Spanische Kirche vertuscht seit Jahren Missbrauch

Katholisch:

„Das Schweigen der Kirche“

Zeitung: Spanische Kirche vertuscht seit Jahren Missbrauch

Anders als etwa in Chile, den USA oder Deutschland ist sexueller Missbrauch durch Kleriker in Spanien bislang noch kein so beherrschendes Thema. Woran das liegt, hat die spanische Zeitung „El País“ nun aufgedeckt.

Von Roland Müller |  Madrid – 16.10.2018

Der weltweite Missbrauchsskandal hat die Kirche in vielen Ländern in eine Krise gestürzt. Nicht nur in Chile, Irland, den USA und Deutschland prägt sexueller Kindesmissbrauch durch Kleriker das Bild der Kirche in der Öffentlichkeit. In Spanien, einem der Länder Europas, das am stärksten durch den Katholizismus geprägt wurde, ist Missbrauch durch Kirchenmitarbeiter bislang noch kaum ein Thema. Recherchen der Zeitung „El País“ haben nun offengelegt, woran das liegt: die spanische Kirche vertusche systematisch die allermeisten Fälle von Kindesmissbrauch.  …

Kardinal bei Homo-Drogen-Orgie erwischt?

Katholisches:

Kardinal bei Homo-Drogen-Orgie erwischt?

(Rom) Das Pontifikat von Papst Franziskus wird derzeit von einem Skandal zum nächsten gejagt. Und alle betreffen persönliche Freunde, Vertraute, jedenfalls ihm nahestehende Prälaten bis hinauf zu den Kirchenfürsten.

Laut dem kanadischen Pressedienst LifeSiteNews sei Kardinal Francesco Coccopalmerio, ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus, selbst bei einer Homo-Drogen-Orgie anwesend, die von der Vatikanpolizei gesprengt wurde.

Die schützende Hand

Tausendfacher Kindermißbrauch in der Kirche

Zeit:

Sexueller Missbrauch in katholischer Kirche: Bundesbeauftragter fordert Akteneinsicht

Die Kirche hat … nicht genug für die Aufarbeitung von Sexualstraftaten getan.
Leser Johannes Chrysostomos predigt das Wort zum Dienstag:
Höret was der Herr sagt! Wisset:
Die Kirchen sind unrettbar befleckt. Beschmutzt durch die vertierte Geilheit der katholishen Sekte. Durch die kinderfickenden Teufel, die frech am Altar stehen obwohl sie aufgehängt gehören.
Die einzige Chance zur Reinigung des Kirchendrecks besteht darin alle Kirchen abzuschaffen. Aus allen Kirchen müssen Pissoirs, Puffs und Parkhäuser gemacht werden!
Wisset:
Alle die das gotteslästerliche Treiben der Schweinepriester unterstützen und  alle die Kirchensteuer zahlen kommen ewiglich in die Hölle und müssen ewig büßen.

Perverse katholische Dreckspriester mißbrauchten in Deutschland tausende Kinder

Neue Zürcher Zeitung:

Auch in Deutschland wird die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert

Der sexuelle Missbrauch von Jugendlichen durch katholische Geistliche ist in den USA und Australien untersucht worden. Auch in Deutschland sind schockierende Zahlen einer Studie an die Öffentlichkeit gelangt. Am Dienstag will die Bischofskonferenz diese vorstellen.

20 Jahre mißbraucht Kaplan kleine Kinder und der Drecksvatikan schützt diese Perversensau

FAZ:

Missbrauch in der Kirche : Schuld und Sühne?

Ein Kaplan missbraucht über zwei Jahrzehnte lang Minderjährige. Doch statt aufzuklären, versetzt die Bistumsleitung den Mann immer wieder – und er findet neue Opfer. Eine wahre Geschichte …

Frater V schreibt:

Ich halte inzwischen fast jedes katholische Arschloch für eine perverse Drecksau oder für einen geistig Minderwertigen den man ausrotten oder wenigstens wegsperren müßte um den Volkskörper vor Schaden zu bewahren. Als Mindestmaßnahmen müsste die Kirchensteuer abgeschafft werden, alle Kirchen in Pissoirs, Puffs oder Parkhäuser umgewandelt werden und das Scheißkreuz verboten werden so wie das Hakenkreuz – fraglos hat die Verbrecherbande der Christen unter dem Kreuz weit mehr Verbrechen begangen als mancher weltweit getadelte Verbrecher.

