Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan – dafür zweimal “Islam”

Anderweltonline:

Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan – dafür zweimal “Islam”

Von Hubert von Brunn

Stellen Sie sich vor: Ihr neunjähriger Sohn kommt nach dem ersten Schultag nach Hause und zeigt Ihnen den Stundenplan für das neue Schuljahr. Dort sehen Sie, wo früher evangelischer oder katholischer Religionsunterricht stand, nun zwei Mal in der Woche “Islam”. – Völlig ausgeschlossen, werden Sie sagen, so etwas geht doch gar nicht. Doch, es geht! Sicherlich nicht in Bayern, in unserer von einer rot-rot-grünen Laienspieltruppe regierten Hauptstadt aber sehr wohl.

Milliarden an Kirchensteuern kassieren, aber kein Geld für Religionslehrer

Immerhin nimmt die Evangelische Kirche per Kirchensteuer im Jahr knapp 5,7 Milliarden Euro ein (2017), bei den Katholen waren es noch rd. 700.000 Euro mehr.

Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein. Dann wird die Mehrheit der bisher schweigenden bürgerlichen Mitte sich zu Wort melden und unmissverständlich kundtun, dass sie nicht länger bereit ist zuzusehen, wie die tradierten Werte des christlichen Abendlandes – und alles Deutsche sowieso – zusehends an die Wand gedrückt, am besten eliminiert wird. Die Quittung für diese seit Jahrzehnten verfehlte Politik wird sehr teuer und schmerzhaft werden – für uns alle.

Was sich hier in Berlin zeigt, kann nur noch mit der Absicht begründet werden, Deutschland und die deutsche Kultur endgültig von Erden zu tilgen. …

Berlin: Für Asylindustrie ist Geld da aber nicht für die Feuerwehr

B.Z.:

„Frust sitzt tief, die Moral sinkt“

So schlimm trifft der Fahrzeugmangel die Freiwilligen Feuerwehren

Weil bei den Wehren in Berlin seit Jahren rigoros gespart wird, ist der Fuhrpark oft überaltert. Viele Fahrzeuge sind kaputt oder müssen repariert werden – doch die Wartungsliste ist lang.

Feuerwehrverband-Chef schlägt Alarm

Feuerwehrverband-Chef Sascha Guzy (40) warnt: „Wir haben die Talsohle noch gar nicht erreicht, es wird von Woche zu Woche schlimmer.“ Es seien keine Fahrzeugreserven mehr vorhanden, jeder plötzliche Ausfall verschärfe die Situation.

Vor allem in Randgebieten, die auf die schnelle Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr angewiesen sind, wird der Fahrzeugmängel zu einem Sicherheitsproblem. „Hier werden Menschenleben riskiert.“

Mit einer Online-Petition will der Landesfeuerwehrverband erreichen, dass sich das Abgeordnetenhaus mit dem Fahrzeugmangel bei den Wehren auseinandersetzt.

So blöde kann man eigentlich nicht sein die Politgaunerschaftsmitglieder zu wählen, die dafür verantwortlich sind daß Milliarden an illegale Zudringlinge verschwendet werden die Deutschland nicht nur nicht bereichern sondern im Gegenteil die Deutschland objektiv Schaden zufügen und simultan kein Geld für die Ausrüstung der Feuerwehren zu geben.
Wie gesagt: Eigentlich kann man nicht so blöde sein diese Politbagage zu wählen.
Sieht man sich aber an wen oder was die Mehrheit der Berliner gewählt haben dann beginnt einen die Ahnung zu beschleichen wie erfolgreich die Charakterwäsche und die Umerziehung nebst Verblödung der letzten Jahrzehnte gewesen ist. Wer so beknackt ist seinen eigenen Henkern Macht zu geben der verdient ganz haargenau das was Berlin widerfährt wo der öffentlich Raum total im Arsche ist.

Zeichen der Staatskrise – Endspiel im Kanzleramt

Junge Freiheit:

Endspiel im Kanzleramt

Merkel darf dieses Jahr politisch nicht überleben, wenn Deutschland nicht endgültig zu einem Irrenhaus werden soll. Daß sie sich unter Anspannung aller Kraft an ihren Sessel klammert, könnte den Grund in einer Ahnung haben: Während frühere Kanzler mit historischen Projekten in Verbindung gebracht werden – Adenauer: Westbindung und europäische Einigung, Brandt: Ostpolitik, Kohl: Deutsche Einheit, Schröder: Reform des Sozialstaates –, wird von Merkel nichts bleiben. Nichts als ein politischer Trümmerhaufen.

Berlin Hitlers letzter Kampf

Berlin zu beknackt um einen Flughafen zu bauen

Failed city Berlin

Berlin ist zu beknackt um einen Flughafen zu bauen. Wenn man sieht was in Berliner öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Straßen herumläuft so wundert das wenig.
Noch beknackter als Berlin ist Bayern: Bayern finanziert nämlich die gescheiterte Stadt Berlin.

ET:

863 wesentliche Mängel: TÜV will beim BER „Betriebssicherheit“ nicht bescheinigen

Laut eines internen Statusberichts vom 16. April 2018 gibt es beim BER wieder ernste Terminrisiken. Entsprechend erwähnt der April-Bericht „863 wesentliche Mängel“.