ein Ketzer und Häretiker ist – The open letter is available in Dutch, Italian, German, French, and Spanish

Selbstverständlich ist der Papst ein Satanist. Folglich ist er ein Ketzer. Bald wird seine schwarze Seele geläutert durch die reinigende Kraft der Flamme.

RT:

Du heiliger Strohsack: Priester wollen Papst zum Ketzer erklären

Life Site News:

Prominent clergy, scholars accuse Pope Francis of heresy in open letter

May 2, 2019 update: 20 additional names have been added to list of signers of the open letter, bringing total up to 51.

May 1, 2019 update: 12 more names have been added to list of signers of the open letter, bringing total up to 31.

April 30, 2019 (LifeSiteNews) – Prominent clergymen and scholars including Fr. Aidan Nichols, one of the best-known theologians in the English-speaking world, have issued an open letter accusing Pope Francis of committing heresy. They ask the bishops of the Catholic Church, to whom the open letter is addressed, to „take the steps necessary to deal with the grave situation“ of a pope committing this crime.

The authors base their charge of heresy on the manifold manifestations of Pope Francis‘ embrace of positions contrary to the faith and his dubious support of prelates who in their lives have shown themselves to have a clear disrespect for the Church’s faith and morals.

„We take this measure as a last resort to respond to the accumulating harm caused by Pope Francis’s words and actions over several years, which have given rise to one of the worst crises in the history of the Catholic Church,“ the authors state. The open letter is available in Dutch, Italian, German, French, and Spanish.

Folter in Donauwörther Internat

BR24:

„Dann ist er auf mich zu, ganz langsam, hat mir seinen langen Fingernagel ins Ohr, hat da gezogen und reingedrückt. Und ich hab mich so hilflos gefühlt. Er hat so lange gedrückt, bis es runtergelaufen ist, bis das Blut rausgelaufen ist.“

Die Kirche kassiert Geld für einen Mord durch Folter, den sie beging

Focus:

Lukrativer Mord an Dietrich Flade
„Hexer“ hingerichtet: Kirche kassiert seit 430 Jahren Horror-Zinsen von Stadt Trier

Vor 430 Jahren verbrannte die Kirche in Trier den Uni-Rektor Dietrich Flade als „Hexenmeister“. Bis heute kassiert sie als Folge des grausamen Mordes jedes Jahr mehrere hundert Euro aus der Stadtkasse.

Was ist die Kirche doch für ein verlogener Drecksverein! Und was soll man von den Mitgliedern halten?