Archiv der Kategorie: Crash und/oder Staatsbankrott

1873 krachte es weltweit: ‘Gründerzeitkrach’ bzw. ‘The Long Depression’ Was sagt Astrologie

1873 rummste es in allen industrialisierten Ländern: Crash. Bei uns wird es Gründerzeitkrach genannt, in den USA nennt man es The Long Depression.

Kann man das mit einem einzigen Horoskop sehen? Und: warum interessiert das? Es interessiert, weil wir eventuell lernen können aus der Vergangenheit. Falls die Methode funzt – Dazu reicht nicht die Prüfung eines einzigen Falles, da braucht es bedeutend mehr und zudem ist die Prüfung hier nur sehr kursorisch. – dann haben wir ein extrem mächtiges Tool in der Hand für uns heute.

Was sagt Astrologie Hamburger Schule?

Zunächst einmal kommen wir mit Länderhoroskopen nicht weiter, denn, wie gesagt, es krachte weltweit. Es entspricht der Effizienz, und auch Ockhams Razor, möglichst einfach zunächst zu arbeiten. Der von mir schon genannte Top-down approach ist gemeint. Von oben nach unten arbeiten.  Länder-Horoskope und Firmenhoroskope kann – und sollte – man danach machen.

100.000.- Euro Frage: sieht man den weltweiten Crash 1873 astrologisch? JA ist die Antwort. Man sieht ihn mit schon einem einzigen Horoskop – darin liegt die Effizienz. Natürlich werden deswegen Länderhoroskope nicht überflüssig wenn man mehr über WEN?, WANN?, WO?, WIEVIEL?, WIELANGE? wissen will.

Hier ist das Horoskop:

Das Horoskop ist berechnet für New York, was aber völlig egal ist: da wir uns hier nicht interessieren für den MC und den AC und uns lediglich interessieren für auffällige Konfigurationen der Lichter, Planeten und Transneptuner dürfen – solange wir MC und AC außen vor lassen – und sollen wir es deuten für die gesamte Welt. Es bezieht sich auf einen größeren Zyklus, in den die jeweiligen Jahreshoroskope, Halbjahreshoroskope, Quartalshoroskope und Monatshoroskope eingebettet sind (man kann es herunterbrechen bis zu Wochen-, Tageshoroskopen und wer will kann noch weiter hinuntergehen, ich will es nicht.).

Was sieht man? Man sieht Aufblähung, Platzen, Crash, Rezession, Armut. Na und? Behaupten kann man viel. Wo ist der Beweis? Ich nenne hier ein paar Hinweise, mehr nicht:

Neptun fällt auf Sonne und Mond => Täuschung, die manifest wird, Täuschung des Volkes. WI=MO/SA = Depression des Volkes und des Handels und Wandels (ME=WI=MO/SA. Wandel ins Arme (WI=NE/HA). “Die anderen verarmen” (AC/HA=WI. “Krebs” in der Ökonomie (SA/NE=ME = WI.) Ha-Kr-JU = Ma/Ha = Me/Vu: Bankenkräche vom Feinsten.

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Die Krise verständlich dargestellt – kurz, klar, ohne Worte 0:16 Min + Texterklärung von Roubini

Nouriel Roubini, SOURCE http://www.rgemonitor.com/blog/roubini/

…”The crisis was caused by the largest leveraged asset bubble and credit bubble in the history of humanity were excessive leveraging and bubbles were not limited to housing in the US but also to housing in many other countries and excessive borrowing by financial institutions and some segments of the corporate sector and of the public sector in many and different economies: an housing bubble, a mortgage bubble, an equity bubble, a bond bubble, a credit bubble, a commodity bubble, a private equity bubble, a hedge funds bubble are all now bursting at once in the biggest real sector and financial sector deleveraging since the Great Depression.”…

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Ackermann will Bilanzierungsregeln ändern – Update

In der Printausgabe der Sonntagszeitung “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung”, NR 28 D vom 13. 7. 2008 lesen wir auf Seite 43 rechts oben unter dem Titel “Ackermanns Bilanz”

“Ackermann setzt sich dafür ein, über eine Änderung der Bilanzierungsregeln nachzudenken.”

Zum besten geben wird Ackermann dieses Ansinnen  am kommenden Donnerstag.

Worum geht es?

Es geht um die simple Frage, wie Papiere, (die berühmt-berüchtigten Ramschpapiere “sub-prime”) für die es keinen Markt gibt, in den Büchern der Banken bewertet werden sollen.

