Rechts ist gut und richtig: „Ich bin rechts, und das ist gut so“

Der rechte Weg ist der richtige Weg

Epoch Times:

„Ich bin rechts, und das ist gut so“: NZZ-Kommentator wehrt sich gegen ideologisches Gaslighting

Dass nicht nur in Deutschland von „rechts“ gesprochen wird, wenn „rechtsextrem“ gemeint ist, ist weniger ein Ausdruck semantischer Schlamperei, sondern bewusster Begriffsverwischung, schreibt Lucien Scherrer in der NZZ. Mit dieser Gleichsetzung soll auch die bürgerliche Rechte in die Defensive gedrängt werden. Mehr»

Der größte deutsche Autor, Goethe:

„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange

Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

Die Weisheit der deutschen Sprache zeigt uns mit tausenden Zitaten:

Der rechte Weg ist der richtige Weg.

Das rechte Maß ist das richtige Maß.

Rechtes Denken ist richtiges Denken.

Recht sehen heißt richtig sehen.

Recht bedacht heißt gut bedacht.

Rechte Gedanken sind richtige Gedanken.

Rechte Tendenzen sind richtige Tendenzen.

Rechtes Gedankengut ist richtiges Gedankengut.

Man gucke doch einfach mal in das größte deutsche Wörterbuch, man blicke in den Grimm und lese was dort betreffs „recht“ steht.

II. bedeutung.
1) der ursprüngliche sinnliche begriff des wortes (vgl. oben I, 1) hat sich bis in die neuere sprache erhalten, recht ist der gegensatz von DWB krumm (vgl. th. 5, 2449) oder schief: recht, gestrack, rectus, prorsus Dasyp.; das rechte (rectum) wird als das gerade theils dem krummen theils dem schiefen entgegengesetzt. Kant 5, 33; mathematisch ein rechter winkel, wenn die zwei schenkel auf einander perpendicular stehen (vgl. ags. perpendiculo reht Wright – Wülcker 499, 32, nhd. ad perpendiculum recht nach der schnur Kirsch cornuc.); vergl. dazu senkrecht, scheitelrecht, wagerecht, lotrecht;

Jetzt wissen wir warum seit 1968 deutsche Schulen verhunzt werden, Unis verblödet werden: Die Weisheit der Sprache ist gefährlich für die Kartellpartei.

Geht es in Deutschland noch mit rechten Dingen zu?

Auch die FAZ gehört zur Lügenpresse, sie heuchelt, lügt und hetzt

Krause:

Heuchelei und Scheinheiligkeit

Wie die FAZ die AfD diffamiert – Leserbriefe, die dem Blatt widersprechen und ihm Einseitigkeit vorwerfen – Ein Leitartikel, dessen Autor, sich vergaloppiert hat – Erkennbar mit zweierlei Maß gemessen – Gegen die Kollektivbeschuldigung einer ganzen Partei – Für AfD-Mitglieder braune Kübel, um sie zu brandmarken – Wie journalistische Tugenden vor die Hunde gehen

Die Qualität einer Zeitung erkennt man auch an der Qualität ihrer Leserbriefschreiber. Oder andersherum: Qualitativ hochwertige Leserbriefe pflegen, auch das qualitative Niveau der Zeitung zu heben – zumal dann, wenn die Qualität des Zeitungsartikels, dem sie gelten, zu wünschen übrig ließ. Leserbriefe dienen dazu, redaktionelle Beiträge zu ergänzen oder zu korrigieren, und sind dann stets eine Bereicherung. Von der FAZ sagte man einst, ihre Leserbriefe („Briefe an die Herausgeber“) seien der meistgelesene Teil dieser Zeitung. Das mag immer noch so sein und wäre auch notwendig. Denn korrigierende Ergänzungen verdient hat zum Beispiel ihr politischer Leitartikel „Die Falle der AfD“ vom 19. Juni. Er insinuiert, diese Partei sei an der Ermordung des hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke ideell mitverantwortlich. Es ist daher nicht überzogen, ihn sogar infam und bösartig zu nennen.

