Ging es bei Doktorarbeit des Drosten mit rechten Dingen zu? Ist er berechtigt sich Dr. zu nennen?

Corona Docs:

Drosten-Dissertation: An welcher Stelle lügt die Goethe-Universität?

Das unten abge­bil­de­te Dokument, das von dem Investigativ-Journalisten Dr. Markus Kühbacher ver­öf­fent­licht wur­de, müß­te schon eine plum­pe Fälschung sein, wenn sich dar­aus nicht not­wen­dig die Frage ablei­te­te, wo und wann die Goethe-Universität in Frankfurt die Wahrheit sagt in Sachen Promotionsverfahren Christian Drosten.

Denn unab­hän­gig von der „Wasserschaden“-Version erge­ben sich gra­vie­ren­de Widerspüche:

Seit eini­gen Tagen sind nach und nach erst ein, dann zwei Exemplare der Dissertation von Christian Drosten im UB-Katalog gelis­tet wor­den, etwas spä­ter wie­der­hol­te sich das mit Einträgen in der Deutschen Nationalbibliothek (DNB).

Markus Kühbacher auf Twitter:

Doktorarbeit

Inzwischen gibt es genügend Beweise dafür, dass Herr Prof. Dr. #Drosten schuldhaft die Frist versäumt hat, die er gemäß § 12 Absatz 4 der im Jahr 2003 gültigen Promotionsordnung hätte nicht versäumen dürfen, um den Doktorgrad führen zu dürfen.

 

Ein Gedanke zu “Ging es bei Doktorarbeit des Drosten mit rechten Dingen zu? Ist er berechtigt sich Dr. zu nennen?

  1. GvB

    Wahnsinn!
    Wozu ein Wasserschaden doch „gut“ ist..
    Wann platz der Knoten?
    Wenn er keinen Dr.Titel hat.. ist das der GAU für Merkel und CO.!
    Sollte es so sein..möchte man nicht in seiner Corona-Haut stecken!
    Ist er auf der Flucht?
    ..noch in Urlaub?
    Auf jeden Fall wäre er dann ..in Gefahr. Nicht vor den belogenen Menschen, sondern einer Merkel-Spezial-„Truppe“.
    Ach so.. Merkels Doktor-Arbeit.. da war doch was?

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