Herr Ackermann verdient einen zweistelligen Millionenbetrag im Jahr und kennt gewiß  eine extrem simple Regel.

Die Regel lautet:

Wenn es keinen Markt für irgendetwas mehr gibt, dann gibt es infolgedessen auch keinen Marktpreis mehr und daraus folgt: Der Wert des Produkts (für das kein Markt vorhanden ist) hat den Wert Null. Null wie Zero. Null = 0.

Kein Markt => Kein Preis => Wert Null

Um diese schlichte Tatsache nicht in den Büchern zu offenbaren will hochbezahlter Könnner Ackermann die Regeln der Bilanzerstellung ändern.

Warum mißtrauen Banken sich untereinander und leihen einander praktisch kein Geld mehr? Weil Banken selbst am besten wissen wieviele Leichen noch versteckt sind in den Bilanzen.

Der Chef von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, gibt Ackermann tüchtig Kontra und bezeichnet Ackermanns Fantasie als Bilanzierung “à la Alice im Wunderland“, die mit Goldman nicht zu machen sei. Goldman Sachs ist deshalb schon aus dem Weltbankverein IIF ausgetreten, dessen Präsident Ackermann ist.

Nun, wir haben uns ja schon den Kopf zerbrochen “Was Dollarflut und Wasserfluten gemeinsam haben”, der Artikel ist zu finden unter diesem Permalink “Hermes Trismegistos”.

Update 19.7.2008.

Pactio Olisipiensis Censenda Est!

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ES REICHT! Es ist genug!

Es reicht!
Es ist genug!
Da muss System dahinter stecken:
Arme Schweine,  ehedem Angehörige des Mittelstands  in den USA, verlieren ihr Heim und sind gezwungen im Auto zu nächtigen, weil sie nichts anderes mehr haben, und werden zur Kasse gebeten, weil das Übernachten im Auto eine Ordnungswidrigkeit sei. Sie, die buchstäblich nichts mehr haben, müssen saftige Strafen zahlen, weil sie in ihrer blanken Not ihr letztes Obdach im Auto finden.

Wie war das mit dem Erwerb von *** in den USA?

Es reicht!
Es ist GENUG!

Erklärung des Geschehens hier und hier sowie hier.

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Stadtbankrott. US-Stadt erklärt Bankrott

Vallejo, Kalifornien, erklärt Bankrott
oder: König Philipp II von Spanien macht Schule

Wenn Deine Stadt bankrott ist, dann sind die Kitas dicht, die Schulen geschlossen, der Polizeinotruf ohne Antwort, die Feuerwehr kommt nicht, falls es öffentliche Verkehrsmittel geben sollte – die in den us-amerikanischen Städten praktisch nicht existieren – fahren sie nicht.
Die erste us-amerikanische Stadt erklärte gestern ihren Bankrott:

Zitat:
Bankruptcy Information

On May 23, 2008, the City filed a case seeking bankruptcy protection and the adjustment of its debts under chapter 9 of the United States Bankruptcy Code. The case was filed in the United States Bankruptcy Court for the Eastern District of California, Sacramento Division (the “Bankruptcy Court”) and was assigned case number 2008-26813. It is anticipated that the Chief Judge of the United States Court of Appeals for the Ninth Circuit will designate a judge to preside over the case in the next few days. The City intends to continue normal business operations throughout the bankruptcy process.

Information about the Bankruptcy Court is available by accessing the Bankruptcy Court’s website at www.caeb.uscourts.gov. You may retrieve copies of documents filed in the chapter 9 case by accessing the Public Access to Court Electronic Records (PACER); a subscription is required. To obtain a login/password, submit a registration from the PACER home page at http://www.pacer.psc.uscourts.gov. You will not be able to obtain copies of documents by calling the Bankruptcy Court directly. Additional information regarding the bankruptcy case can also be found on the following links or by sending an email to bankruptcy@ci.vallejo.ca.us.

PLEASE NOTE that this website is provided for your convenience and is not a substitute for PACER.


http://www.ci.vallejo.ca.us/GovSite/default.asp?serviceID1=712&Frame=L1
http://www.ci.vallejo.ca.us/GovSite/

Hello Arnie Schwarzenegger! Old boy! Da braucht es mächtig viel Kraft um das Dilemma zu stemmen in das Euch – und uns, INFLATION – die FED manövriert hat.

Wann gedenken sich die USA diesem Beispiel anzuschließen?
Oder nimmt etwa noch jemand Dollar?
Ich sage nur: US-Staatsverschuldung

Pactio Olisipiensis Censenda Est.

