Nicht nur im Südwesten Deutschlands geht der Arsch auf Grundeis

Stimme.de:

Stellenabbau als Warnsignal

Stuttgart  Die Sorgen in der Südwest-Politik nehmen zu: Grund dafür ist die deutlich abschwächenden Konjunktur. Vor allem die Kernindustrie steht massiv unter Druck. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) fordert Maßnahmen …

Leser Ludwig Erhard:

Maßnahme Nummer 1: Asylblödsinn abschaffen!

Röthlein: Spedition Gerhardt meldet Insolvenz an, wurde von Bayern als eines der 50 besten bayrischen Unternehmen ausgezeichnet

Main Post:

Röthlein: Spedition Gerhardt meldet Insolvenz an

Das Transportunternehmen Gerhardt in Röthlein (Lkr. Schweinfurt) ist pleite. 235 Beschäftigte müssen jetzt bangen, wie es weitergeht. An diesem Samstag erfahren sie unter Umständen mehr. …

… 2013 war die Gerhardt Transport GmbH vom bayerischen Wirtschaftsminister als Unternehmen unter „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet worden. …

Die Pleitefirma Gerhardt in Röthlein ist in Franken gelegen und folglich kein bayerisches Unternehmen sondern ein fränkisches. Franken ist nicht Bayern!
Wenn die Franken nicht so unbeweglich wären wie ihre Sprache vermuten lässt dann hätten sie sich schon längst gegen das an ihnen 1806 durch Napoleon begangene Menschenrechtsverbrechen der zwangsweisen Anfügung an das völlig fremde Bayern gewehrt und das eigene Bundesland Franken gegründet oder, besser noch, wären gleich aus der BRD ausgetreten und hätten ihren eigenen souveränen Staat Franken gegründet, in dem selbstverständlich kein Merkelmobmitglied Überflugsrechte oder Durchfahrtsrechte hat.

Osram-Betriebsrat bangt um Firmenstandort Berlin mit 670 Mitarbeitern

Handelsblatt:

Osram-Betriebsrat bangt um Firmenstandort mit 670 Mitarbeitern

Berlin Die Arbeitnehmervertreter von Osram fürchten um die Existenz des Berliner Standortes. Es gäbe dort noch 670 Mitarbeiter, so gut wie alle könnten von Sparmaßnahmen des Lichttechnik-Konzerns betroffen sein, sagte Gesamtbetriebsratschef Thomas Wetzel am Mittwoch.

Solange Bayern die Dreckslochstadt Berlin durchfüttert braucht Berlin keine produktiv Tätigen.

 

Bosch will viel mehr Stellen streichen als bislang bekannt

Handelsblatt:

Bosch-Betriebsrat geht von weiteren Stellenstreichungen aus

Der Autozulieferer Bosch will nach Angaben des Betriebsrats noch an weiteren Standorten Stellen streichen. Insgesamt gehe es nach aktuellem Stand um 3300 Stellen im Automobilbereich in den kommenden zwei Jahren, sagte Gesamtbetriebsratschef Hartwig Geisel am Mittwoch in Stuttgart. Bosch hatte bisher nach und nach den Abbau von insgesamt 2840 Stellen an drei Standorten in Baden-Württemberg sowie einem in Bremen angekündigt.

Die Aktien-Blase am Beispiel von Coca Cola erklärt

Alles Schall und Rauch:

Die Aktien-Blase an Hand von Coca Cola erklärt


Im Kommunismus hat die Bürokratie Planwirtschaft betrieben, im Kapitalismus ist es ein kleines Gremium von Zentralbankern. Eine wirkliche freie Marktwirtschaft gibt es nicht, welche die Höhe der Zinsen und Geldmenge nach Angebot und Nachfrage regelt!!!

Nur wir wissen und die Geschichte zeigt es, Planwirtschaft funktioniert nicht. Der Kommunismus ist daran gescheitert und die jetzige Form des Kapitalismus demnächst auch.

Wir laufen also auf einen Crash zu, der in einer Grösse stattfinden wird, da war 1929 und was danach folgte ein Kinderfurz!!!