Weiterlesen …Heuchelei und Scheinheiligkeit

Was das Bundesverfassungsgericht nicht nur 1987 fordert gilt für den heutigen Verfassungsschutz als Verbrechen

Das Bundesverfassungsgericht bestimmte am 21.10.1987, BVerfGE 77, 137, im sog. Teso-Urteil:

„Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Staatsvolkes. Zur Identität gehören die demographische und ethnische Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, seiner Kultur, seines Rechtslebens und seines Staates.“

Identität

Leser Vautrin schreibt:

Ich halte den VS für eine Lachnummer. Daß er nichts weiter ist als der verlängerte Arm des Merkelmobs, der diesem Merkelmob in dessen Gesäß kriecht, ist für mich offenkundig seitdem Verfassungsschutzchef Maaßen vom Merkelmob aus politischen Gründen abgesägt wurde weil er die Wahrheit gesagt hat. Für mich ist der Verfassungschutz von der gleichen Art wie das GEZiefer. GEZiefer und VS sind beides nichts weiter als Reklametafeln für den Merkelmob. Pfui Deibel.

harmlos
Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat, Gesellschaft, Freiheit. 1976, S. 60.

„Der demokratische Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.

Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert.

Über die Bedeutung des Begriffes Volk in den juristischen Wissenschaften hat sich der Innsbrucker Völkerrechtler Professor Veiter Bildergebnis für Völkerrechtler Prof Dr Veiterwiederholt geäußert. Er definiert (Th. Veiter, Deutschland, deutsche Nation und deutsches Volk, in Politik und Zeitgeschichte, Beilage zu „Das Parlament“ 23, 1973 B 11, S. 3):

„Volk ist eine Abstammungsgemeinschaft (Generationengebilde), bei welcher zum naturhaften Element der Abstammung noch das Element der geistigen Zielrichtung kommt. Der Begriff deutsches Volk ist trotz seiner ausdrücklichen Nennung im GG kein Rechtsbegriff, sondern ein nicht an die Staatsgrenze gebundener ethnischer Begriff“.

Roman Herzog (* 5. April 1934 in Landshut; † 10. Januar 2017 in Bad Mergentheim[1]) war ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Er war von 1994 bis 1999 der siebte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor war er von 1978 bis 1980 Kultus-, von 1980 bis 1983 Innenminister des Landes Baden-Württemberg und von 1983 bis 1994 Richter am Bundesverfassungsgericht, ab 1987 als dessen Präsident tätig.
Roman Herzog, Allgemeine Staatslehre Gebundene Ausgabe– 1971:

„Die völkische Zusammengehörigkeit ist die Grundlage des „Wir-Gefühls“ eines Volkes“

Reinhold Zippelius (* 19. Mai 1928 in Ansbach) ist ein deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler. Er ist emeritierter Professor für Rechtsphilosophie und Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er schreibt im Standardwerk seiner „Allgemeinen Staatslehre“ 16. Auflage:

“ Ein Volk ist durch eine Vielzahl von Faktoren fundiert, z.B. durch die rassische Artverwandschaft, die Gemeinschaft der Kultur und die politische Schicksalgemeinschaft“

Seit ein paar Jahren gelingt es der Kriminalpolizei in allen Staaten lange zurückliegende Morde aufzuklären weil sie sich der fortgeschrittenen Methoden bedient den genetischen Code zu lesen. Während die Kripo Verbrechen aufklärt weil sie den genetischen Code nutzt wird von Politspinnern der Einfluß des genetischen Codes geleugnet. Das ist absurd. Das ist grotesk.

Dieter Blumenwitz (* 11. Juli 1939 in Regensburg; † 2. April 2005 in Würzburg) war ein deutscher Staats- und Völkerrechtler. Er verkündet:

Wenn der amerikanische Präsident eine Ansprache an die Nation hält, dann spricht er zu einer Fiktion. Eine amerikanische Nation gibt es nicht, das ist ein Rassen- und Völkergemisch!

