Die Bundesregierung gibt 2019 über 9,6 Millionen Euro Steuergelder für Medienlobbyisten aus, die sich einseitig gegen die AfD wenden und Soros nahestehen

Michael Mannheimer:

Über 9,6 Millionen Euro für Anti-AfD-Propaganda von Soros-Gruppen 2019

Die Bundesregierung gibt 2019 über 9,6 Millionen Euro Steuergelder für Medienlobbyisten aus, die sich einseitig gegen die AfD wenden und den Open Society Foundations nahestehen.

Offener Brief an Bunzpräser Steinmeier

Vera Lengsfeld:

Bundespräsident Steinmeier und die fehlende Diskussionskultur in Deutschland

Veröffentlicht am

OFFENER BRIEF ZUR DISKUSSIONSKULTUR UND FREIER FORSCHUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Von Ulrich Wortberg

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

mit den folgenden Zeilen möchte ich als Lehrer in einem öffentlichen Rahmen an Sie herantreten und meine Gedanken bezüglich folgender Äußerungen Ihrerseits formulieren:

1. “Der Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien ist einer der großen Herausforderungen für die liberalen Demokratien.”

2. “Der Kampf” gegen sogenannte Verschwörungstheorien müsse “in Familien, Schulen, Büros und Betrieben ebenso ausgetragen werden wie in Zeitungsredaktionen, sozialen Netzwerken und Parlamenten”.

3. “Wer ernsthaft glaubt, dass dunkle Mächte hinter politischen Entscheidungen stehen, der kann nicht daran glauben, dass er Einfluss auf die demokratische Willensbildung nehmen kann, der kann kein Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen haben.”

4. “Populisten in vielen Ländern verbreiten nicht nur sogenannte alternative Wahrheiten, sondern offensichtliche Lügen und Verschwörungstheorien.”

Sie schlussfolgern, dass diese Einstellung das Prinzip der Demokratie untergrabe.

Diese Äußerungen sind dem Redetext Ihrer Rede im westfälischen Kloster Dalheim entnommen. „Bundespräsident Steinmeier und die fehlende Diskussionskultur in Deutschland“ weiterlesen

Deutsche sollen sich als „Köterrasse“ beschimpfen lassen

Staatsanwälte sind weisungsgebunden und unterliegen den Weisungen der jeweiligen Politgauner. Es wird täglich deutlicher daß Krieg gegen das Deutsche Volk geführt wird.

Welt:

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden

Morgenpost:

Staatsanwältin erklärt Darum darf man Deutsche als „Köter-Rasse“ beschimpfen

Jürgen Fritz Blog:

Viele NGOs sind Lautsprecher mächtiger Lobbygruppen

ET:

Macht ohne Kontrolle: Wie NGOs zunehmend zu einer Schattenregierung werden

16. Mai 2019 Aktualisiert: 16. Mai 2019 14:47
Obwohl sie, wie der Name schon sagt, nicht selbst regieren, sind die „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs) zu einer Macht im Staat herangewachsen, die kaum einer wirksamen Kontrolle unterliegt. Zudem fungieren sie nicht selten als Meinungsverstärker mächtiger Lobbygruppen oder der Politik. Kritische Medien-Nachfragen bleiben aus.

Haargenaue Diagnosen werden von Politbonzen gerne „Verschwörungstheorie“ genannt

Der große Bevölkerungsaustausch wird vor unseren Augen täglich praktiziert.

Welt:

„Viele Menschen glauben daran“

Steinmeier ruft zum Kampf gegen Verschwörungstheorien auf

Als Beispiel nannte er die „wirklich gefährliche Behauptung vom angeblichen großen Austausch der Bevölkerung“. … Theorie, „dass sich die so genannten Eliten und die Medien gegen das Volk verschwören“.

Genau das tun sie. Die Fakten lassen keine andere Deutung zu. Politverbrecher, Merkelmob, Altparteien und Justizganoven ziehen an einem Strick, zusammen mit der Lügenpresse und dem GEZiefer. Wer heute in Deutschland informiert sein will ist auf Schweizer Medien und englischsprachige Medien angewiesen.

Der Kampfbegriff „Verschwörungstheorie“ wurde vom CIA in die Welt gesetzt und beworben um Wahrheiten zu unterdrücken.

1967 verteilte die CIA eine geheime Handreichung zur Diskreditierung von Zweiflern

Ausgerechnet der „1. April“ ziert als Datum das CIA-Dokument 1035-960, in welchem die CIA 1967 den Begriff „Conspiracy Theory“ – „Verschwörungstheorie“ – einführte.

Sie reagierte damit auf das verbreitete Unbehagen über die offizielle Interpretation des Kennedy-Attentats. Nach Präsentation des Warren-Reports, der maßgeblich von CIA-Mastermind Allen Dulles geprägt war, erschien eine Welle von Büchern, die bei damals 46% der US-Bürger Zweifel an der Alleintäterschaft Oswalds verursachte.

