Ein bitterböser Brief an Horst Seehofer

Geolitico:

Ein bitterböser Brief an Horst Seehofer

In einem offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer warnt unser Autor vor einem «Rückfall in die Barbarei». Deutschland stehe am «Scheideweg».

Aus Sorge um die Zustände im Land hat unser Autor, der Schriftsteller Dr. Frank Haubold, einen offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geschrieben. Daran beklagt er, dass «weiterhin jeder Wirtschaftsflüchtling, Glücksritter oder Kriminelle seinen Pass wegwerfen» könne und so einen «Anspruch auf ein monate- oder gar jahrelanges Asylverfahren in Deutschland» erhalte. Dabei werde er «nicht nur auf Steuerzahlerkosten alimentiert», sondern könne «bei entsprechender Neigung auch nach Herzenslust Straftaten verüben», die bestenfalls mit Bagatellstrafen geahndet würden und in den allerwenigsten Fällen zur Abschiebung führten.

4 Gedanken zu “Ein bitterböser Brief an Horst Seehofer

  1. Ist das nicht witzlos ? Diesem „Politiker“ ,mit dem Spitznamen Heißluft-Horst etwas zu schreiben ist vertane Zeit. Ein Laberkopp ohne jedes Durchsetzungsvermögen !

  2. GvB

    Tja, so isses. Bringen Petitionen und direkte Briefe etwas?
    Nein.Vieles davon wandert in Ablage P.. apierkorb.
    Beim Sehhdrehhofer sowieso erstmal in sein Büro und dort in die Hände der Büroleiterin! Wandert also wahrscheinlich sofort in den Papierkorb.

    Offene Briefe werden wenigstens von anderen Menschen gelesen, die sich sagen: Aha, ich bin mit meinem Zorn nicht allein.

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