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Staatsbankrott 1557

1557 war ein herbes Jahr für die damalige Riesengeschäftsbank Fugger.
Ihr Haupschuldner Spanien stellte sämtliche Zahlungen ein.
Spanien war bankrott.
Pleite.
Es sollte nicht zum letztenmal sein.

Ein späterer Staatsbankrott Spaniens – nicht der von 1557 – gab dem Bankhaus Fugger den Rest, machte ihm den Garaus. Davon später mehr, jetzt bleiben wir bei Anno Domini 1557: Was sagt uns das Jahreshoroskop von Spanien über 1557:

Wir sehen: Nichts Gutes.
Auf der Geldhauptachse treiben ihr Unwesen: Hades und Admetos, Vulkanus Neptun einerseits und Sonne Widder andererseits.
Auf Hades und auf Admetos ist Verlaß.
Man kann auf sie bauen.
Leider wussten das damals die Fugger nicht. Daher waren sie zunächsteinmal in der Quetsche weil ihr Schuldner Millionenbeträge – was die in heutigem Geld wären traue ich mich garnicht annäherend auszurechnen, wir sprechen hier nämlich noch von echtem Geld, von Geld, das durch GOLD gedeckt war – einfach nicht zurückzahlte.
Er stellte schlicht die Zahlung ein.
Man könnte lange mutmaßen: Hieß es “Game over” für Spanien? Oder hieß es nicht richtiger “Game over” für die Gläubiger, also hauptsächlich die Fugger? Ein paar Jahrzehnte später, beim übernächsten Crash Spaniens war es vorbei mit dem Bankhaus Fugger. Game over.
Nebenbei: die heute mögliche elegantere Variante einfach mit inflationiertem wertlosem PAPIER zurückzu”zahlen” war Spanien verwehrt weil damals eben GOLDDECKUNG bestand.

Der Schuldner, der die Zahlungen schlicht einstellte, war der König Philip II. Er hatte erst im Jahr zuvor den spanischen Thron erlangt. Schon im folgenden Jahr seiner Thronerlangung stellte er die spanischen Zahlungen ein. Das hat was. Das hat Stil. Das atmet königlichen, souveränen Geist. Motto “Sollen doch die dummen Gläubiger sehen, wo sie ihr Geld herbekommen”.
Die gleiche Nummer brachte Philip II. von Spanien 1575 wieder.
Hier ist er in seiner Pracht:

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Helmut Schmidt: “Sie können sich Regenschirme besorgen”

Hallo!

Ein sehenswertes Interview bei Sandra Maischberger mit dem “Coolsten Kerls Deutschlands” alias “Der Oberpaffer der Nation”: Altbundeskanzler Helmut Schmidt.

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/601892?pageId=487910&moduleId=311210&categoryId=&goto=&show=

Auf die finanzwirtschaftliche Situation angesprochen erwidert er
bei Minute 54 sinngemäß “Ich habe es kommen sehen und vorher schriftlich gewarnt.”
Gefragt “Können wir nichts tun?”
Antwort auf Minute 55 f: “Nein. …Die Konzentration privater finanzpolitischer Macht in New York…”
Frage: “Sind wir ausgeliefert?”
Antwort Minute 56: Helmut Schmidt vergleicht mit Regenwetter. “…Sie müssen sehen dass Sie Regenschirme kriegen. …Sie können sich Regenschirme besorgen”.
Was wird er wohl meinen mit seiner Metapher “Regenschirme”?

Viele Grüße!

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Staatsbankrott Spanien 1575

Hallo,

alles ist schön. Frühling, Sonne, angenehme Temperaturen. Wir hören an manchen Stellen, Tendenz steigend, von einem Konjunkturfrühling in Deutschland. Dazu an anderer Stelle später mehr.
Hier blicken wir in die Schatzkammer der Vergangenheit. Und betrachten Staatsbankrotts.

1575 ging Spanien bankrott. Es geschah am 1.9.1575. König Philipp II. erklärte den Staatsbankrott. Es hatte in Spanien zuvor schon 1557 einen Staatsbankrott gegeben.

Betrachten wir das Jahreshoroskop für 1575 für Spanien. (Steinbockingress Dezember 1574). Ort ist die spanische Hauptstadt.

Spanien erlebte sein Geschick entsprechend der kosmischen Vorgaben.
Auszug:
JU/AP=ME=AD/HA:
Geld (JU/AP) erlebt schlagartig (UR/VU) Niedergang.
MC=NE= PL/HA (Abwärtsentwicklung)=UR/AD(Erdbeben, hier auf wirtschaftlichem Gebiet).
Dieses Jahreshoroskop ist ein sehr schönes Studienobjekt. Wie aus dem Lehrbuch.

