Berlin zu beknackt um einen Flughafen zu bauen

Failed city Berlin

Berlin ist zu beknackt um einen Flughafen zu bauen. Wenn man sieht was in Berliner öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Straßen herumläuft so wundert das wenig.
Noch beknackter als Berlin ist Bayern: Bayern finanziert nämlich die gescheiterte Stadt Berlin.

ET:

863 wesentliche Mängel: TÜV will beim BER „Betriebssicherheit“ nicht bescheinigen

Laut eines internen Statusberichts vom 16. April 2018 gibt es beim BER wieder ernste Terminrisiken. Entsprechend erwähnt der April-Bericht „863 wesentliche Mängel“.
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Verbrecherparadies Berlin: Immer mehr Verfahren eingestellt – Update

Focus:

Justiz in Berlin: Staatsanwalt warnt vor Personalmangel – „Kollegen hilflos“

In Berlin
Immer mehr Verfahren eingestellt: „Staatsanwälte wissen sich nicht mehr zu helfen“
Die Redaktion hat einen Bekannten in Berlin. Der fragte per E-Mail einen Antiquar: „bist du wohl ein kleiner Betrüger?“. Er empfahl dann dem Antiquar „wenn du willst dann schieb dir dieses Buch in deinen Arsch, bis zum Dickdarm“.
(Das Buch hatte Lexikonformat.)
Seltsamerweise erstattete der Antiquar Anzeige. Seltsam deswegen weil der Bekannte ja nur höflich gefragt und bescheiden anheim gestellt hatte. Und für Berliner Verhältnisse war dieser O’ton geradezu eine Liebeserklärung. Erstaunlicherweise – oder auch nicht, denn der Bekannte ist kein Kanake sondern ist Deutscher –  begann die Kripo zu ermitteln wegen Beleidigung. Der Bekannte äußerte sich zum Sachverhalt in einem Schreiben das vier DIN A 4 Seiten umfasste und absichtlich so verfasst war daß das bloße Lesenn dieser eng beschriebenene Zeilen mindestens eine Stunde Zeit kostete.
Folge: Der Staatsanwalt stellte ein.
Seitdem schreibt der Bekannte jedes Jahr zum Jahrestag seiner genannten E-Mail eine neue Mail an den Antiquar in der er daran erinnert daß dieser Antiquar seine alte Frage „bist du wohl ein kleiner Betrüger?“ nicht beantwortet habe und wissen will ob der Antiquar inzwischen die Empfehlung was er mit dem Buch machen solle dürfe befolgt habe und außerdem schreibt er daß das Schweigen des Antiquars auf höfliche Anfragen ein übles Licht auf dessen Geschäftspraxis werfe.

Berliner Luft Waldbühne 1996 (correct version)

Update

Leser Auch_ich_habe_gesessen hat in Formeln gebracht wie sich die Kapazität des Rechtspflegesystems zur Verbrechensflut verhält:

Die Verarbeitungskapazität des Justizsystems (Rechtswesen wollen wir dazu nicht sagen) V ist gleich dem Verhältnis von vorhandenen Fachkräften wie Staatsanwälte und Richter (abgekürzt „F“) zu den anfallenden wegen tatsächlichen oder mutmaßlichen Kriminalfällen zu leistenden Arbeitsstunden (abgekürzt „h“ wie lateinisch „hora“ für Stunde oder wie englisch „hour“).

Also gilt:

V = F / h.

Da h immer weiter wächst sinkt die Verarbeitungskapazität und sinkt die Zahl der eigentlich zu Verknackenden.

Folglich muß das Justizwesen ganz genau das tun was jeder Notfallarzt beim Massenunfall auf der Autobahn tut: Triage oder Priorisierung.
Wie werden die Prioritäten gesetzt?
Indem die weisungsgebundenen Staatsanwälte geimpft werden wen sie zu verfolgen haben und wen nicht.

Genauso wie das Gesundheitssystem den menschlichen Körpern dienen soll genauso soll analog das Justizsystem dazu dienen Krankheitserscheinungen im sozialen (gesellschaftlichen) Körper zu bekämpfen. Da dieser Gesellschaftskörper absichtlich von der Politik immer weiter infiziert, geschwächt und durchseucht wird muß – siehe oben die Formel V = F/h – das Rechtswesen in Deutschland mit mathematischer Sicherheit eingehen.
Endergebnis? Bürgerkrieg.
Wann? Herbst 2019.

