Bundeswehr ohne Winterkleidung weil Leyen an die Klimalüge glaubt

Die – völlig unfähige –  Politverbrecherschaft lässt Soldaten der Bundeswehr wie weiland Adolf Hitler ohne Winterausrüstung. Weil die Politverbrecherschaft an die blödsinnige Lüge von der menschengemachten Erderwärmung glaubt sollen deutsche Soldaten im Winter frieren oder erfrieren.

Bayerischer Rundfunk:

Bundeswehr fehlen für Einsätze auch Winterbekleidung und Zelte

Berlin: Die Bundeswehr leidet offenbar unter eklatanten Ausrüstungsproblemen nicht nur beim technischen Material. Neben Engpässen bei Panzern und Hubschraubern gibt es für Auslandseinsätze außerdem zu wenig Schutzwesten, Winterkleidung und Zelte. Das geht aus einem Papier des Verteidigungsministeriums hervor, aus dem die „Rheinische Post“ zitiert. So werden noch heuer unter anderem 10.000 Zelte gebraucht, es stünden aber nur 2.500 zur Verfügung, heißt es.  …

Einer verbreiteten Irrmeinung zum Trotz ist es keineswegs angenehm durch Kälte zu verrecken. Die oft erzählte Lüge vom angeblichen „Einschlafen“ beim Verrecken durch Kälte ist nicht wahr. Beim Sterben durch Kälte gilt: Man wird wahnsinnig bevor man stirbt.
Beim Kältetod erlebt man auf der Reise zum Tod das Kältedelir. Bei ihm reißt man sich die Klamotten vom Körper weil man verrückt geworden ist und die Realität, also die Kälte, nicht erkennt.
Erfrieren  kann man schon bei 15 ° Celsius, vorausgesetzt man ist nass und es geht Wind, der auskühlt. In Todesgefahr auch ohne Nässe und ohne Wind ist man schon ab 8 °Celsius. Je tiefer das Thermometer unter 8 ° Celsius sinkt desto größer die Kältegefahr. Wenn zu tiefen Temperaturen noch Wind kommt und man keine Schutzausrüstung hat dann braucht es keine feindlichen Kugeln mehr um die Truppe zu dezimieren. Eine Führung die derlei mit den eigenen Soldaten macht ist entweder dümmer als Scheisse oder sie ist verbrecherisch oder sie ist beides.

Insbesondere die US-Army hat in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts wegen Erfahrungen in Afghanistan Weiterentwicklungen für den Schutz gegen Kälte gebracht, die allererste Sahne sind. Im wesentlichen handelt es sich bei dieser Weiterentwicklung, sie heißt ECWCS (Extended Cold Weather Clothing System), um eine Perfektionierung des bekannten Zwiebelschalensystems. Es ist unverständlich warum die deutschen Soldaten davon nicht profitieren.

P.S.

Nennt man es auch „verheizen“ wenn man die eigenen Soldaten durch Kälte sterben lässt?
Oder nennt man es „verfrosten“?

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Survival: Willy Wimmer gibt Mitgliedern der Politgaunerschaft Tip wie sie kommende Abrechnung vielleicht überstehen

Actio est reactio
Omnia Vincit Veritas

Wie man  sich als Politgaunerschaftsglied vielleicht noch retten kann

How to survive as a former member of Merkel’s regime

Sputnik:

 Großes Kino in Berlin

Kommentare


Willy Wimmer

Nach dem „Katzenpfoten-Gespräch“ zwischen Frau Schausten vom ZDF und der geschäftsführenden Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, nach der „heute“-Sendung am Faschingssonntag ist eigentlich alles klar in Deutschland.


Nach menschlichem Ermessen ist dann jeder „dran“, der nicht rechtzeitig seine Photos mit der Bundeskanzlerin hat löschen lassen. Für die SPD wird noch eine Schippe draufgelegt. …

V WIE VENDETTA – Trailer Deutsch German

Das Jahr fängt ja gut an: „All unsere moderne Technik ist kaputt“

Golem:

Spectre und Meltdown:
All unsere moderne Technik ist kaputt

Man kann sich auf Hardware nicht mehr verlassen – Spectre und Meltdown zeigen das überdeutlich. Bevor neue Grundlagentechniken wie spekulative Befehlsausführung massenhaft eingeführt werden, müssen sie ab jetzt anders getestet werden.
Ein IMHO von Nico Ernst

Unsere Hardware, vom PC über das Smartphone bis zum mit ARM-Chip versehenen IoT-Gerät, ist von Haus aus als unsicher anzusehen. …

Leser Lule Lässig lacht:

Ich lach mich schlapp wenn ich an all die Hirnis denke die auf den Cloud-Blödsinn reinfielen ud ihre Daten auslagerten als sogenannte „Fachzeitschriften“ (deren Schreiber oft pubertierende strunzdämliche picklige Kinder sind) sich begeilten am Cloud-Computing. Mann ist das schnaffte!  Ihre Daten sind längst im Kanzleramt, harharhar.
Außerdem: Wer wirklich glaubt daß diese Löcher in den Prozessoren nur ein unabsichtlicher Fehler und keine finstere Absicht sind, der wird in der Lebensschule der harten Schläge noch sehr viel Lehrstoff verdauen müssen, harharhar.