Botschaften eines Ex-Seminaristen und eines Theologen an die Bischöfe „Ich selbst sah Fotos von [Kardinal] McCarrick nackt im Bett eines Seminaristen“

Katholisches:

Botschaften eines Ex-Seminaristen und eines Theologen an die Bischöfe

„Ich selbst sah Fotos von McCarrick nackt im Bett eines Seminaristen“

Paul Wood wandte sich schriftlich an die Kanadische Bischofskonferenz mit der Frage, welche Maßnahmen die Bischöfe gegen „die unleugbare Praxis der hemmungslosen Homosexualität und des sexuellen Mißbrauchs in unseren Pfarreien, Schulen und Seminaren“ zu ergreifen gedenken.

Eine Kopie seines Schreibens, das in besonderer Weise an den Erzbischof von Toronto, Kardinal Thomas Collins, adressiert ist, ging an einen Rechtsanwalt. Anstoß war das große Aufsehen, das der Fall des nunmehrigen Ex-Kardinals Theodore McCarrick und das Dossier des früheren Apostolischen Nuntius in den USA, Msgr. Carlo Maria Viganò, auslösten. „Das Schreiben will aber vor allem von der eigenen Erfahrung berichten“, so Valli.

Er schildert, daß damals homosexuelle Aktivitäten im Priesterseminar geradezu selbstverständlich waren, und berichtet von den häufigen Homo-Orgien, die von Father John Tulk organisiert wurden. Waren Seminaristen darüber erstaunt oder entsetzt, antwortete ihnen der damalige Regens, Father Brian Clough, kurz angebunden:

„Wenn es euch nicht paßt, dann geht“.

Papst deckt und schützt Kinderschänder

Das gelbe Forum (Hervorhebung durch die Blogredaktion):

Dossier über „Mißbrauch/Misconduct“ im Vatikan „geleaked“

verfasst von Olivia, 15.09.2018, 09:14
(editiert von Olivia, 15.09.2018, 09:36)

Papst Benedikt setzte im Zusammenhang mit Vorwürfen über sexuelle Ausschweifungen und Korruption im Vatikan ein dreiköpfiges Kardinalsgremium ein, diese Anschuldigungen zu untersuchen. Im Jahre 2012 überreichten ihm die Kardinäle eine Zusammenstellung, die grauenhaft gewesen sein muß und die diese Vorwürfe erhärtete. „Kriminelle“ Homosexuellen-Netzwerke innerhalb des Vatikans sollen mithilfe von Erpressungen und sexuellen Ausschweifungen außerordentliche Macht erworben haben.

Das Dossier wurde kurz vor Benedikts Rücktritt an diesen übergeben. Benedikt übergab dann das gesamte Dossier an Franziskus. Dieser verfolgte die Vorwürfe aber nicht, sondern setzte sogar Bischöfe wieder ein, die Benedikt wegen massiven Fehlverhaltens „entfernt“ hatte.

Inzwischen erweitern sich die Vorwürfe gegen Franziskus täglich. Bereits vor seiner Zeit als Papst soll er in Südamerika in „Coverup“-Aktionen verwickelt gewesen sein.

Er soll in einem langen Dossier die Kinder, die von einem „seiner“ Priester mißbraucht wurden, der Lüge bezichtigt haben und versuchte (als Vorsitzender der argentinischen Bischofskonferenz) damit das Gericht zu beeinflussen.

Auch pädophile Kirchenleute standen bereits dort unter dem „Schutz“ von Bergolio. Mit erpreßbaren Priestern kann man leicht eine Hausmacht aufbauen…… Immer wieder das gleiche Spiel. „Früher“ wäre er wohl auf dem „Scheiterhaufen“ gelandet, wenn ihm seine „Schäfchen“ darauf gekommen wären. Soweit ich mich erinnere, war das ja wohl ein Schicksal, das vielen Rosenkreuzern in historischen Zeiten beschieden war.

Auch Paul II soll sehr „großzügig“ in dieser Hinsicht gewesen sein. Sein Glück, dass es nicht in der Presse landete.

Leser Paulus erkennt und schreibt:

VON DEN BISHER 264 PÄPSTEN WAREN MINDESTENS 200 SCHWERSTVERBRECHER, DER REST GRENZDEBILE!

Leserin Hypathia schreibt:

Meiner Ansicht nach sind weitere Grenzdebile diejenigen die in die Kirchen rennen und die Verbrecherorganisation Vatikan unterstützen.