Berlin ist im Arsch und rutscht noch tiefer

Junge Freiheit:

Der große Verfall

Das links-grüne Berliner Programm der Anarchie qua Verwahrlosung greift. Ob Justiz, Polizei, Verwaltung – kaum etwas funktioniert, Berlin ist ruiniert. Typisch links ist auch: unbeirrt in Träumen von gestern leben, aber sich ganz als Avantgarde fühlen – wenn auch auf dem Weg ins Mittelalter. Ein Kommentar von Nicolaus Fest.mehr »

Milliarden für Illegale

Seit Ende März protestieren und demonstrieren nun die Feuer­wehrleute vor dem Berliner Rathaus. Auch sie sind, wie Polizei, Justiz, Rettungssanitäter oder Krankenhauspersonal, totgespart.  …

Gleichzeitig gibt Berlin Milliarden für Illegale aus, allein 2016 rund 940 Millionen. …

Berlin ist ein „failed state“

Siehe:

“Berlin brennt” – Widerstand der Berliner Feuerwehrleute wirft politische Fragen auf

wsws: “Berlin brennt” – Widerstand der Berliner Feuerwehrleute wirft politische Fragen auf Seit nunmehr drei Wochen protestieren die Feuerwehrleute vor dem Berliner Rathaus gegen katastrophale Arbeitsbedingungen und Personalmangel. Ihr Protest findet viel Unterstützung. Die vor Kurzem gestartete Petition #BerlinBrennt hat bereits 63.000 Unterschriften erhalten. „Berlin brennt“-Aufkleber werden in allen Teilen Deutschlands verbreitet. Mit ihrer Mahnwache …

“Berlin brennt” – Widerstand der Berliner Feuerwehrleute wirft politische Fragen auf weiterlesen

“Berlin brennt” – Widerstand der Berliner Feuerwehrleute wirft politische Fragen auf

wsws:

“Berlin brennt” – Widerstand der Berliner Feuerwehrleute wirft politische Fragen auf

Seit nunmehr drei Wochen protestieren die Feuerwehrleute vor dem Berliner Rathaus gegen katastrophale Arbeitsbedingungen und Personalmangel. Ihr Protest findet viel Unterstützung. Die vor Kurzem gestartete Petition #BerlinBrennt hat bereits 63.000 Unterschriften erhalten. „Berlin brennt“-Aufkleber werden in allen Teilen Deutschlands verbreitet.

Mit ihrer Mahnwache machen die Feuerwehrleute auf die verheerenden Auswirkungen der rabiaten Sparpolitik des Berliner Senats auf lebenswichtige Bereiche der öffentlichen Versorgung aufmerksam. Bei der Feuerwehr fehlen über 1000 Stellen, die Bezahlung ist schlecht, es herrschen Zwölf-Stunden-Dienste bei einer 48-Stunden-Woche. Die Zahl der Notrettungseinsätze ist angesichts der schnell wachsenden Bevölkerung sprunghaft gestiegen. Die Arbeitshetze ist unerträglich. Die Wartezeiten auf einen Rettungswagen betragen innerhalb Berlins teilweise bis zu 40 Minuten.

Von der Sparpolitik sind alle Bereiche von öffentlichem Interesse betroffen. In der Pflege fehlen nach offiziellen Angaben 3000 Stellen. Die Teilprivatisierung der landeseigenen Krankenhäuser, die Reduzierung der Aufnahmekapazitäten durch Senkung der Bettenzahlen und Einsparungen beim medizinischen und Pflegepersonal führen zu Warteschlangen in den Notaufnahmestellen und zur Abweisung von Rettungswagen mit Patienten, die von überlasteten Intensivstationen nicht mehr aufgenommen werden.

Immer neue Kürzungsprogramme haben Berlin in die „Hauptstadt der Armut“ verwandelt. Es fehlen mindestens 3000 Lehrer zum neuen Schuljahr im August. Es fehlt an Erziehungspersonal, an Schul- und Kindergartenplätzen, vernünftig bezahlten Arbeitsplätzen und bezahlbaren Wohnraum, um nur einige Beispiele zu nennen.

Berlin: „Sicherheit in JVA nicht mehr gewährleistet“

B.Z.:

Strafvollzugsgewerkschaft

„Sicherheit in JVA Moabit nicht mehr gewährleistet“

In einer Mitteilung an die Parteien im Abgeordnetenhaus beklagt die Berliner Strafvollzugsgewerkschaft Überbelegungs-Chaos, falsche Bauvorhaben, akuten Personalmangel und werfen der Verwaltung vor, Unruhe zu verbreiten.

Jetzt platzt den Justiz-Mitarbeitern der Kragen!

Berlin: MUFL soll 4-jähriges Kind seiner Pflegefamilie geschändet haben, Staatsanwalt lehnt Alterstest ab und stellt Ermittlungsverfahren ein

MMNews:

Berlin: MUFL missbraucht 4-jährige Tochter seiner Pflegefamilie

Ein angeblich minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MUFL)  soll 4-jährige Tochter seiner Pflegefamilie missbraucht haben. Trotz Zweifel am Alter lehnte Berliner Staatsanwaltschaft Alterstest ab und stellte Ermittlungsverfahren ein.