Ex-Botschafter: Assange wird zu Tode gefoltert

Fassadenkratzer:

Ex-Botschafter: Assange wird zu Tode gefoltert

„Jedes Mal, wenn wir Zeuge einer Ungerechtigkeit werden und nicht handeln, üben wir unseren Charakter in Passivität gegenüber diesem Geschehen und verlieren dadurch schließlich alle Fähigkeit, uns und diejenigen, die wir lieben, zu verteidigen.“                        Julian Assange

Von der Weltpresse und den „liberalen“ Politikern weitgehend im Stich gelassen, muss Julian Assange in seiner Londoner Haft nicht nur – vergeblich – um selbstverständliche rechtsstaatliche Rechte, sondern offenbar auch um sein Leben kämpfen. Der ehemalige britische Botschafter und jetzige Menschenrechtsaktivist Craig Murray (61 J.) hat Julian Assanges gerichtliche Anhörung am 21.10.2019 persönlich miterlebt und beschreibt in einem aufrüttelnden Bericht seine Empörung über den britischen Rechtsstaat und seine Sorgen um das Leben von Julian Assange. (hl)

Ein Gedanke zu “Ex-Botschafter: Assange wird zu Tode gefoltert

  1. Herakleios

    Gegen Julian Assange werden die gleichen rechtlichen Normen und die gleiche physische Gewalt angewandt, wie sie schon in den Jahren 1946 bis 1948 auf dem sogenannten „Alliierten Militärgerichtshof“ in Nürnberg zur Anwendung kamen. Doch: Psssst, das darf in Deutschland niemand wissen! Drum nenne ich hier nur das Wort „Rheinwiesenlager“ und verweise auf die Vorhersage vom 17.10.1945 des Alois Irlmaier: „Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen.Gott hat sich abgewandt.“

    Nun, das, was sie gesät haben, fällt nun mit Gewalt auf sie selbst zurück. Seit März diesen Jahres beobachte ich faszinierend, wie sich die Vorhersagen der Sonja Craighead vom Dezember 2016 Stück für Stück bewahrheiten. Darum bin ich mir sicher, daß die Zeit des US-Imperiums abgelaufen ist und daß sehr bald die Vereinigten Staaten von Amerika selbst in Trümmern liegen werden.

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