Stadtluft in Stuttgart: Der Diesel ist es nicht

TE:

Corona bringt’s an den Tag

Stadtluft in Stuttgart: Der Diesel ist es nicht

In Bayern bestätigte das Bayerische Landesamt für Umwelt gerade, dass sich auch in Würzburg die Luftschadstoffe kaum verändert hätten. Der Verkehr habe zwar deutlich abgenommen, doch der Rückgang des NO2-Gehaltes sei nur gering. Andere Faktoren spielten bei der Luft eine Rolle.

Das bedeutet: Die Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in den Innenstädten nutzen nichts und sind überflüssig. Das unfreiwillige »Corona-Experiment« mit weitgehendem Stopp des Autoverkehrs demonstriert nachhaltig, was von den Kampagnen des umstrittenen Abmahnvereins Deutsche Umwelthilfe e.V. zu halten ist: nichts.

Ein Gedanke zu “Stadtluft in Stuttgart: Der Diesel ist es nicht

  1. Der Springer

    Das war doch eigentlich schon klar. Die Verteufelung des Diesel-PKW,diente nur dazu,die Autofahrer zu verunsichern und die Autoindustrie anzukurbeln. Also die übliche Verarschung vom Merkel-Mob. Diesel-PKW verbrauchen im Schnitt 2 Liter weniger als Benziner und haben eine große Reichweite.

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