„Der menschengemachte Klimawandel ist der größte pseudowissenschafltiche Betrug, den ich in meiner langen Laufbahn erlebt habe.“

Professor Lewis sagte 2010 auf seiner Abschiedsrede als er sich nach 40 Jahren aus der American Physical Society zurückzog:
Der menschengemachte Klimawandel ist der größte pseudowissenschafltiche Betrug, den ich in meiner langen Laufbahn erlebt habe.“

Physics Professor Resigns from APS, Says Global Warming is a Fraud

 

Ostern bringt Frost, Schnee und Glatteis, haufenweise Glatteisunfälle

 

FAZ:

Schneeverwehungen und Unfälle : Weiße Ostern in Deutschland

…Schnee am Strand und glatte Straßen: Weihnachten war grün, Ostern ist dieses Jahr weiß – zumindest in einigen Teilen Deutschlands. Rund um Rostock gibt es zahlreiche Glätte-Unfälle.

Klimaschwätzer sind die Lachnummern der Nation. So dämlich wie das Geschwafel der Klimaspinner ist kann eigentlich kaum ein Mensch wirklich sein.

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt 2000 der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie

Immer mehr durchschauen die Klimalüge

Conservo:

Zähneklappern bei Klimaschützern

Schlechte Zeiten für Klima-Gurus. Bayern hat der seit 138 Jahren kälteste Frühlingsbeginn noch immer fest im Griff. Seit Beginn der amtlichen Wetteraufzeichnungen anno 1881 präsentierte sich noch kein Frühlingserwachen so frostig wie 2018. In Mittelfranken wurden am 20. März 2018 Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius gemessen. Auch in München bibberten Fahrgäste bei -5°C an den Bahnsteigen. Der Kaltstart in den Frühling war geprägt von winterlichen Landschaften, Frost, Rauhreif und Eiszapfen.  …  In den USA wurden Regionen wie Washington in diesen Tagen von Schnee und Eis buchstäblich kalt erwischt.

Siehe:

Baumstamm aus Ötzis Zeit gefunden: Vor ein paar tausend Jahren war es im Hochgebirge so warm daß dort Bäume wuchsen wo heute Gletscher sind

Baumstamm aus Ötzis Zeit gefunden: Vor ein paar tausend Jahren war es im Hochgebirge so warm daß dort Bäume wuchsen wo heute Gletscher sind

Wetter.de:

Baumstamm aus Ötzis Zeit gefunden: Wichtige Erkenntnisse für die Wissenschaft

Damals war es im Hochgebirge so warm, dass Bäume wuchsen

Vor einigen Tausend Jahren war es im Gebirge so warm, dass in heutigen Gletschergebieten Bäume wachsen konnten

Leserin Giumanda weiß:

Damals, vor 6000 Jahren, war es so warm im Hochgebirge daß dort Bäume wuchsen wo heute Gletschergebiete sind: Weil damals die Steinzeitmenschen mit ihren Porsches, Ferraris, Jaguars und LKWs auf den Autobahnen rasten und saumäßig viel CO2 erzeugten. Auch durch die Kohlekraftwerke wurde vor 6000 Jahren so viel CO2 erzeugt, daß im Hochgebirge Bäume statt Gletscher wuchsen. Womit erneut bewiesen ist daß CO2 gut ist. Nur Degenerierten und Entarteten sind Gletscher lieber als Bäume.

Heute KÄLTESTER Frühlingsanfang seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

BR24:

Kältester Frühlingsbeginn in Bayern seit 138 Jahren

Laut Kalender hat am Dienstag der Frühling begonnen – doch dem Wetter merkt man das nicht an. Mit Temperaturen um minus 10 Grad und darunter ist es der kälteste kalendarische Frühlingsanfang in Bayern seit mindestens 138 Jahren. Das ergibt die Analyse des Meteorologen Michael Sachweh.

„Noch nie seit Beginn der amtlichen Wetteraufzeichnungen hat ein Frühling in Bayern so kalt begonnen wie in diesem Jahr. Das war heute der kälteste Start in den kalendarischen Frühling seit mindestens 138 Jahren in Bayern.“

Michael Sachweh

BR24:

Kältester Frühlingsbeginn in Bayern seit 138 Jahren

Laut Kalender hat am Dienstag der Frühling begonnen – doch dem Wetter merkt man das nicht an. Mit Temperaturen um minus 10 Grad und darunter ist es der kälteste kalendarische Frühlingsanfang in Bayern seit mindestens 138 Jahren. Das ergibt die Analyse des Meteorologen Michael Sachweh.

„Noch nie seit Beginn der amtlichen Wetteraufzeichnungen hat ein Frühling in Bayern so kalt begonnen wie in diesem Jahr. Das war heute der kälteste Start in den kalendarischen Frühling seit mindestens 138 Jahren in Bayern.“

Michael Sachweh