Schockierende neue Klimastudie: Die antiken Imperien Babylon, Sumer, Ägypten, Griechenland und Rom haben niemals existiert!

EIKE:

Schockierende neue Klimastudie: Die antiken Imperien Ägypten, Griechenland, Rom haben niemals existiert

… Ein genauerer Blick auf die beschämende Studie jedoch zeigt, dass falls die darin erhobenen Behauptungen korrekt wären die Weltreiche Ägypten, Babylonien, Griechenland oder Rom niemals existiert haben können. Stattdessen erkennen nach Publicity gierende Pseudo-Wissenschaftler, dass der einfachste Weg zu Ruhm, Glorie und Medien-Lobhudelei darin besteht, ungeheuerliche Klima-Behauptungen hinaus zu posaunen, welche nicht einmal ansatzweise Bezug zu Klima und Historie der realen Welt haben.

2020: Katastrophe im Obstbau durch SPÄTFROST

Katastrophe im Obstbau!

Als wäre das nicht genug, haben wir auch noch mit Spätfrost zu kämpfen. Zwischen 23 März und 2 April hatten wir insgesamt 8 Nächte die Temperaturen unter -5°C. Die Tiefstwerte in unseren Obstanlagen gingen bis zu -11°C.

Alle Kern- und Steinobstarten wurden dabei geschädigt. Egal ob Apfel, Birne, Marille, Kirsche oder Pfirsich. Wir rechnen mit Ertragseinbußen von 80 – 90%. … …

Die Erdachse ist verantwortlich für Warmzeiten, nicht das lebenserhaltende CO2

Der Standard:

Temperaturwechsel

Größere Neigung der Erdachse führt zu Warmzeiten

Die sogenannte Obliquität ist für das Erdklima von essenzieller Bedeutung. In der letzten Million Jahre war sie verantwortlich für das Ende von Eiszeiten.

Innsbruck – Die Rotationsachse der Erde wackelt. Diese sogenannte Präzession beeinflusst die saisonale Sonnenlichtmenge, die auf die Erdoberfläche trifft. Nun hat ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung herausgefunden, dass der Grad der Schiefstellung der Erdachse, wissenschaftlich Obliquität genannt, offenbar mit den Eiszeiten zusammenhängt: In der jüngsten Million Jahre war sie immer dann besonders groß, wenn Kaltperioden zu Ende gingen. Eine hohe Obliquität ist demnach ausschlaggebend für den Beginn von Warmzeiten.