Bekämpfer der Klimalüge gewinnen Wahlen in Australien

Staatsstreich:

Unvorhergesehen: “Klimaleugner” gewinnen Känguru-Wahl

Das Problem ist “nur”, dass das bisher von der veröffentlichten Meinung gepushte Klima-G’schichterl höchst zweifelhaft ist:

  • Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens, wenigstens nicht darüber, dass die Erhöhung von CO2 in der Atmosphäre die Erderwärmung in einem nennenswerten Ausmaß verursacht.
  • Das Narrativ trägt alle Anzeichen einer verhandelten bzw. politisch beschlossenen “Wahrheit”.
  • Die CO2-These beruht auf Modellrechnungen, bei denen herauskommt, was die Rechner als gegeben annehmen, was u.a. als “garbage in, garbage out” bekannt ist.
  • Der natürliche Klimawandel, der die Geschicke der historischen agrarischen Gesellschaften immer schon bestimmt hat, wird weitgehend ignoriert bzw. als irrelevant unterstellt; und schließlich
  • verhalten sich (angeblich) relevante Akteure auf Weltebene auf eine Weise, die man in Österreich als “komplett-wurschtig” bezeichnen würde. Ahnungslose Gretas, “liberale Journos” und indoktrinierte Politicos tun aber, als wäre “das Überleben der Erde” davon abhängig, was  die EU tut oder unterlässt. Derlei ist bestenfalls datenvergessen, möglicherweise aber nur dumm.

Die Wähler von down under, Bürger eines großen Kohle-Exportlandes haben jedenfalls gesehen, dass sich ihr diesbezüglich größter Auslandskunde, nicht (kaum) um atmosphärisches Kohlendioxid kümmert

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KÄLTE! Winter im Mai – Schnee IM MAI hoch wie noch nie

Im Mai tragen die Klimaspinner Winterkleidung und schwafeln „Erderwärmung“. Selbst wenn es Erderwärmung geben würde wäre sie so wenig menschengemacht wie die Plutoerwärmung und die Marserwärmung.

Bayernistfrei:

Winter im Mai. Das Klima setzt ein Zeichen gegen Greta

Schlechte Nachrichten für Greta und ihr Panikorchester von Fridays for future: die Bienen bibbern und die Hummeln brummen vor Kälte, und das fast ununterbrochen seit Ostern.

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Früher wurden am 15. Mai die Freibäder eröffnet. Heute zittern alle seit Ostern vor Kälte. Niemand geht in Badehose. Keine geht im Bikini. Alle wickeln sich in Winterkleidung damit sie draußen nicht erfrieren. Daheim wird geheizt auf Teufel komm raus. Arme Deutsche, die sich das teure Heizen nicht mehr leisten können, erfrieren in ihren Wohnungen, werden heimlich entsorgt und die Wohnungen der dort Erfrorenen werden Asylanten geschenkt. Täglich werden in Großstädten aus Parks die Leichen Erfrorener diskret beseitigt.

Wisse:

Österreich: Wegen Kälte Skifahren im Mai

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Die Lüge vom „Klimawandel“ ist die Kanone die den Weg zur Weltdiktatur freischießen soll

Tichys Einblick:

Der Klimawandel als Hebel zur Einführung der Global Governance

Achim Winter

Ein Mitarbeiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung hat sich in einem Interview blamiert und gezeigt, auf welch wackligen Füßen die Ergebnisse in Potsdam wohl stehen. Achim Winter im Gespäch mit Alexander Wendt

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Vor 6000 Jahren war es viel wärmer als heute

Es ist kaum zu glauben was die Klimaspinner für ein Haufen von Enthirnten, Gehirngepickten oder Kriminellen sind. Die im folgenden Artikel genannten Bäume wachsen nur bei Wärme.

https://kaernten.orf.at/news/stories/2718069/

Pasterze gibt 6.000 Jahre alten Baum frei

Die Pasterze am Fuße des Großglockners hat eine Zirbe freigegeben, die auf ein Alter von 6.000 Jahre datiert wurde. Ende Juni wurden die beiden Baumteile mit dem Hubschrauber vom Gletscher geholt, unterstützt von Experten der Uni Graz.

