Kommunen sind gegen den Wahnsinn des „Familien“nachzugs

Wenn Zudringlingen so sehr an ihren sogenannten Familien liegt – in Europa bestehen Familien nicht aus einem Mann mit vier Frauen plus deren Kinder, insgesamt durchaus mehr als 20 Leute – warum haben sie dann diese sogenannten „Familien“ verlassen?
Außerdem herrscht in Syrien kein Krieg mehr. Folglich können alle Eindringlinge aus Syrien dorthin zurück.
Anstatt hier Vollpension plus viele weitere Wohltaten zu kassieren, aus Kassen in die sie niemals etwas einzahlten, sollten sie jetzt ihr eigenes Land wieder mit ihrer Präsenz beehren und sich dort nützlich machen mittels Arbeit, die sie zu leisten vermögen.

ET:

Kommunen gegen Wiedereinführung des Familiennachzugs – Voraussetzungen nicht gegeben

„Mit Blick auf die Integrations- und Sprachkurse sowie den noch wachsenden Bedarf an Plätzen in Schulen, Kitas sowie auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt sind die Voraussetzungen für den für den Familiennachzug … nicht gegeben,… Mehr»

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Vierköpfige Asylantenfamilie kassiert monatlich 4500 € fürs Nichtstun?

PI:

4500 Euro pro Monat für Asylbewerber?

Seit gestern kursiert im Netz ein Leistungsbescheid einer offenbar hessischen Behörde aus dem Main-Taunus-Kreis, die im Januar 2014 einer vierköpfigen Familie, die in der Bundesrepublik Asyl beantragt hat, die sagenhafte Summe von ca. 4500 Euro pro Monat zuspricht. Es gibt wohl eine Art „Eingliederungshilfe“ für Asylfamilien vom Jobcenter, die alleine schon an die 2200 Euro ausmacht.

Ein Dokument, das  vier Asylanten Eingliederungshilfe schenkt, ist hier zu finden. Man liest dort den monatlichen Betrag von 4367, 50 EUR für vier Personen.

 

Lafontaine fordert Begrenzung der Zudringlingsflut, denn der rechte Weg ist der richtige Weg

ET:

Lafontaine fordert Begrenzung der Zuwanderung – Bleiberecht und 1.050 Euro für alle ist „wirklichkeitsfremd“

„Da eine Gesellschaft ebenso wie jeder einzelne Mensch nur in begrenztem Umfang helfen kann, kommt auch die Linke an einer Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung nicht vorbei“, so Fraktionschef der Linken Lafontaine.
Schafft den Asylblödsinn komplett ab.

Wir schaffen das nicht

Achgut:

Das Glauben kommt, das Können geht

Von Anabel Schunke. 

5.000 bis 8.000 Euro kostet den Steuerzahler ein sogenannter minderjähriger unbegleiteter Flüchtling im Monat. 2.800 Euro hat allein das afghanisch-stämmige Freiburger Ehepaar bekommen, dass den inzwischen Angeklagten im Feriburger Mordprozess Hussein K. bei sich aufnahm. 400 Euro Taschengeld gab es monatlich für den vermeintlich 17-Jährigen zur freien Verfügung. In der Flüchtlingshilfe findet man es weitgehend normal, dass die jungen Männer sich jünger machen als sie sind.

4500 Euro pro Monat für Asylbewerber?

PI:

4500 Euro pro Monat für Asylbewerber?

Seit gestern kursiert im Netz ein Leistungsbescheid einer offenbar hessischen Behörde aus dem Main-Taunus-Kreis, die im Januar 2014 einer vierköpfigen Familie, die in der Bundesrepublik Asyl beantragt hat, die sagenhafte Summe von ca. 4500 Euro pro Monat zuspricht. Es gibt wohl eine Art „Eingliederungshilfe“ für Asylfamilien vom Jobcenter, die alleine schon an die 2200 Euro ausmacht.