Kaiserin Zita spricht – Originalaufnahmen

Haben Sie schon einmal eine leibhaftige Kaiserin auf deutsch reden hören und ihr dabei ins Antlitz geblickt? Zita war aus anderem Holz geschnitzt als die heutigen Nebbichs aus der Mischpoche, die einen auf Politgangsmitglied machen.

Zita bezeichnet sich selbst als „rechte Mischung“ (bei Laufzeit 1:57 bis 2:09).

Kaiserin Zita oder Zurück zur Monarchie !

Als Zita gestorben war folgten ihrem Sarg in Wien 1500000 Menschen.

Ermittlungsverfahren gegen Krampfhenne Lagarde, Präserin des IWF

Die Dame, immer von derselben Gesichtsfarbe wie ein Huhn im Grill, hat schon erklärt daß sie nicht daran denkt zurückzutreten. Woran diese Dame denkt ist unerheblich. Ihr steht ins Gesicht geschrieben daß es mit dem Denken bei ihr nicht weit her ist.

Le Point:

Revisionismus: USA erkennen jetzt wie saugut Präser Richard Nixon war

Richard Nixon war der letzte gute Präsident Amerikas. Er war hochintelligent. Er hätte sein Geld als Konzertpianist verdienen können. Außenpolitisch war er ein Ass.  Nach 40 Jahren ist jetzt das Bild Richard Nixons in der Revision. Es wird jetzt erkannt daß er einer Kampagne einschlägiger Kreise zum Opfer fiel und diese einschlägigen Kreise werden ebenfalls erkannt.

Telegraph:

Ist deutscher Bildungsminister ein Abschreiber & Plagiateur? Schrieb er ab für seine Doktorarbeit?

Haben wir den neuen Fall Guttenberg in der Merkel-Gurkentruppe?
Wieder einer von Merkels Minidarstellern als Abschreiber entlarvt?
Knechten uns Abschreiber? Unterschleifer?

Schavanplag:

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Allgemeines

Dieses Blog dokumentiert mutmaßliche Plagiate in der 1980 an der Philosophischen Fakultät der Universität Düsseldorf eingereichten Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die betroffenen Seiten:

045 047 056 075 076 078 079 082 083 084 090 091 092 093
094 095 102 103 106 107 110 113 115 116 129 135 139 141
142 143 163 164 165 166 215 216 217 221 222 227 228 229
231 241 252 259 263 280 296 297 308 311 312 315 316 322

Insgesamt sind dies 56 von 325 “Netto”-Seiten (Inhalts- und Literaturverzeichnis nicht mitgerechnet) der Dissertation aus 25 Quellen. Ich habe die nicht oder nicht ausreichend kenntlich gemachten Passagen in zwei Kategorien eingeteilt: In Kategorie A finden sich die m.E. schwerwiegenderen Plagiate, in Kategorie B die nicht ganz so gravierenden.

Bei der einen oder anderen Stelle – insbesondere in Kategorie B –, die ich als Plagiat gewertet habe, mag man der Ansicht sein, dass sie nur unsauber oder zu geringfügig ist; dass die Verfasserin plagiiert, lässt sich aber schlecht bestreiten.