Beide Teile des Baumes zusammen haben insgesamt eine Länge von 7,9 Metern und wiegen 1.700 Kilogramm, wie der Nationalpark Hohe Tauern am Donnerstag bekanntgab.

All diese Funde belegen, dass in den Bereichen, wo es heute nur Eis, Schutt, Sand und Wasser gib, vor 9.000 und auch zwischen 7.000 und 3.500 Jahren alte, teilweise hochstämmige Zirben wuchsen.

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@Klimaspinner: Die Klimadaten sind gefälscht!

Achgut (Hervorhebung durch die Blogredaktion):

Sind die Klimadaten manipuliert?

Professor Dr. Friedrich Karl Ewert  … begann, wie im Studium gelernt die Temperaturmessungen der üblichen Warm- und Kaltphasen auszuwerten. Seit 1880 gab es schon ein weltweites Netz. Die so ermittelten Daten werden vom Goddard Institut of Space Studies (GISS) einer Abteilung der NASA verwaltet und im Internet angeboten. Von den mittlerweile 7365 Stationen liegen auswertbare Datenreihen von 1153 Stationen für die Zeit ab 1881 vor.  Diese Zahlen sind auch die Grundlage, mit denen die NASA das IPCC, den sogenannten Weltklimarat beliefert. Und aus diesen öffentlich zugängigen Daten hat Ewert eine eher unglaubliche Entdeckung gemacht: Zwischen den Jahren 2010 und 2012 wurden die seit 1881 gemessenen Temperaturen massiv im Nachhinein verändert, so dass sich vor allem für den Zeitraum ab 1950 eine deutliche Klimaerwärmung ergibt, die es vorher so nicht gab.

…  Der Vergleich der Daten von 2010 mit denen von 2012 zeigt, die NASA-GISS hat ihre eigenen Datensätze so verändert, dass wir vor allem seit Beginn der Nachkriegszeit eine deutliche Erderwärmung zu verzeichnen haben, die es so nicht gibt.


Diesen Achse-Beitrag können Sie mit Diagrammen beim Autor abfragen. E-Mail: ederer@weltundwirtschaft.de


Alle Datensätze stehen jederzeit der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Studien von Prof. Ewert werden auf Wunsch per E-Mail zugesandt. (ewert.fk@t-online.de)

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Bittere Kälte verhindert Weizenernte in Russland

Mannikos Blog:

Die globale Abkühlung des Klimas, drohende Ernteausfälle und deren Auswirkungen auf die globale Migrationskrise

Martin Armstrong: Erwartet uns ein Mangel an Nahrungsmitteln?

Witterungsbedingt liegt die Aussaat bereits hinter dem Zeitplan zurück. Wie ich zuvor gereits gewarnt habe, prognostiziert der Computer in der näheren Zukunft kältere Winter und kürzere Sommer. Dadurch wird sich die Zeit der Aussat verkürzen, was bis ins Jahr 2024 zu ernsthaften Nahrungsmittelengpässen führen könnte.
…  In diesem Jahr ist bereits die russische Weizenernte an der bitteren Kälte zugrunde gegangen, wobei der April der kälteste seit mehr als 140 Jahren war. Zu allem Überfluss warnt unser Computer auch, dass sich das Wetter nicht verbessern wird. In den nächsten vier Jahren wird die Landwirtschaft noch viel stärker unter finanziellen Druck geraten. …
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Frühling : Frost und so viel Schnee wie noch nie

Welt:

Kälteeinbruch im Mai

Deutscher Wetterdienst meldet so viel Schnee wie nie

Temperaturen weit unter null  …  Am Boden – gemessen fünf Zentimeter über der Erde – fiel das Thermometer in der Nacht auf minus 8,1 Grad. Auf zwei Metern Höhe war die Luft immer noch minus 5,2 Grad kalt.

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