Rücklagen der deutschen Rentenversicherung und der Krankenkassen schmelzen wegen Strafgeld an Draghi

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Deutsche Renten-Versicherung muss erstmals Strafzinsen an EZB zahlen

Die von der EZB verordneten Negativzinsen haben dazu geführt, dass die Rücklagen der Rentenversicherung erstmals sinken.

Im vergangenen Jahr musste erstmals auch der Gesundheitsfonds, der die Beiträge für die Krankenkassen sammelt und an sie verteilt, Strafzinsen an die EZB über seine kontoführenden Banken entrichten.

In Deutschland hungern deutsche Rentner zitternd in winterkalten Wohnungen. Falls sie nicht auf der Straße leben. Deutsche Rentner suchen im Müll nach leeren Flaschen während die Liftschächte und Treppenhäuser im Hochhaus vom Goldman-Sproß Draghi von der ehemals deutschen Rentenversicherung mit Fünfhunderterscheinen vollgestopft werden.
Ehemals deutsche Krankenkassen verweigern Gliedamputierten die notwendigen Prothesen aber die Krankenkassen verschiffen Millionen an Draghis Schutzgeldeintreiber.
Deutsche wissen nicht mehr wie sie die Forderungen der Krankenkassen für Klinikaufenthalte, Medikamentenzuzahlungen, Fahrtkosten bezahlen sollen während Draghis Leute vom Geld der Krankenkassen die Champagnerkorken knallen lassen und sich dreimal täglich in dem mit Champagner Marke Veuve Cliquot gefüllten Whirpool aalen können.

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Da triffts die Richtigen: Sie kommen nicht an ihr Geld

Ether ist Äther und Äther ist flüchtig

Das Investment:

Programmierfehler
Ethereum-Besitzer kommen nicht an ihr Geld

Leserin Stramonia zeilt:

Die Blöden werden bestraft in der Lebensschule, welche die Schule der harten Schläge ist.

Sparer werden ausgefegt (zur Ader gelassen)

Tichys Einblick:

Die schleichende Enteignung der Sparer

Sparen, damit Unternehmen investieren und uns Wohlstand im Sinn von Ludwig Erhard verschaffen – anno 2017 zu schön, um wahr zu sein. Stattdessen Strafen für alle, die es wagen, ihr Geld einer Bank oder Sparkasse anzuvertrauen.

Noch zu Beginn des 19. Jahrunderts meinte die Medizin Kranke durch Ausfegen, also durch häufige Aderlässe und Klistiere, heilen zu können.
(Die Medizin ist natürlich auch heute keine Wissenschaft und auch heute basiert sie auf fundamental falscher Voraussetzung nämlich dem materialistischen Menschenbild. Sie ist zum medizinisch-industriellen Komplex verkommen bei dem die Zahl der Mediziner seit Jahrzehnten ständig steigt während die Zahl der akut oder chronisch körperlich Kranken und die Zahl der psychisch Kranken immer mehr wächst, was natürlich der Industrie der Tablettenmacher und Spritzenhersteller satte Profite in die Scheuer fährt.
Die Kranken werden oftmals von empathielosen aber dafür geldgeilen „Spezialisten“, die aus ihrer geistigen Beschränktheit einen Facharzttitel zu machen wussten und denen die Geldgeilheit aus den Augen grinst, abgefertigt, also fertiggemacht, während diese Mediziner von Kammer zu Kammer huschen in denen ihre Geldbringer – man nennt sie Patienten – eilig binnen bestenfalls Minuten wie am Fabrikfließband bearbeiten und wo den leidenden Kranken bestenfalls die Symptome unterdrückt werden um dann wenig später in anderer Form und auf schlimmere Weise wieder aufzutauchen, was ein Zusammenhang ist den ein Medizinklempner zu sehen oftmals nicht imstande ist und viele derer, die den Zusammenhang sehen, verschließen davor die Augen weil sie stärker am eigenen Geldbeutel interessiert sind als am kranken leidenden Patienten.)
So wie die Medizin zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kranken ausfegte und zur Ader ließ ganz genauso werden heute die Sparer ausgefegt, die ihre Gelder Banken oder Sparkassen anvertrauen.

EZB betreibt die schlimmste Insolvenzverschleppung der Weltgeschichte

Sputnik:

EZB weiter auf Kurs Krise: „Diesmal wird der Aufschlag definitiv tödlich sein“

Die Europäische Zentralbank (EZB) weigert sich, den Leitzins über null Prozent anzuheben.  …  warnt der Finanzexperte Marc Friedrich im Sputnik-Interview.

Die privaten Bankkunden würden „weiterhin schleichend enteignet“, erklärte Friedrich als eine der Folgen der fortgesetzten EZB-Politik. „Darum geht es im Endeffekt. Die Kosten der Krise werden auf die Bürger und vor allem die Deutschen übertragen.