Gefahr durch 5-G: Hunderte angesehener Wissenschaftler schlagen Alarm: Krebs, Verblödung, genetische Schäden

Zero Hedge:

5G Danger: 100s Of Respected Scientists Sound Alarm About Health Effects As 5G Networks Go Global

we have serious concerns regarding the ubiquitous and increasing exposure to EMF generated by electric and wireless devices. ..Effects include increased cancer risk, cellular stress, learning and memory deficits, genetic damages, …“

Elektro-Autos erzeugen HöllenFEUER die NICHT gelöscht werden können

Danisch:

Feuerwehr versenkt Elektroauto

Hadmut
10.5.2019 0:10

Neue Zeiten, neue Herausforderungen.

Hier beschreiben sie, dass die Feuerwehr ein brennendes Hybrid-Auto nicht löschen konnte, die Batterien fingen immer wieder an zu brennen. Weder Löschwasser noch Löschschaum haben geholfen.

Danisch:

Warum’s nicht löscht…

11.5.2019 20:39

Ein offenbar chemiekundiger Leser schreibt mir gerade noch ergänzende Erläuterungen dazu, warum Elektroautos so schwer zu löschen sind. Es hat einen eigentlich ganz einfachen, aber vielleicht ohne zumindest Chemiegrundkenntnisse nicht ganz einfach zu verstehenden Grund. [Kleiner Nachtrag] Weiterlesen »

 

Tschüss Firefox! Tschüss Mozilla!

Vor einer halben Stunde noch verwendete ich den Webbrowser Firefox und wunderte mich daß plötzlich Reklameanzeigen auftauchten bei den besuchten Webseiten. Firefox hatte frech alle von mir installierten Erweiterungen gekillt. „Deaktiviert“ nennt Mozilla das. Das schreibt Mozilla frech.
„Deaktiviert.“

Jetzt habe ich Firefox deaktiviert.

Ob ich in meinem Browser Reklame sehen will entscheide ich und sage grundsätzlich „Nein, Reklame will ich nicht.“ Ein Browser wie Firefox,  der mir die Möglichkeit nimmt mich gegen Werbemüll, Anzeigen, Skripte und andere Sauereien zu wehren ist für mich gestorben.  

Hier sind drei alternative Browser:

cliqz

brave (mit dem schreibe ich eben)

opera

 

 

Lebenshilfe: Schopenhauer schreibt über das Reisen

Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, (Fettung durch die Blogredaktion):

Daß Reisen bilde, ist eine der frechsten Lügen überhaupt.

Der Mensch ist von Natur aus gemächlich, das Springen und Rennen der unverständigen Jugend vorbehalten, und einem gesetzten Kopf bleibt jedes Hasten abhold.

In jenem Sinne schrieb Plutarch: Ubi athletus, ibi asinus. (Wo der Sportler weilt, ist stets auch ein Trottel zu finden.)

So ist es kein Zufall, dass unter den Tieren die nutzbringenden nicht durch Schnelligkeit glänzen; während die Raubtiere und Bestien allesamt Tücke mit Schnellkraft vereinen.

Nicht umsonst erreichen proportional zu ihrem Gewicht lästige Insekten wie Schabe, Bremse und Floh die grösste Wendigkeit; ein sicheres Anzeichen für Geschmeiss, das gerechte Vergeltung zu fürchten hat.

So haben Handel und Transport vorzugsweise Buben, Briganten und Kaufleuten Vorschub geleistet, ebenso jenen Flachköpfen und Schwätzern, die, an einem Ort verblieben, Prügel geerntet hätten, die aber nun das wenige, was sie zu sagen haben, fleissig reisend verbreiten können, noch bevor man ihrer Dumpf- und Seichtigkeiten überdrüssig geworden.

So ist es kein Wunder, dass Kant sein Leben an einem Orte verblieb, während Schmieranten und Windbeutel wie Schelling und Fichte gleich Gespenstern von einer Universität zur andern schwadronieren, ohne mehr zu hinterlassen als Wirrnis und geistige Umnachtung; denn dass Reisen bilde, ist eine der frechsten Lügen überhaupt.

Die Welt ist überall dieselbe; und die einzige Entdeckung, die man in der Ferne macht, ist, dass auch dort das Pack nicht weit ist.

Den Reisenden empfangen Wegelagerer, Diebe, Trunkenbolde und Wirte; der Gast wird als Gimpel begrüsst und als Gans abgetan; und die Wertschätzung für ihn wird nie grösser sein als seine Geldkatze. Überhaupt ist es nicht ratsam, fremde Länder durch anderes kennenzulernen als durch ihr Bestes, ihre Bücher, während der Aufenthalt dortselbst zu nichts anderem als Enttäuschung und Streit führen wird: Jede Nation spottet über die andere, und alle haben recht.

So wird der Franzose den Deutschen ihre Plumpheit vorwerfen, ihre Bratkartoffel-Art, dasjenige, was vor den Füssen liegt, mit ranzigem Öl und dem Kümmel ihrer Philosophie zu würzen; der Deutsche wird im italienischen Nationalcharakter die vollkommene Unverschämtheit verabscheuen; der Italiener wird feststellen, dass andere Weltteile Affen haben, Europa aber Franzosen hat.

Nicht zuletzt sind Missgunst und Krieg die Begegnungsart der Völker, und nicht umsonst waren bis anhin die Alpen und das sie bewohnende zwergwüchsige Volk ein natürlicher Schutzschild Italiens gegen die Horden von germanischen Lümmeln, Bierbäuchen und Professoren.

So wäre es von der Natur vernünftiger, die Menschen ihrer Beine zu berauben oder sie in der Strafgefangenschaft des Lebens wenigstens mit Bleikugeln an den Füssen herumwandeln zu lassen, als sie lärmend, schwatzend und rammelnd durch eine russ- und wortverschmierte Gegend dampfen zu lassen.

 

Der große Rassismus-Katalog

Achse des Guten:

Der große Achgut.com Rassismus-Katalog

Der Nazi und der Rassist lauern überall. Der gemeine Staatsbürger findet sich da kaum noch zurecht. Damit Sie allzeit korrekt durch das verminte Gelände finden, präsentieren wir hier einen großen Katalog von Nazi- und Rassismus-Überführten der letzten Zeit. Weitere Hinweise nehmen wir gerne entgegen und werden sie an die Amadeu-Antonio-Stiftung weiterleiten./ mehr

Leser Chamberlain fragt:

Die Existenz von Rassen ist eine Tatsache. Was kann also schlecht sein am Rassismus? Jeder Pferdezüchter oder Kaninchenzüchter wird die Existenz von Rassen bestätigen.

Die Existenz von Rassen wird zugegeben zum Beispiel bei diesen Säugetieren: Hunde, Rinder, Schafe, Pferde, Schweine, Kaninchen, Katzen, Hühner, Affen.

Meyers Großes Konversationslexikon gibt uns einen Hinweis, er ist im Zitat gefettet:

Menschenrassen

[611] Menschenrassen (hierzu die »Ethnographische Karte«, mit Textblatt: »Übersicht der Menschenrassen und Völkerschaften«), die verschiedenen, durch besondere typische Eigenschaften (Rassenmerkmale) gekennzeichneten Gruppen, in die das Menschengeschlecht zerfällt. …

Von den innern Organen scheint das Gehirn (Gewicht, Windungen) Rassenunterschiede darzubieten.