Tatort und Polizeiruf als Propagandasendungen gegen die AfD

Gemeinsam gegen die GEZ:

Tatort und Polizeiruf als Propagandasendungen gegen die AfD?

Über Tatort und Polizeiruf wird offenbar eine politische Agenda verfolgt, die aussagt, dass Zuwanderungskritik nicht zu tolerieren und die AfD eine tief im Nazimilieu verwurzelte Partei ist. Ist das eine weitere perfide politische und manipulative Beeinflussung über das öffentlich-rechtliche Fernsehen?

Statt Krimis, »Belehrfernsehen«

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Lügen und Fakten zur Einwanderungswaffe

Vera Lengsfeld:

Legenden und Fakten zur Zuwanderungsdebatte

Veröffentlicht am </span

Von Gastautor Rainer Zitelmann

>Politiker und Medien behaupten, “wir” hätten Griechenland und Italien mit den Problemen der Zuwanderung “allein gelassen”, weil dort die EU-Außengrenzen sind und nicht in Deutschland. Das gehört zu den vielen Legenden in der Zuwanderungsdebatte. Die Behauptung ist ebenso abwegig wie die, man könne durch Entwicklungshilfe die Fluchtursachen beseitigen. Hier einige Fakten aus offiziellen Statistiken und Forschungsberichten:

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‚Wie oft werden die Vertreter der Parteien in die Polit-Sendungen der ÖR-Medien eingeladen?‘

Vera Lengsfeld:

Wie oft werden die Vertreter der Parteien in die Polit-Sendungen der ÖR-Medien eingeladen?

Dass die mehreren wöchentlichen Polit-Sendungen in ARD und ZDF heute völlig unkontrolliert den verschiedenen Parteien Gelegenheit für „Werbung“ geben … auf den Aspekt ist offenbar noch niemand in den „Kontrollgremien” gekommen …

Ob das wohl an der Besetzung dieser Gremien liegt ?

Solange hier nichts geschieht können die Anne „Will-Grün“ und Grünbrit Illners dieser Republik weiter ungehindert agitieren …

Asyl-Einigung: Merkel gibt Wählerbetrug zu

MMNews:

Asyl-Einigung: Merkel gibt Wählertäuschung zu

Merkel hat im Bundestag in einer Rede am 4. Juli 2018 offen zugegeben, worum es geht: nur noch um Wählertäuschung. Sie erklärte wörtlich: „Es muss mehr Ordnung in alle Formen von Migration kommen, damit Menschen den Eindruck haben, Recht und Ordnung werden durchgesetzt.“

Den Eindruck haben: Das ist der Schlüsselbegriff der Merkel-Rede. Es geht nicht darum, dass Recht und Gesetz von der Regierung eingehalten und an den Grenzen durchgesetzt werden, sondern es geht – wie weiland in der DDR – darum, den Eindruck zu erwecken, es gebe hier einen Rechtsstaat. Schon vergessen? In der DDR waren Grundrechte in der Verfassung garantiert, zum Beispiel die Meinungsfreiheit. In der Praxis waren die DDR-Bürger weitgehend rechtlos.

Betrug am Wähler: Die 7 besten Witze des „Seehofer-Deals“

Epoch Times:

Betrug am Wähler: Die 7 besten Witze des „Seehofer-Deals“

Das Zauberwort, mit dem – so suggeriert man es – die Massenmigration angehalten werden soll, lautet „Transitzonen“.

Das hört sich erstmal gut an. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieser Masterplan allerdings schnell als eine Luftnummer:

  1. Er betrifft nur diejenigen unter den Wirtschaftsreisenden, die dumm genug sind, sich in einem finanzschwachen Land der EU-Südflanke registrieren zu lassen oder dort einen Asylantrag zu stellen. Und damit zugleich jene Länder, welche es für nötig befinden, dieses Prozedere auch amtlich durchzuführen, was in Zukunft kaum mehr geschehen dürfte.