In Langley fürchtete man nicht nur um das Ansehen des Staates und des vom Attentat profitierenden Nachrückers Präsident Johnson, sondern auch um den Ruf der eigenen Organisation. Denn etliche dieser Theorien deuteten auf die CIA. Daher entwarf der US-Geheimdienst eine Handreichung, wie Zweiflern am Warren-Report zu begegnen sei, etwa auch im Ausland.

Die CIA schlug ihrem Personal vor, das Thema diskret mit den ausländischen Eliten und Medienvertretern zu diskutieren. Diesen gegenüber solle der Warren-Report als substantiiert gepriesen und „Conspiracy Talk“ als kommunistische Propaganda hingestellt werden. Dem Dokument war eine Sammlung an freigegebenem Material beigefügt, das die positive Bewertung des Warren-Reports stützen sollte.

Der US-Geheimdienst verfügte damals über 250 „Media Outlets“ und finanzierte verdeckt etliche ausländische Medien. Einflussreiche Verleger wie Time Life-Herausgeber Henry Luce, der den Zapruder-Film gekauft und im Tresor versteckt hatte, gehörten zum engen Freundeskreis von Allen Dulles, Journalisten im In- und Ausland wurden hofiert.

Die Kritiker sollten beschuldigt werden, mit Theorien verheiratet zu sein, die sie vor dem Vorliegen von Beweisen aufgegriffen hätten. Die Kritiker seien politisch motiviert, von finanziellem Interesse getrieben, hätten inakkurat recherchiert und seien in ihre eigenen Theorien vernarrt. Eine nützliche Strategie sei es, die Theorie des Enthüllungsjournalisten Edward Epstein herauszugreifen und mit einem beigefügten Zeitungsartikel zu attackieren. Bei Mark Lane sei dies schwieriger.

Neben den Versuchen, Kritiker persönlich zu diskreditieren, etwa als in ihre Theorien verliebte und wichtigtuerische Intellektuelle, ging die Handreichung auch auf konkrete Argumente ein. So scheide eine häufig geargwöhnte nachrichtendienstliche Konspiration mit Oswald schon deshalb aus, weil dieser als Person unzuverlässig gewesen sei. Als „Patsy“ hätte Oswald allerdings gar nicht in Attentatspläne eingeweiht sein müssen.

Das Dokument endete mit der Aufforderung, es zu zerstören, wenn es nicht mehr gebraucht werde. Nicht alle Exemplare wurden zerstört, vielmehr wurde der Dispatch 1976 auf Betreiben der New York Times freigegeben. Während in den USA Skepsis zum Kennedy-Attentat spätestens seit Oliver Stones Kinofilm JFK (1991) als salonfähig gilt, halten sich die deutschen Edelfedern noch immer bemerkenswert treu an die Vorgaben des nun ein halbes Jahrhundert alten Memos.

“Unser Desinformationsprogramm ist vollendet, wenn alles was die  Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.”
William Casey, CIA-Direktor in den Jahren 1981-1987

50 Jahre „Verschwörungstheoretiker“

VT

JFK_und_Wilson

CIA_Desinformation

Weitere Fake News zu „Chemnitz“ vom neuen Verfassungsschutzpräsidenten

Jouwatch:

Weitere Fake News zu „Chemnitz“ vom neuen Verfassungsschutzpräsidenten

Am Montag, dem 13.05. wurde im heute-journal ein Interview mit dem neuen Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Haldenwang gesendet, das die schlimmsten Befürchtungen, die man über den Nachfolger des geschassten Hans-Georg Maaßen haben musste, bestätigte. Haldenwang sieht „seit einigen Monaten“, also vermutlich [weiter lesen]

 

Merkelmob will die richtige Wahrnehmung der Bürger als „falsch“ darstellen

JFB:

Regierung und angeschlossene Medien: Wir müssen die richtige Wahrnehmung der Bürger korrigieren

(Axel Stöcker, 14.05.2019) Es ist ein berühmt-berüchtigter Satz, den der DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz sagte: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“. Zwei Monate später stand bekanntlich ebenjene Mauer. Auch die Bundesregierung nimmt auf ihrer Internetseite ganz offiziell Anstoß an dieser dreisten Lüge. Man wisse bis heute nicht, was Ulbricht zu diesem Satz verleitet habe, der ihn zu einem der größten Lügner der Geschichte gemacht habe. Eine berechtigte Frage, die man allerdings auch gerne an Politiker der jüngeren Vergangenheit richten würde. Axel Stöcker geht noch einen Schritt weiter – mitten in die Gegenwart.

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“4 Millionen Tote in Deutschland nach Migrationswelle“

Danisch:

Lügenpresse bei der Arbeit zusehen

Ja, dann könnte man auch schreiben: „4 Millionen Tote in Deutschland nach Migrationswelle.”

Das eine hat mit dem anderen zwar nichts zu tun, in Deutschland sterben einfach etwas über 900.000 Menschen pro Jahr, das ist normal. Die wären mit oder ohne Migration gestorben.  …