Weilheim: Zudringling lähmt gesamten Bahnhof und große Teile der Innenstadt

Merkur:

Liveticker: Fliegerbombe legt den Bahnhof Weilheim lahm

12.25 Uhr: Mittlerweile ist das Bahnhofsareal weiträumig abgeriegelt. Der Radius des Gefahrenbereichs beträgt 500 Meter rund um den Fundort, berichten die Kollegen vor Ort. Alle Personen, die sich innerhalb dieses Bereichs aufhalten, werden evakuiert.

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Die Bunzwehr ist ein lascher Haufen

FAZ.

Bundeswehrausbildung : Drill im Spessart

Drei Tage, 50 Kilometer, knapp einen halben Zentner auf dem Rücken. Die Ausbildung …  ist bei den Soldaten gefürchtet.

… Das ist hart. Sie haben nichts zu essen, nur ihre Ausrüstung in einem 22 Kilogramm schweren Rucksack, Waffe, Munition und sechs Liter Trinkwasser.

Das ist nicht hart und das ist kein Drill sondern es ist einfach nur lächerlich. Wenn sogenannte „Elitesoldaten“ solchen windelweichen lächerlichen „Anforderungen“ ausgesetzt werden dann passt das zu den Manövern der Bumswehr bei denen die Soldaten angewiesen sind laut „Bumm“, „Peng!“, „Wumm“, „Knall!“ und „Krach“ zu brüllen weil die Truppe keine Munition hat.

Seit Menschengedenken schleppten Soldaten immer rund 50 Kilo mit sich. Schon die Soldaten Casars trugen so viel. Vor Casar hatte Marius – der ein echter Schleifer war! Marius verstand mehr vom Drill als die gesamte Führung der Bumswehr denn Marius war als Obebefehlshaber geholt worden als die Kimbern und Teutonen die römischen Heere zu Asche gemacht hatten. Marius führte für die Soldaten genau dasselbe Training ein, das die Gladiatoren in den Gladiatorenschulen erhielten. Wer dieses Training überlebte der fürchtete seinen Centurio – etwa sowas wie ein Hauptmann – mehr als eine Armee Teutonen. Die von Marius so ausgebildeten Soldaten wurden nicht mehr besiegt sondern sie siegten. Im Marschgepäck hatten sie außer ihren Waffen auch Essen und die schweren Baumstämme für die Palisaden die sie jeden Abend neu errichteten an ihrem jeweiligen Lager, jeder Legionär schleppte rund 50 Kilo.

Diese 50 Kilo schleppte in den folgenden Jahrtausenden immer jeder Soldat, der feldmarschmäßig ausgerüstet war, denn es war und ist erwiesenermaßen die Last, die ein gesunder und ertüchtigter Mann – aber natürlich keine an Leib und Gliedern versaute Emanzipistin – tragen konnte.

Die Soldaten Caesers waren berüchtigt für ihre Eilmärsche, genannt „magnum iter“ also „großer Marsch“. Sie tauchten plötzlich an Orten auf von denen sie tags zuvor noch über 100 Kilometer entfernt waren.

Ein deutscher Soldat marschierte nach 1945 den gesamten Weg aus Sibirien ohne sich zu beklagen, er war ausgebrochen aus einem der Gulags und eilte aus Sibirien nach Deutschland, heute würde er natürlich lieber in Sibirien bleiben als in das kulturell versiffte Deutschland zurückzukehren.

Gurkhas kommen aus Indien und gehen oft in die britische Armee. Einer der Aufnahmetests für sie besteht darin einen Berg hinauf- und hinunterzurennen und währenddessen einen mit Steinen gefüllten Rucksack mit 50 Kilogramm Gewicht auf dem Rücken zu haben.