Die Lügenmedien = Lügenpresse plus GEZiefer machen Propaganda gegen den Rechtsstaat

Vera Lengsfeld:

Die Propaganda gegen den Rechtsstaat

Veröffentlicht am

Im Augenblick führen die Merkel-Medien einen regelrechten Sirenengesang auf, um die Öffentlichkeit einzulullen. Es wird immer wieder behauptet, dass die Kanzlerin auf dem EU-Gipfel eine „Vereinbarung“, gar einen „Durchbruch“ und damit einen Erfolg erzielt habe. Damit sei eine „europäische Lösung“ in Sicht. Außerdem behauptete Merkel kühn, es gäbe Verabredungen mit 14 Staaten, Rückführungsabkommen zu schließen. Vier Staaten dementierten umgehend, Merkel hatte also gelogen. Die Qualitätsmedien halten allerdings an ihrer Version, Merkel hätte „Erfolge“ erzielt, fest.
Vorsichtshalber ohne weitere Zahlen zu nennen. „Die Propaganda gegen den Rechtsstaat“ weiterlesen

Schweizer Morgenpost:

EU-Abkommen: Nicht ein einziger Migrant weniger

Obwohl es so aussieht, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel den Forderungen nach strengeren Migrationskontrollen angesichts der Bedenken über die Zukunft des Schengen-Abkommens nachgibt, ist das ganze Abkommen nichts als heisse Luft und bleibt eine hohle Absichtserklärung, wie man es von Merkel gewohnt ist. Nicht ein einziger Migrant weniger wird nach Europa kommen, die Freuden eines kostenlosen Lebens zu geniessen.

Die Doppeltäuschung mit der „Integration“

Fassadenkratzer:

Die große Täuschung mit der Integration

Die Überschrift hat zwei Bedeutungen. Einmal täuscht sich der Bürger selbst, wenn er glaubt, dass die Integration der Massen an Zugewanderten aus kulturfremden Ländern, von Einzelfällen abgesehen, funktioniere oder auch nur funktionieren könne. Zum anderen wird er vom politisch-medialen Komplex bewusst darüber getäuscht, dass eine wirkliche Integration in die Kultur Deutschlands überhaupt nicht beabsichtigt ist.

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Schweizer Morgenpost: „EU-Abkommen: Nicht ein einziger Migrant weniger“

Schweizer Morgenpost:

EU-Abkommen: Nicht ein einziger Migrant weniger

Obwohl es so aussieht, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel den Forderungen nach strengeren Migrationskontrollen angesichts der Bedenken über die Zukunft des Schengen-Abkommens nachgibt, ist das ganze Abkommen nichts als heisse Luft und bleibt eine hohle Absichtserklärung, wie man es von Merkel gewohnt ist. Nicht ein einziger Migrant weniger wird nach Europa kommen, die Freuden eines kostenlosen Lebens zu geniessen.

Blamage: Merkel von den europäischen Partnern öffentlich vorgeführt

… Sollte die Schwesterpartei CSU den Deal auch noch gutheissen und im Streit mit Kanzlerin Merkel klein beigeben, dürften Seehofer und Söder im nächsten Jahr ganz sicher den Oscar für diese Schmierenkomödie bekommen.

Merkel handelt, wie es einst Jean Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission beschrieb: “Wenn es ernst wird, muss man lügen” oder auch “Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

EU-Gipfel: „Es wurde nichts beschlossen. Rein gar nichts. Wo es darauf ankommt, wo es weh tut, beliess man alles im Ungefähren.“

Basler Zeitung (Hervorhebung durch die Blogredaktion):

Gipfel der Beschlüsslein

Die EU will eine gemeinsame Asylpolitik betreiben. Das ist ja allerhand.

Doch bei näherem Hinsehen erweist sich, was wir eigentlich schon vorher gewusst haben: Es wurde nichts beschlossen. Rein gar nichts. Wo es darauf ankommt, wo es weh tut, beliess man alles im Ungefähren.

Wäre, hätte, würde, müsste, und das alles freiwillig: Dass die EU-Regierungschefs solche Beschlüsslein als Einigung darstellen, hat etwas Frivoles – und Verzweifeltes. Wenn die Politiker, die für diese Beschlüsslein ihren Schlaf geopfert haben, in sich gehen, dürften auch sie in einen Abgrund blicken, dem zu entrinnen sie nicht mehr in der Lage sind.

FUCK EU!