USA: „Mediziner“ verschreiben vorsätzlich Tabletten die in die Heroinsucht führen

Die Heroinsucht steigt in den USA. Es steigt auch die Zahl derjenigen, die an Heroin verrecken. Und es steigt die Zahl derer die durch andere Opiate sterben. Der Grund? Es wurde ein Medikament beworben, das den Weg in die Opiatsucht bahnt, das aus normalen Bürgern Junkies macht weil sie den Fehler begingen ihrem Arzt zu vertrauen.

Zero Hedge:

OxyContin Nation: Meet The Billionaire Family Who Helped Spark America’s Opiod Crisis

„It’s time for the American people to learn the truth about the opioid crisis and the very few elites who have profited. The question You should ask: why did our government allow this to happen?“

Stramonia schreibt:

Der letzte Fehler, den ein Mensch in seinem Leben machen kann, ist der tödliche Fehler einem Mediziner zu vertrauen.

Diese wahre Geschichte ist schön wie ein Märchen – Das Pferd im Glück:

(Hervorhebungen im folgenden Zitat geschahen durch die Redaktion.)

Ischias bei einem Pferd

Nachdem auf dem Bauernhof ein fieberkrankes Pferd von mir versorgt worden war – es war Herbst – ergab die Unterhaltung, daß ein 4-jähriges Pferd, niedersächischer Warmblüter, krankheitshalber abgeschafft werden müsse: Hüftgelenksentzündung und Ischias links mit Lähmungserscheinungen. 4 Wochen hindurch intensive Behandlung durch den Tierarzt. Alle 3 Tage eine Impletol-Spritze. Die aufgehende Stalltüre wehe immer Zugluft auf das linke Hinterteil des Pferdes.

Rein zufällig wird erwähnt daß die Beinlähmung gar nicht echt sein könne; Anspannen gehe überhaupt nicht, führe man es aus dem Stall, hinke es zunächst sehr. Dann gehe es eine kurze Zeit normal. Bei längerem Gehen setze das Hinken in noch viel schlimmerer Weise wieder ein und das Pferd gehe in den Stall zurück. Anfängliche Bewegung schwierig, weitere: besser, längere Bewegung sehr schmerzhaft. Ein so modulierter Fall heißt für den homöopathisch Denkenden weder Rheuma, noch Impletol,  noch Ischias oder Hüftgelenk, sondern – viel einfacher – Rhus toxicodendron. Zumal wenn ein möglicher Zugluftschaden mit im Spiel war.

Der Tierarzt hatte seine letzte Spritze am Donnerstag gegeben und zugleich mitgeteilt, daß das Pferd am kommenden Dienstag wegmüsse, wenn alles so bleibe wie seither, was vorauszusehen sei.

Dazwischen lag der Sonnabend meiner Anwesenheit. Mein Versuchsanerbieten wurde akzeptiert, das Pferd wurde mir etwa 5 Minuten lang vorgeführt und deutlich zeichnete sich die beschriebene Modalität ab. Es erhielt sogleich eine Gabe Rhus toxicodendron D 6. Für die folgenden Tage hinterließ ich eine kleine Menge derselben Potenz in Globuli, täglich einmal 5 davon in Wasser gelöst zu geben. Das war am Sonnabend gegen Abend. Beim spätabendlichen Stallrundgang fand der Besitzer sein Pferd liegend, und der Versuch, es aufzurichten, scheiterte. Er muß sehr besorgt gewesen sein. Denn ich hatte versäumt an eine mögliche Erstverschlimmerung überhaupt zu denken und darüber vorher aufzuklären.

Am folgenden Morgen traf der Bauer sein Pferd stehend an. Beim Führen hinkte es kaum merklich. Zur Probe gespannt zog es den leeren Wagen.

Am Morgen des Montags wurde es bei Regen und kaltem Wind kurzerhand gemeinsam mit dem Nachbarpferd vorgespannt zum Rübenblattfahren. Genauso an den folgenden Tagen. Dies alles erfuhr ich telefonisch erst am 6. Tag nach Behandlungsbeginn. Ich sagte es sei vorerst nichts mehr nötig.

Verfasser:
Dr. Berndt. Kasuistisches Mosaik (Klassische Homöopathie Jahrgang 3, 1959, Seite 26). Abgedr. in: Mezger, Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre,  3. Auflage 1966, Ulm.

Poison Ivy – The Rolling Stones.wmv