Der berühmte Homöopath Dr. med. Adolf Voegeli war nach Abschluß seines Medizinstudiums Landarzt in einem Gebirgsnest in Graubünden, Schweiz. Im 100 Kilometer entfernten Städtchen gab es eine Gerichtsverhandlung zu der ein Zeuge aus dem Dorf geladen wurde. Dieser Zeuge war professioneller Wilderer gewesen und der Staat Schweiz hatte immer wieder Gendarmen geschickt, die alle scheiterten wenn sie diesen Wilderer fangen wollten. Jahrelang jagte die Schweiz vergeblich diesen Wilderer. Darum machte die Schweiz diesen berüchtigten Wilderer zum Jagdaufseher und bezahlte ihn dafür daß er die Wilderei unterbinde. Der Mann war perfekt, schlagartig gab es dort keine Wilderei mehr. Aber ich schwiff ab. Er war knauserig. Darum lief er zu Fuß die 100 Kilometer zum Gericht obwohl er schon nach 50 Kilometern die Eisenbahn hätte nehmen können aber er wollte kein Geld ausgeben. Im Gericht erfuhr er daß er 10 Franken Entschädigung erhalte ( es war etwa 1920 und der Franken war goldgedeckt) und er schrie:

„Soviel Geld fürs Nichtstun? Ja da hätte ich ja die 0,25 Franken für die Zugfahrt ausgeben können!“

Er kehrte am selben Tag, an dem er beim Gericht angekommen war, wieder heim. Die ersten 50 Kilometer nahm er den Zug. Die restlichen 50 km vom Bahnhof zu seinem Dorf ging er zu Fuß. Er war also an diesem Tag 150 Kilometer zu Fuß gegangen. Er hatte sich diese Fähigkeit als Wilderer angeeignet. Darum wurde er nie erwischt weil die Polizisten ihm nie folgen konnten. Das berichtet Dr. med. Adolf Voegeli in seiner 1973 erschienenen Autobiographie.

 

DRK will Zudringlinge zur Ader lassen

Epoch Times:

DRK ruft Migranten zur Blutspende auf – Mit jeder Bluttransfusion steigen auch die Risiken

Das DRK in Düsseldorf braucht mehr Blut von Migranten, …

Immer mehr Analysen bestätigen: Bluttransfusionen können gefährlich sein. Lebensgefährlich.“ Patienten wissen oft nichts davon und „weder die Ärzte noch die Betreiber des Blutspendesystems haben großes Interesse an Aufklärung.“ Einige wollen mangels Alternativen keine Panik verbreiten, andere wiederum sorgen sich um ihr Geschäftsmodell. So berichtete die ARD in einer Doku vor vier Jahren.

Wenig ist verlogener als die sogenannte „Organspende“, die ein Ausschlachten von lebenden Menschen ist

Welt:

Hirntod diagnostiziert
13-Jähriger erwacht vor Organspende plötzlich aus Koma

Sein Herz hat geschlagen! Er hat geatmet! Dennoch nannten Medizinverbrecher ihn „tot“.

Es ist frech wie verlogen im eben verlinkten Artikel geschwafelt wird „Organe entnehmen“ – das klingt so harmlos.
Das klingt so harmlos wie die bei uns alle fünf Minuten stattfindende Entnahme von Wodka und Bier aus dem Kühlschrank, der immer wieder aufgefüllt wird.
Die Organ“entnahme“ ist in Wahrheit ist ein blutigster Akt, der an einem Menschen vollzogen wird der nach den vor 60 Jahren noch geltenden Standards, die zuvor Jahrtausend gegolten hatten, noch lebt.

Siehe:

Warum ich garantiert niemals freiwillig „Organspender“ bin

Das Gefasel um sogenannte Organspenden ist schon bei diesem Wort gelogen. Der Zeitpunkt des Todes wurde ständig weiter vorverlegt. Jahrtausendelang war jemand tot dessen Herz nicht mehr schlug und der nicht mehr atmete. Heute werden von sogenannten „Ärzten“ Menschen für „tot“ erklärt die atmen und deren Herz schlägt. Es passt alles zusammen: Was sich ehemals …

Warum ich garantiert niemals freiwillig „Organspender“ bin weiterlesen

Siehe:

Das Wort „Organspende“ ist gelogen denn üblicherweise lebt man weiter wenn man spendete aber bei Organ“spende“ stirbt man

Sowie:

Zur Lüge von der Organ“spende“

»Das war ein katastrophaler Ausbau von Ersatzteilen. … Wenn einer der Angehörigen jemals so eine Explantation sehen würde und würde darüber sprechen oder es würde im Fernsehen gezeigt, dann gäbe es keine Einwilligungen mehr zur Organentnahme.« Eine Anästhesistin im F.A.S.-Interview vom 19. 8. 13 http://www.faz.net/aktuell/politik/organspende-das-war-ein-katastrophaler-ausbau-von-ersatzteilen-12536010.html »Kaum jemand weiß um die intensivmedizinischen Interventionen im präfinalen Stadium, …

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Zur Lüge von der Organ“spende“

»Das war ein katastrophaler Ausbau von Ersatzteilen. … Wenn einer der Angehörigen jemals so eine Explantation sehen würde und würde darüber sprechen oder es würde im Fernsehen gezeigt, dann gäbe es keine Einwilligungen mehr zur Organentnahme.«

Eine Anästhesistin im F.A.S.-Interview vom 19. 8. 13

http://www.faz.net/aktuell/politik/organspende-das-war-ein-katastrophaler-ausbau-von-ersatzteilen-12536010.html

»Kaum jemand weiß um die intensivmedizinischen Interventionen im präfinalen Stadium, auch nicht um die seltene Herbeiführung eines Wachkomas. Und man muß sich ja auch fragen, wer nach einer solchen Aufklärung noch stellvertretend seine Zustimmung zur Organspende geben würde.«

Prof. Dr. Wolfram Höfling, Staatsrechtler, in der F.A.S. vom 18. 8. 2012

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/organspende-hirntod-11860677.html

Mediziner weiden lebendige Menschen aus um an die Organe zu kommen

Wieso werden die “Ärzte” genannt? Es sind Medizintechniker. Man kann nur warnen vor dem Blödsinn der “Organspende”, schon das Wort ist eine Lüge denn nach einer Spende pflegt man weiterzuleben, darum ist die Organspende keine “Spende” sondern eine Organwegnahme oder Organausschneidung.

Süddeutsche Zeitung:

 

Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot

[…]

In einem Fall – bei einem Kleinkind – entnahmen Mediziner Organe für die Transplantation, ohne dass der Hirntod richtig diagnostiziert worden war.

Siehe auch vom August 2012:

 

Warum ich garantiert niemals freiwillig “Organspender” bin

Das Gefasel um sogenannte Organspenden ist schon bei diesem Wort gelogen. Der Zeitpunkt des Todes wurde ständig weiter vorverlegt. Jahrtausendelang war jemand tot dessen Herz nicht mehr schlug und der nicht mehr atmete. Heute werden von sogenannten “Ärzten” Menschen für “tot” erklärt die atmen und deren Herz schlägt. Es passt alles zusammen: Was sich ehemals Bankier nannte schimpft sich heute selbst “Banker” und immer mehr nennen sich heute “Mediziner”.

Wussten Sie, daß Ihnen Organe jeder Art und in jedem Umfang herausgeschnitten werden dürfen, wenn Sie im Urlaub (angeblich) sterben und dort im Widerspruchsregister des fremden Landes mit seiner fremden Sprache kein Widerspruch von Ihnen zu finden ist? In Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Spanien (um nur diese Länder zu nennen, es sind sehr viel mehr).

Die Wochenzeitung Junge Freiheit zitiert in ihrer aktuellen Ausgabe aus dem Buch des auf Medizinrecht spezialisierten Anwalts Dr. Meinecke:

Zahlreiche Narkoseärzte vertreten den Standpunkt, Reaktionen der Organspender bei der Organentnahmezeigten, daß bei diesen Schmerzempfindungen nicht auszuschließen seien. … Sie selber würden sich als Spender nicht mehr zur Verfügung stellen.  …

Nicht selten schnallt man die “toten” Organspender auf dem Operationstisch fest, um irritierende oder gar abwehrende Bewegungen gegen den Chirurgen zu verhindern. … Die Pulsfrequenz schnellt nach oben, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklich Toter ist zu solchen Reaktionen nicht mehr fähig. …

Und:

Frau, für tot erklärt, erwacht als ihr Organe herausgeschnitten werden

Allgemeinmediziner:

Frau erwachte bei Organentnahme

Interessierte Kreise nennen es “Organspende” aber sie verschweigen daß Organe von wirklich Toten für Transplantationszwecke nicht brauchbar sind, die sogenannte “Organspende” wird einem also herausgeschnitten solange man noch nicht tatsächlich tot ist.

Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Bundesregierung und Ethikrat möchten diese Debatte vermeiden: Was wir heute über den sogenannten Hirntod wissen, stellt die Transplantationsmedizin auf den Prüfstand.

Tote, die man wiederbeleben kann

http://allgemeinmediziner.wordpress.com/2013/07/11/frau-erwachte-bei-organentnahme/

Frau, für tot erklärt, erwacht als ihr Organe herausgeschnitten werden

Allgemeinmediziner:

 

 

Frau erwachte bei Organentnahme

Interessierte Kreise nennen es “Organspende” aber sie verschweigen daß Organe von wirklich Toten für Transplantationszwecke nicht brauchbar sind, die sogenannte “Organspende” wird einem also herausgeschnitten solange man noch nicht tatsächlich tot ist.

Frankfurter Allgemeine Zeitung:

 

Bundesregierung und Ethikrat möchten diese Debatte vermeiden: Was wir heute über den sogenannten Hirntod wissen, stellt die Transplantationsmedizin auf den Prüfstand.

Tote, die man wiederbeleben kann

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/hirntod-ist-die-organspende-noch-zu-retten-1605259.html

Die Organentnahme bei Sterbenden steht im krassen Widerspruch zu drei Geboten Gottes:

• Du sollst nicht töten.
• Du sollst nicht die Unwahrheit sagen („Totes Leben gibt es nicht“).
• Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Gut (Organ).

Die Hirntod-Theorie ist tot
Bereits im Jahr 2008 erklärten die beiden Ärzte der Harvard Medical School, Frank Miller und Robert Truog, daß sie die Lüge vom Hirntod nicht mehr aufrechterhalten wollen. Sie treten für mehr „Ehrlichkeit“ ein.
Das heißt: Die Hirntod-Theorie ist in sich widersprüchlich und unglaubwürdig.
Die beiden plädieren darum dafür, das Prinzip, daß Organe nur „nach dem Tod“ entnommen werdenn dürfen, aufzugeben und den Tod des Organ-Patienten als „gerechtfertigtes Töten“ zuzulassen.

USA: Immer mehr Amtsträger der Regierung sichern sich Platz in Bunkern – Wissen die etwas was wir nicht wissen?

Zero Hedge:

What Do They Know That We Don’t? DC Officials Flock To Doomsday Camps

Each camp has a shooting range and is equipped to handle between 50 and 500 people during any SHTF scenario. The camps will have lodges, underground bunkers, and guard towers. In the event of a social meltdown, members will be responsible for manning those towers.

Sag beim Abschied leise Servus

https://www.youtube.com/watch?v=I_izvAbhExY

Immer mehr Deutsche erkennen daß sie ausgebeutet werden und ziehen die Konsequenzen

Sich das Gesäß abschuften und mit seinen vom eigenen Arbeitslohn geraubten Steuergeldern Beihilfe dazu leisten daß primitive und oftmals kriminelle Analphabeten aus Shitholecountries sich bei uns im Luxus wälzen ohne daß sie arbeiten?

Welt:

Neue Aussteiger
Die ausgebeutete Mitte hängt den Job an den Nagel

 

… Und er freut sich, dass mit reduziertem Lohn mehr Netto vom Brutto übrig bleibt.

So wie Maier ergeht es immer mehr Deutschen aus der Mitte der Gesellschaft …. Und sie fühlen sich zunehmend ausgebeutet von einem Sozialstaat …

Lule Lässig fragt:

Soll man sich für Neger zum Affen machen?

Leser Dr. A. Narch outet sich:

Ich habe seit 33 Jahren nicht mehr gearbeitet. Seit 33 Jahren habe ich täglich volle 24 Stunden für mich selbst, meine Familie und meine Interessen gehabt. Diese 24 Stunden mal 365 Tage mal 33 Jahre habe ich genossen! Muße: Das ist meine Definition von Reichtum. Ich lernte in dieser Zeit sieben Fremdsprachen und brachte es zum Großmeister im Schachspiel.