Vera Lengsfeld: „Wie geht es weiter mit der „Gemeinsamen Erklärung 2018““?

Vera Lengsfeld:

Wie geht es weiter mit der „Gemeinsamen Erklärung 2018“?

Inzwischen haben schon 142 000 Unterstützer unsere Erklärung unterschrieben. Jeden Tag kommen immer noch etwa 1000 Unterschriften zusammen.

Wir haben bereits Geschichte gemacht. Seit ein paar Tagen hat die Erklärung einen Wikipedia-Eintrag, der erstaunlich sachlich ist.

Wie geht es weiter?

Ich habe bereits mit dem Verantwortlichen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesprochen. Sobald wir einen Termin haben, werden wir die Petition persönlich dem Ausschussvorsitzenden übergeben. Nach unseren Wünschen soll auch ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages dabei sein, um den Petenten der bislang größten politischen Massenpetition Anerkennung zu zollen. „Wie geht es weiter mit der „Gemeinsamen Erklärung 2018“?“ weiterlesen

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Video: Aufstand in Paris: Arbeiter gegen das Rothschild-Gewächs Macron

Express (mit Video):

PARIS UNDER SIEGE: Protestors CLASH with police amid fury over Macron’s labour reforms

FRENCH leader Emmanuel Macron is facing growing pressure from workers across the country protesting against his proposed labour reforms with 15,000 taking to the streets in Paris today to make their voices heard.

„Die Gemeinsame Erklärung 2018: Es geht um Selbstverständlichkeiten.“

Vera Lengsfeld:

Die Gemeinsame Erklärung 2018: Es geht um Selbstverständlichkeiten.

Von Gastautor Alexander Glück

Es ist ein Wesensmerkmal von Erklärungen und Bekenntnissen, diejenigen, die sie unterstützen wollen, zu einem klaren Standpunkt zu zwingen und diesen vor allen anderen öffentlich zu machen. Ihre Unterstützer lassen sich darauf ein, weil sie sich zu der Sache stellen wollen. Man kann sie dafür in einem ordentlichen Diskurs angreifen, man kann mit ihnen diskutieren und sie dadurch womöglich überzeugen, ihre Meinung zu ändern. Dafür sind nicht nur gute Sachargumente nötig, sondern auch eine ebenfalls offen bekennende Haltung, ein Standpunkt.

Wenn es den Kritikern hingegen näher liegt, die Unterstützer pauschal abzuwerten bis hin zu persönlichen Diffamierungen, wenn sie sie samt und sonders ins rechte Eck stellen oder ihnen zumindest Ahnungslosigkeit bis Dummheit unterstellen, dann vor allem aufgrund eines Mangels an ehrlicher Debattenfähigkeit. Denn Thesen und Bekenntnisse ließen sich noch nie durch Angriffe auf den Menschen, der sie vortrug, widerlegen. „Die Gemeinsame Erklärung 2018: Es geht um Selbstverständlichkeiten.“ weiterlesen

Erklärung 2018: „Der Druck wird nicht aufhören“

Junge Freiheit:

Erklärung 2018: „Der Druck wird nicht aufhören“

Seit einigen Wochen sorgt die „Erklärung 2018“ für Gesprächsstoff. Mittlerweile wurde eine Petition daraus, die von über 120.000 Bürgern gezeichnet wurde. JF-TV traf die Initiatorin der Kampagne, die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld. Ein Film über die Hintergründe eines intellektuellen Aufschreis, die zum Teil absurden Reaktionen darauf und die Ziele derer, die diesen Ball ins Rollen gebracht haben. mehr »

Vera Lengsfeld: „Heute erreicht die Gemeinsame Erklärung 80.000 Unterstützer.“

Vera Lengsfeld:

Heute erreicht die Gemeinsame Erklärung 80.000 Unterstützer.

Während ich dies schreibe, haben wir aktuell 79456 Unterschriften unter unserer Erklärung. Sie kommen im Sekundentakt an.
Wir haben damit das Quorum, das man braucht, um eine öffentliche Debatte im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu bekommen, erreicht. Das liegt bei 50.000 Unterschriften innerhalb von vier Wochen. Und das trotz heftigster Störversuche, vor allem Fake-Warnungen vor Viren. Jeder kann unsere Seite unbesorgt besuchen. Sie wird regelmäßig Stresstests unterzogen. Innerhalb der vier Wochen werden wir die 100.000 knacken.
Es ist wichtig, den Druck aufrecht zu erhalten, um die Politik zum Handeln zu zwingen.

Wir beginnen mit den Vorbereitungen zur Übergabe der Petition. Wir werden dabei die größtmögliche Sorgfalt anwenden, damit eine Ablehnung aus formalen Gründen unmöglich wird. „Heute erreicht die Gemeinsame Erklärung 80.000 Unterstützer.“ weiterlesen

Henryk M. Broder: „Erklärung 2018: Zweite Staffel“

Achse des Guten:

 

Henryk M. Broder

Erklärung 2018: Zweite Staffel

Seit über zwei Wochen ist die „Erklärung 2018“ in der Welt, sie wurde inzwischen von mehr Menschen unterzeichnet, als an den Ostermärschen teilgenommen haben. Allein nach dem Beitrag in den Tagesthemen am Ostersonntag kamen etwa 15.000 Unterschriften dazu. Vielen Dank, liebe Kollegen in Hamburg!

Wie viele im Jahr 2017 über die deutsche Grenze tröpfelten… : 186 644 registrierte Asylsuchende, also im Schnitt etwa 500 jeden Tag oder 15.000 Menschen jeden Monat. Viel weniger als in den vorausgegagenen zwei Jahren, aber unterm Strich mehr als in einer kleinen Großstadt wie Regensburg oder Heidelberg leben. …

Leser Auch-ich-bin-vorbestraft rechnet:

Der sogenannte Familiennachzug muß hinzu addiert werden zu dem Migrations-Tsunami.