Bischof will unschuldige Kirchenglieder dazu mißbrauchen daß sie die Mißbrauchsopfer von perversen Pfaffen entschädigen

Bischof will Mißbrauch fortsetzen
Die Kirche will unschuldige Mitglieder der Kirche dazu mißbrauchen daß sie das Geld bezahlen mit denen die Kirche Mißbrauchsopfer von perversen Pfaffen finanziell entschädigen soll.

 

katholisch:
Gläubige seien als Solidargemeinschaft in der Pflicht

Ackermann: Kirchensteuer für Missbrauchs-Entschädigung alternativlos

Die deutschen Bischöfe wollen die Entschädigungszahlungen für Missbrauchsopfer neu regeln. Dabei stehen hohe Summen im Raum. Wie sollen diese finanziert werden? Der Trierer Bischof Stephan Ackermann sieht dafür nur eine Möglichkeit.

Dabei schwimmt die Kirche in Geld! Sie schwimmt so sehr in Geld daß zur Vermeidung öffentlichen Aufbegehrens in den Grundbüchern die Grundstücke nicht stehen, die dieser Sekte gehören.
Es reicht – bei Gott! – doch schon sich die Fratzen gewisser Bischöfe und Kardinäle anzuschauen um zu erkennen was das für ein Verein ist.

Jesus Maria Hieronymus:

Als Mißbrauchpopfer würde ich erstens den speziellen Pfaffen erschlagen um danach wahllos jedem Pfaffen die Fresse zu polieren.

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Leser Lule Lässig:

Ich würde den Pfaffen, der mich mißbrauchte, mit seinem Pimmel an den Altar und mit seiner Zunge ans Kreuz nageln.

(Weil er Gott lästert + dem Satan dient:) Steht der Vatikan am Rande des Bankrotts?

FAZ:

Steht der Vatikan am Rande des Bankrotts?

Spekulationen auf teure Immobilien, ein stetiger Spendenrückgang und steigende Personalkosten: Die Finanzen des Vatikans befinden sich in einer göttlichen Schieflage. Droht sogar die Pleite?

… Mit den Gaben der Gläubigen für die Armen hantieren die Finanzjongleure der Weltkirche, wie es ihnen passt. …

Leser Haut Dreckskirchen zu Staub und Asche schreibt:

Zitat: „Mit den Gaben der Gläubigen für die Armen hantieren die Finanzjongleure der Weltkirche, wie es ihnen passt.“ Das nennt man gewerbsmäßigen, bandenmäßigen Betrug.

Schweizergardisten von Kardinälen belästigt: «Frischfleisch» im Vatikan

Bluewin:

Schweizergardisten von Kardinälen belästigt: «Frischfleisch» im Vatikan

27.10. 2019

.. .berichtet der Journalist Frédéric Martel von sexueller Belästigung der Schweizergarde durch vatikanische Würdenträger. Er beruft sich auf  … detaillierte Interviews mit den Betroffenen.

Der «SonntagsBlick» schreibt in seiner aktuellen Ausgabe, dass Schweizergardisten von homosexuellen Würdenträger im Vatikan belästigt würden. …

Sonntagsblick:

Schwule Kardinäle belästigen Schweizergardisten

Der falsche Papst Franziskus zerstört die Kirche

Freie Welt:

Synode in Rom beschließt: Verheiratete Priester in Einzelfällen

Kirche wird unter Franziskus immer weiter aufgespalten

Wird Franziskus endgültig die traditionelle Lehre der Kirche zerstören? Diese Frage drängt sich beim Lesen des Abschlussdokuments der Amazonas-Synode auf, die in Rom am Sonntag, dem 27. Oktober mit einer Messe auf dem Petersplatz zu Ende gegangen ist.

Papst verteidigt heidnischen Götzen und dessen satanische Statuen, die aufrechte Katholiken entsorgten und in Tiber schmissen, das ist das Wetterleuchten der baldigen Reinigung Roms, siehe Fatima, siehe Alois Irlmaier, siehe Malachias

Vorhersagen verkünden daß der Papst gejagt werden wird. Es ist offensichtlich daß der sogenannte Papst Häretiker (Irrlehrer), Gotteslästerer und Apostatiker ist und heidnische Teufel verehrt: Der Papst ließ die Statuen eines Götzen des Amazonas in katholischer Kirche ausstellen, die dadurch entweiht und entheiligt wurde.

Weiterlesen „Papst verteidigt heidnischen Götzen und dessen satanische Statuen, die aufrechte Katholiken entsorgten und in Tiber schmissen, das ist das Wetterleuchten der baldigen Reinigung Roms, siehe Fatima, siehe Alois Irlmaier, siehe Malachias“

Vatikan unterschlug Spenden die für Arme gegeben waren und verwendete die Gelder für sich selbst

Blick.ch:

Vatikan spekulierte – mit Spenden für die Armen!

23.10.2019 02:13 Uhr

Unterschlagung, Betrug, Amtsmissbrauch, Geldwäsche: Mehrere Finanzskandale erschüttern den Vatikan. Neue Enthüllungen aus der italienischen Presse zeigen, dass die Credit Suisse mittendrin steckt. Über die Schweizer Bank sollen Gelder in Höhe von mindestens einer halben Milliarde Euro geflossen sein. Gelder, die eigentlich für Bedürftige gedacht waren.

Das italienische Wochenmagazin «L’Espresso» machte die Details publik. Demnach führte das Staatssekretariat des Vatikans eine schwarze Kasse in Höhe von 650 Millionen Euro. Das Gros daraus stammt aus dem Peterspfennig («Obolo di San Pietro»). Das sind Spenden von Katholiken, die an Arme gehen sollten.

«Auffällige Unregelmässigkeiten»

Das Geld floss aber nicht zu den Bedürftigen. …

Das schlimmste Verbrechen des Vatikan besteht darin die schwarze Seele des Häretikers Martin Luder – der sich zu „Luther“ umbenannte – nicht mit Flamme und öffentlicher Verbrennung gereinigt zu haben.