Ganz in diesem Sinne definiert das Bundesvertriebenengesetz vom 14. August 1957 in § 6:

„Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird“.

 Der ehemalige Berliner Staatssekretär Otto Uhlitz: Aspekte der Souveränität, Kiel 1987:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hoch verräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.

Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können“.

Otto Uhlitz: Deutsches Volk oder ‚Multikulturelle Gesellschaft‘? : Von den verfassungsrechtlichen Grenzen der Ausländer- und Einbürgerungspolitik, in: Recht und Politik : Vierteljahreshefte für Rechts- und Verwaltungspolitik, Jg. 22 (1986), H. 3, 1986, S. 143-152. :

„Alle Pläne, die deutsche Staatsangehörigkeit auch Angehörigen fremder Völker zu verleihen, die nicht daran denken, ihrer bisherigen nationalen und kulturellen Identität abzuschwören und sich nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Tagen zum deutschen Volk als der Gemeinschaft der deutschen Volkszugehörigen zu bekennen, für die das als fortbestehend gedachte Deutsche Reich ‚ihr Staat‘ ist, sind verfassungswidrig.

Diese Pläne müssen […] zur Ersetzung des grundgesetzlich verbürgten Staatsvolkes durch eine ‚multikulturelle Gesellschaft‘ und zur Umwandlung der Bundesrepublik in einen Vielvölkerstaat führen. […] Deutschlandpolitik muß heute auch Bevölkerungs- und Ausländerpolitik sein.

Wenn sich hier nichts ändert und wenn wir den Bestrebungen, das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik durch eine ‚multikulturelle‘ Gesellschaft zu ersetzen, nicht entgegentreten, verspielen wir nicht nur die nach dem Grundgesetz anzustrebende staatliche Einheit Deutschlands, sondern auch die nationale Einheit der Deutschen in West und Ost“

Das Bundesverfassungsgericht führte in seinem Beschluß vom 21. Oktober 1987, dem sogenannten Teso‑Urteil, aus:

Es war die politische Grundsatzentscheidung des Parlamentarischen Rates, nicht einen neuen Staat zu errichten, sondern das Grundgesetz (GG) als Reorganisation eines Teilbereiches des deutschen Staates … zu begreifen. Das Festhalten … an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck … dieser Grundentscheidung … Der Senat hat aus dem Wiedervereinigungsgebot … auch ein Wahrungsgebot abgeleitet, alles zu unterlassen, was die Vereinigung vereiteln würde … Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.

Schon aus Artikel 79 GG ergibt sich, daß das in Artikel 1 GG bezeichnete deutsche Volk, nicht die Bevölkerung, nicht die Be‑ oder Einwohner, sondern ausdrücklich das deutsche Volk ‑ und sein Staatswesen nach Artikel 20 GG zu wahren sind und selbst durch Grundgesetzänderung nicht abgeschafft beseitigt oder geändert werden können.

Im BVG‑Urteil vom 19. 5. 1953 heißt es zu Artikel 116 GG:

„Deutscher ist, wer sich zum deutschen Volkstum bekennt, sofern dieses Bekenntnis durch Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“

Über die Bedeutung des Begriffes Volk in den juristischen Wissenschaften hat sich der Innsbrucker Völkerrechtler Professor Veiter wiederholt geäußert. Er definiert (Th. Veiter, Deutschland, deutsche Nation und deutsches Volk, in Politik und Zeitgeschichte, Beilage zu „Das Parlament“ 23, 1973 B 11, S. 3):

„Volk ist eine Abstammungsgemeinschaft (Generationengebilde), bei welcher zum naturhaften Element der Abstammung noch das Element der geistigen Zielrichtung kommt. Der Begriff deutsches Volk ist trotz seiner ausdrücklichen Nennung im GG kein Rechtsbegriff, sondern ein nicht an die Staatsgrenze gebundener ethnischer Begriff“.

Schon bist Du ein Verfassungsfeind

Wer das Wort Volk benutzt ist ein Verfassungsfeind auch wenn das Wort Volk hundertmal im Grundgesetz steht und wenn dort zu lesen ist:

Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus.

