E-Autos: Lebensgefährlicher Sondermüll

ORF.at:

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.

… Er fühlt sich vom Hersteller und dessen angeblichem Entsorgungspartner „im Stich gelassen, an der Nase herumgeführt, verarscht“.

Der Hersteller Tesla habe beim Erstkontakt eine problemlose Entsorgung zugesichert und sich dann nicht mehr gemeldet. …

Der Recyclingpapst ist ratlos

… Der Produzent habe etwas hergestellt, ohne darüber nachzudenken, wie diese Dinge entsorgt werden sollen.

„Zeitbombe“

… Tesla …

Ein Gedanke zu “E-Autos: Lebensgefährlicher Sondermüll

  1. Goodoldgermany

    Wieviele Menschen müssen in den E-Autos verbrennen ? Wieviele Parkhäuser abfackeln , bis endlich sogar die begriffsstutzigen Grünen kapieren , dass E-Autos nicht die Lösung sind . Die Zutaten für die Batterien werden knapp , die Sicherheit ist nicht vorhanden , die Umweltverpesterei bei der Herstellung der Batterien wird einfach totgeschwiegen. Das sind Versuche , die eigenen Köpfe durchzuserzen , mit Hilfe von Betrug.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.