Reinkarnierte der Wehrmacht wollen wieder rundgemacht werden? So wie weiland 42-45? Soldaten der Bunzwehr machen sich mausig an Rußlands Ostgrenze

Hitler bekam Tobsuchtsanfälle wenn man ihn auf die Tatsache aufmerksam machte daß seine Wehrmacht ein lascher Haufen war im Vergleich zur Armee des Kaiser Wilhelm, die 14-18 gekämpft hatte und im Felde unbesiegt war. Das Ende der Wehrmacht ist bekannt und muß nicht extra erwähnt werden. Tatsache ist aber daß die heutige Bunzwehr ein ganz jämmerlicher Haufen ist den sogar eine einzige Kompanie der Wehrmacht binnen Tagesfrist in den Boden stampfen würde, wobei für diesen Akt nicht mal irgendeine der damaligen Eliteeinheiten, die es durchaus gab, nötig wäre.

Wir bringen zwei Beispiele für den Zustand der Bunzwehr:

Erstens war es für Offiziersanwärter noch zu Beginn der 1960-er Jahre erforderlich, wenn sie Offizier werden wollten, daß sie frei am Reck hängend mehrere Klimmzüge, es waren mehr als 10, absolvierten ohne dabei zu bescheißen. Darüber, daß dabei nicht beschissen wurde, wachten Ausbilder, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt hatten und es seit mindestens 1939 praktizierten. Heute müssen Offiziersanwärter keine Klimmzüge mehr vollbringen. Es reicht wenn sie am Reck hängen wie ein nasser Sack. Es reicht wenn sie mit ausgestreckten Armen sich an der Reckstange festhalten können und dabei nicht herunterfallen!

Zweitens waren in manchen Einheiten Gewaltmärsch von Dutzenden Kilometern oder auch von 80 Kilometern durchaus üblich, zum Beispiel von München nach Ingolstadt. Schon die Truppen Caesars glänzten bekanntlich durch ihre Eilmärsche – „magnum iter“ wurde der Eilmarsch bei Caesar genannt – über Strecken, bei denen ein heutiger Triathlet zusammenbrechen würde. Waren Caesars Truppen erfolgreich? Lesen Sie es nach.

Zusammenfassend also dürfen wir konstatieren daß die Bunzwahr im Falle eines Falles innerhalb von Tagesfrist von russischen Soldaten, die alle noch nach der alten Schule ausgebildet werden, weggemacht wird. Um die im folgenden Artikel genannten 12.000 wegzuputzen reicht eine Einheit der russischen Speznaz.

t-online:

Advertisements

Nuklearkrieg rückt immer näher

Gewisse Kreise im Westen – genauer gesagt: von der Ostküste –  wollen den Weltkrieg weil sie hoffen damit ablenken zu können von der desaströsen Lage in der der Westen sich befindet durch das System des fiat money der in privaten Händen befindlichen Fed mit dem das Ergebnis der arbeitenden Normalbevölkerung abgesaugt wird in die Taschen einiger weniger Reptiloider.

Alois Irlmaier (und andere) sagten voraus was auf uns zukommt. (Wobei die Schreiberin dieses zögert das Wort „wir“ zu gebrauchen gegenüber Wesenheiten, die Fußball, Formel 1 oder Olympia bestarren ohne zu bemerken daß Brandstifter  Feuer an ihr Haus legen.)

Zero Hedge:

Munich Conference: „For The First Time In Decades We Are Facing Threat Of Nuclear Conflict“

„I was hoping when I opened this conference on Friday that, in concluding the conference, I would be able to say we can delete the question mark. In other words: ‘We are back from the brink’…. I’m actually not sure we can say that.

„For the first time since the end of the Cold War, we are now facing a nuclear threat, a threat of a nuclear conflict,“ Guterres told the gathering in the southern Bavarian city.

Willy Wimmer warnt daß der Westen Krieg gegen Rußland vorbereitet

Zeit-Fragen:

Man tritt die Geschichte mit Füssen und bereitet die nächste Katastrophe vor

von Willy Wimmer, Staatssekretär a. D. im deutschen Bundesverteidigungsministerium

Auf der Krim werden vermehrt die sterblichen Überreste deutscher Soldaten gefunden. Sie können auf dem fast überirdisch schönen deutschen Soldatenfriedhof nahe der Hafenstadt Sewastopol nicht beigesetzt werden, weil die dafür zuständigen deutschen Behörden jede Zusammenarbeit mit den russischen Behörden verweigern. Wendet man sich an den Herrn Bundespräsidenten, bleibt man ohne Antwort. Was soll man von einem Land halten, das sich seinen Gefallenen gegenüber wegen der aktuellen Nato-Politik so verhält?

Gehen die Mahnungen ins Leere?

Warum lassen wir uns gegen Russ-land durch eine ebenso verlogene wie aggressive Politik wieder in Stellung bringen? Ausgerechnet von jenen angeblichen Verbündeten, die mit dem Krieg gegen Österreich-Ungarn und das kaiserliche Deutschland 1914 nichts anderes im Sinne hatten als die endgültige Vernichtung Deutschlands und der Donaumonarchie?