Leider begannen im November 1575 die spanischen Söldnertruppen zu randalieren. Diese Staatsbediensteten hatten monatelang keinen Sold erhalten. Das führte zur berüchtigten “Spanischen Furie”.

Der rote Pfeil steht auf der wichtigsten Geldachse und auf diese fallen unter anderem: SA/NE (Siechtum), HA/AD (Notzeit), MA/UR (Tod) AS (Umwelt, Mitwelt).

Viele Grüße!
Holger

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Roland Leuschel hätte John Law durchschaut

Roland Leuschel am 11.1.2007 in der SZ:

Zitat:
Einige werden von den Banken aufgefordert werden, Geld nachzuschießen oder Kredite zurückzuzahlen, weil die Basis, also ihre Aktien oder auch ihre Immobilien, weniger wert sind. Wenn sie aber keine Mittel mehr beibringen können, wird die Bank ihre Papiere verkaufen, um ausstehende Summen zu decken. Sind im Zuge dieses Prozesses bestimmte Kursmarken unterschritten, werden automatisch weitere Veräußerungsprogramme ausgelöst – der Crash ist da

.
http://www.wallstreet-online.de/community/thread/1104659-1.html

Bislang bleibt der Crash noch aus. Es wurden von Zentralbanken seit vergangenen Sommer mehr als 100 Milliarden Dollar in den Geldkreislauf gepumpt. Analog genau dasselbe tat 1719 Hazardeur John Law mit seiner Banque Royale, die eine Privatbank war, genauso wie heute die FED.
Es dauert noch ein wenig. Damals wie heute. Law war 1719 pleite aber das allgemeine Publikum bemerkte es mit einem Jahr Verzögerung, eine Ausnahme war ein Hochadliger, der mit Papier – John Laws “Geld” – kam, es auf den Tisch legte und Münzen verlangte. Drei Fuhrwerke transportierten den Berg an echtem Geld – Edelmetall – ab. Als ein Jahr später das allgemeine Publikum erwachte und gleiches versuchte, kam es zu spät.

Siehe auch:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_59311
Dass Leuschel mit der zeitlichen Einordnung Probleme hat liegt in der Natur der Sache, er ist halt kein Astrologe, inhaltlich hat er Recht.

Pactio Olisipiensis Censenda Est!

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Den Markt verwässern

Der Ausdruck “Den Markt verwässern”, “Die Aktien verwässern” stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Damals gab es ein Finanzgenie. Er begann mit Viehandel: Rindviecher. Er gab den Tieren vor dem Verkauf Salz zu lecken. Die Tiere bekamen höllischen Durst.
Dann gab er ihnen Wasser zu trinken. Kurz vor dem Verkauf. Die Tiere wurden nach Gewicht bezahlt.
Meiner Erinnerung nach – nachrecherchieren – handelte es sich bei diesem Könner um den famosen Jay Gould, sehr interessantes Radix hat er, sollte ich mal reinstellen, von dem Meister Vanderbilt, der fast immer genau wusste was er tat, reichster Mann der Welt, damals, bei einer Finanztransaktion Dresche bekam (“Dresche” = massiver Verlust).
Um diese Erfahrung reicher prägte Vanderbilt den Klassiker:
“Never kick a skunk (Tritt niemals ein Stinktier).”

Seit vergangenem Sommer strömte ein dreistelliger Milliardenbetrag, gerechnet in Dollar, auf den Geldmarkt. Zentralbanken schufen dieses Geld um Schlimmeres zu verhüten. Sie wollten einen Crash verhüten. Das haben sie geschafft. Bis jetzt.
Sie setzten also deutlich über 100 Milliarden Dollar in die Welt. Die Folgen spürt jetzt schon jeder. Jeder. Auch wenn man, wie ich, bei Aldi einkauft.
Die Preise für Güter steigen.
Der Finanzmarkt bekam – genau wie die Rindviecher damals – zu saufen. Leider bekam er – wie die Rindviecher damals – keine echten Werte.

Hast du als Kind mal das Kartenspiel “Schwarzer Peter gespielt?” Oder das Spiel “Die Reise nach Jerusalem”? Ja? Dann weisst Du worauf ich hinauswill.
Was wurde eigentlich aus Alan Greespan, unlängst noch Leiter der FED? Er hat einen Job in der Schweiz. Er lässt sich übrigens nicht in Dollar bezahlen.

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