Aber wo geht sie hin?

PI:

Verfassungsschutz stuft Identitäre als „rechtsextremistisch“ ein


IB-PRESSEMITTEILUNG | Heute verkündete der Verfassungsschutz die Hochstufung der Identitären Bewegung Deutschland vom Verdachtsfall zum tatsächlichen Beobachtungsobjekt. Dies ist mit einer klaren politischen Motivation verbunden, die sich im Zuge der um sich greifenden Anti-rechts-Hysterie nun in einer wachsenden Überwachung…

Goethe: „Ein guter Mensch ist sich des rechten Weges bewußt“

recht ist richtig
recht ist der Gegensatz von krumm

Der größte deutsche Autor, Goethe:

„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange

Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

Die Weisheit der deutschen Sprache zeigt uns mit tausenden Zitaten:

Der rechte Weg ist der richtige Weg.

Das rechte Maß ist das richtige Maß.

Rechtes Denken ist richtiges Denken.

Recht sehen heißt richtig sehen.

Recht bedacht heißt gut bedacht.

Rechte Gedanken sind richtige Gedanken.

Rechte Tendenzen sind richtige Tendenzen.

Rechtes Gedankengut ist richtiges Gedankengut.

Man gucke doch einfach mal in das größte deutsche Wörterbuch, man blicke in den Grimm und lese was dort betreffs „recht“ steht.

II. bedeutung.
1) der ursprüngliche sinnliche begriff des wortes (vgl. oben I, 1) hat sich bis in die neuere sprache erhalten, recht ist der gegensatz von DWB krumm (vgl. th. 5, 2449) oder schief: recht, gestrack, rectus, prorsus Dasyp.; das rechte (rectum) wird als das gerade theils dem krummen theils dem schiefen entgegengesetzt. Kant 5, 33; mathematisch ein rechter winkel, wenn die zwei schenkel auf einander perpendicular stehen (vgl. ags. perpendiculo reht Wright – Wülcker 499, 32, nhd. ad perpendiculum recht nach der schnur Kirsch cornuc.); vergl. dazu senkrecht, scheitelrecht, wagerecht, lotrecht;

Jetzt wissen wir warum seit 1968 deutsche Schulen verhunzt werden, Unis verblödet werden: Die Weisheit der Sprache ist gefährlich für die Kartellpartei.

Geht es in Deutschland noch mit rechten Dingen zu?

Norbert Bolz: „Der späte Sieg der DDR“

Norbert Bolz | „Der späte Sieg der DDR“

Der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz sprach als Gastredner im Kronprinzenpalais über die „ungeliebte Freiheit der anderen Meinung“ sowie die „Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft“. Die herrschenden Eliten, so Bolz, verweigerten momentan einen gesellschaftlichen Diskurs über die wirklichen Probleme.

Wikipedia fälscht Lebenslauf des Kinderschänders Epstein

Wikipedia ließ die Erwähnungen der Verbindungen des Kinderschänders zu der Partei der Clintons verschwinden. So läuft das bei der Wikipedia: Gefälscht wird wie bei Stalin.

Zero Hedge:

Jeffrey Epstein’s Wikipedia Page Stealth-Edited To Remove Ties To Democrats

In the wake of Jeffrey Epstein’s weekend arrest, an observant Twitter user noticed that someone has edited the billionaire pedophile’s Wikipedia page to remove all mention of Democrats who have flown on the „Lolita Express“ – the nickname given to his private Boeing 727 jet which was reportedly outfitted with a bed.

Messerangriffe sollen verschwiegen werden

Jouwatch:

„Messerangriff“ muss tabu bleiben: Grüne Sprachwächter gehen an die Decke

Erfurt – Das Lösungswort in einem CDU-Kreuzworträtsel treibt Jünger der politischen Korrektheit auf die Barrikaden. Wieder einmal zeigt sich: Wer bei Grünen & Co. das Kind beim Namen nennt, ist schon rechtsaußen. Was auch immer [weiter lesen]