Warum sprechen alle in Europa wieder von Krieg mit und gegen Russland, wenn wir endlich einmal wahrhaben könnten, dass es Moskau war, das uns den Schlüssel für die Einheit Deutschlands zu treuen Händen überlassen hatte? …

Wir müssen uns dem Krieg verweigern

Siehe:

Lügenmedien betreiben Kriegshetze: Darum verschweigen sie die Rede, die Putin im Jahre 2007 auf der Münchener Sicherheitskonferenz hielt

Willy Wimmer erkennt daß Nato Kriegskurs steuert

Sputnik:

„Kriegskonferenz mit Krokodilstränen“ – Willy Wimmer über MSK

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, warnte zum Auftakt des Treffens vor dem Risiko einer militärischen Konfrontation zwischen den USA und Russland. Die Aussage bezeichnete der ehemalige verteidigungspolitische Sprecher der Union, Willy Wimmer, als „Nachweis krimineller westlicher Politik“.

Wimmer: „Frieden ist nicht das Ding der Nato“

 

Holländische Lügen über Putin offenbaren Kriegshetze der NATO

Zero Hedge:

Dutch Lies Over Putin’s „Aggression“ Expose NATO War Agenda

Netherlands Prime Minister Mark Rutte was this week forced to bear a parliamentary vote of no confidence after his foreign minister finally came clean over a dangerous lie he has been telling for two years concerning Russian President Vladimir Putin.

Leserin Stramonia¹ ist grantig:

Holland ist eines der mich besonders anwidernden Länder. Schon die Sprache mit ihren Grunz- und Krächzlauten ist ekelerregend für meine Ohren. Die Niederlande sind darum so tief gelegen damit die Niederländer der Hölle besonders nahe sind.

¹Meinungen der Leserin Stramonia – die vor mehr als 40 Jahren auf einer mit waldwüchsigen Zauberpilzen unternommenen Reise hängenblieb – müssen nicht die Ansichten der Redaktion sein.

Die Meinung der Redaktion ist daß Deutschland schnellstens aus der Angriffsorganisation Nato austreten muß und alle Besatzer – also insbesondere die Amis, deren Soldaten seit 1945 keinen Krieg gewonnen haben außer dem gegen den Zwergstaat Grenada –  des Landes verweisen muß. Die Amis des Landes zu verweisen ist ganz einfach wenn Deutschland sich endlich mit Russland verbündet.

Wie die Schreiberin dieses viele ihrer Mitbürger einschätzt sind diese viel zu hirngepickt als daß sie erkennen könnten  was ihrer harrt: Daß wir offensichtlich kurz vor dem gewollten und geplanten WW III stehen.
Darum wird seit Jahren gegen Rußland gehetzt um so die strunzdumme Masse mental einzustimmen.

Im Gegensatz zu den USA hat  Rußland aber keine ständigen Völkerrechtsbrüche begangen und keine Atombomben auf Zivilisten geschmissen. Im Gegensatz zu den USA hat Rußland keine Angriffskriege begangen.
Im Gegensatz zum wortbrüchigen Westen hat Rußland sein Wort gehalten:

Der Westen versprach  Rußland daß die Nato  niemals nach Osten ausgedehnt würde aber der verlogene Westen hat diese Zusage gebrochen, nachdem Rußland im Vertrauen auf diese Zusage seine Truppen aus der DDR und vielen anderen Ländern abgezogen hat. Heute sind in diesen Ländern Truppen der Nato. Peter Scholl-Latour diagnostizierte schon vor Jahren daß Rußland im Zangengriff ist.

Gewisse Kreise im Westen (die das Abendland nicht erst seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts zersetzen und unterminieren) wollen den WW III um mit ihm abzulenken von der verheerenden finanziellen und wirtschaftlichen Lage in die der Westen – nicht zuletzt durch die Gründung der in 12 privaten Händen befindlichen FED  – manövriert wurde.

Nato hat mit Ost-Erweiterung Zusagen gebrochen und Rußland betrogen

Zeit-Fragen:

Es stimmt:

Russlands tiefste Befürchtungen sind wahr geworden

von Eric Margolis*

In einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten von Amerika von einer antirussischen Hysterie und Dämonisierung Wladimir Putins erschüttert werden, enthüllt ein Fundus kürzlich freigegebener Dokumente des Kalten Krieges das erstaunliche Ausmass der Lügen, der Scheinheiligkeit und der Doppelzüngigkeit der westlichen Mächte gegenüber der zusammenbrechenden Sowjetunion im Jahr 1990.
Ich berichtete damals aus Moskau und traf einige der Hauptakteure in diesem schmutzigen Drama. Seitdem schreibe ich, dass der sowjetische Führer Michail Gorbatschow und Aussen­minister Eduard Schewardnadse schamlos belogen und von den Vereinigten Staaten von Amerika, Grossbritannien und deren Anhängsel Nato getäuscht worden sind.
Alle Westmächte versprachen Gorbatschow und Schewardnadse, dass die Nato sich nicht um einen Zentimeter nach Osten ausdehnen werde, wenn Moskau die Rote Armee aus der DDR abziehen und ihr die friedliche Wiedervereinigung mit Westdeutschland ermöglichen werde …