„Nach 30 Tagen ohne Strom würde man Deutschland nicht wiedererkennen“

Yahoo:

„Nach 30 Tagen ohne Strom würde man Deutschland nicht wiedererkennen“

30 Stunden dauerte im Februar 2019 ein Stromausfall in Berlin-Köpenick, von dem mehr als 30.000 Haushalte betroffen waren. Ein relativ kurzer Zeitrahmen, der aber den vollen Einsatz von Rettungsdiensten, Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk erforderte. Was aber, wenn ein Blackout nicht nur 30 Stunden, sondern 30 Tage dauern würde? Christoph Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, gibt Antworten.

 

 

Yahoo Nachrichten: Herr Unger, wie würde sich ein 30 Tage dauernder Stromausfall auswirken?

Christoph Unger: Wenn es zu einem sogenannten Blackout, also einem flächendeckenden und längerfristigen Stromausfall käme, hätte das katastrophale Folgen für die Gesellschaft. Da müssen es nicht 30 Trage sein, es würde schon ein viel kürzerer Zeitrahmen ausreichen.

Ab wann wird es denn kritisch?

Die „Energiewende“ ist die Halluzination aus dem Alptraum geisteskranker Verbrecher

Die Weltwoche

Das 4600-Milliarden-Fiasko

Eine hochkarätige und politisch unverdächtige Studie entlarvt den süssen Traum der Energiewende als ökonomischen und ökologischen Albtraum.  …

Da lohnt es sich, die Studie des Akademieprojektes «Energiesysteme der Zukunft» der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in die Hand zu nehmen. Die vom Bund finanzierte und von zwei Dutzend der besten Professoren Deutschlands verfasste Untersuchung setzt sich auf 163 Seiten mit der Umsetzbarkeit und den Kosten der sogenannten Energiewende auseinander. Die Erkenntnisse erscheinen deprimierend.

Nachdenken verboten

Der Merkelmob zerstört unsere Stromversogung

Die Saat ist aufgegangen. Nach Jahrzehnten systematischer Verblödung an den Schulen, vollzogen durch andauernde Senkung der schulischen Ansprüche, haben viele Deutsche absolut keinerlei Ahnung mehr von grundlegenden Naturgesetzlichkeiten und glauben den Schwachsinn den der Merkelmob betreffs Energieversorgung ablässt. Folge: Der Blackout kommt todsicher.

Tichys Einblick:

Professor für elektrische Energietechnik

Kein Strom mehr für Deutschland

Von Holger Douglas

Mi, 17. April 2019

Professor Dr.-Ing. Harald Schwarz im Interview mit dem Lausitz-Magazin. In wenigen Jahren sollen die letzten Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz gehen und stillgelegt werden. Woher dann der Strom kommen soll, weiß niemand. Sicher ist nur: Wind und Sonne schaffen es nicht.

Das Wallstreet Journal bezeichnet den Ausstieg auf Kohle- und Kernkraft schlicht als »Die dümmste Energiepolitik der Welt«.

Generalmajor verspricht daß Blackout jederzeit eintreten kann

Kurier.at:

05/16/2019
Generalmajor Bruno Günter Hofbauer im Interview.

Wie real schätzen Sie die Gefahr eines Blackouts ein?

Was uns als Staatsbürger betroffen machen sollte, ist, dass so eine Situation jederzeit eintreten kann.

Leser Solon:

In den Köpfen von mindestens 80 % der Deutschen herrscht der Blackout schon seit deren Geburt, man siehts an ihrem Wahlverhalten. Oder sind die Wahlergebnisse vielleicht wirklich alle gefälscht?

Kurier.at:

Regierung: „Familien sollen für Blackout üben“

Innenminister Kickl empfiehlt, den totalen Stromausfall zu üben, …

Mitglied des Merkelmobs jubelte im internem Kreis::

Der totale Stromausfall kommt! Er wird von uns herbeigeführt! Wir werden den totalen Stromausfall noch totaler und noch fuchtbarer machen als der uns wählende Dummdeutsche es sich heute überhaupt vorstellen kann! Wir geben diesem Land auf allen Gebieten den Rest! So verstehen wir den Wahlauftrag. (Selbstverständlich haben wir die Wahlergebnisse gefälscht. So dumm sind die Deutschen nun denn doch nicht sehenden Auges uns Untergangster Deutschlands zu wählen.)

Warum die Energiewende ein totes Pferd und DER SPEICHEL Jauche ist

EIKE:

Warum die Energiewende ein totes Pferd ist und der SPIEGEL Unsinn schreibt

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
In seiner Print-Ausgabe Nr. 19 vom 4.5.2019 stellt der SPIEGEL der Energiewende ein vernichtendes Zeugnis aus. Murks schreibt er. Ok, das ist korrekt. Nach wenigen Zeilen jedoch wird der vom SPIEGEL verzapfte, grün-ideologisch motivierte Mega-Quatsch offenkundig. Die wirklichen Gründe für den „Murks“ der Energiewende hat der SPIEGEL nicht einmal ansatzweise begriffen.

 

„It’s physics, stupid“

Wir empfehlen dem SPIEGEL, seinen Redakteuren elementare Nachholkurse  für offenkundig verpassten Physik- und Technikunterricht zu verordnen. Sonst ist es wohl aus mit diesem Blatt einer selbstverschuldeten, monoton absackenden Auflage. Wie das Beitragsbild zeigt ging die Auflage des wöchtl. Verkaufs des SPIEGEL vom 1. Quartal 2012 bis zum 1. Quartal 2019 von rund 930.000 auf 700.000 Exemplare. zurück: Dies ist sicher eine Folge des stetigen Anschreibens gegen die klassischen SPIEGEL-Leser, welche Fakten und keinen grün-ideologischen Unsinn lesen wollen. Den bekommen sie woanders besser..

1.  Die deutsche Energiewende

Wann kommt der Blackout? – T.C.A. Greilich bei SteinZeit

Wann kommt der Blackout? – T.C.A. Greilich bei SteinZeit

Nach der offiziellen Statistik fällt in Deutschland jeden Tag 472-Mal der Strom aus. Einschlägige Untersuchungen haben gezeigt, dass dabei 90 Prozent der Stromunterbrechungen noch gar nicht erfasst sind. Demnach würden die tatsächlichen Versorgungsstörungen bei rund 4700 Stromausfällen liegen – pro Tag!

Diese Zahl lässt erahnen, dass etwas faul sein muss mit der deutschen Stromversorgung – und tatsächlich haben sich die erforderlichen Eingriffe, um das Stromnetz stabil zu halten, vervielfacht. Denn die Risikofaktoren nehmen zu und sind vielfältig, etwa die strukturelle Versorgungssicherheit, Naturereignisse und Klimawandel, Energiewende und steigender Energiebedarf, Cyber- und Terrorangriffe. Die Frage ist nicht, ob es zu einem Blackout kommt, sondern wann.

Mittlerweile sind täglich Eingriffe der Netzbetreiber zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Stabilität des Netzes erforderlich. Oft hatten wir einfach nur Glück, dass es bei kleineren Störungen blieb. …