E-Autos stoßen mit Fakten zusammen: „Die Leiden eines Hausplaners: Hilfe, E-Auto-Ladestation!“

Achgut:

Die Leiden eines Hausplaners: Hilfe, E-Auto-Ladestation!

Ich (m) werde in wenigen Wochen 59 Jahre alt und bin in einem Ingenieurbüro für Haustechnik in NRW beschäftigt.  …

Nun ist bei einer Neubau-Wohnanlage (ca. 100 Wohnungen in 12 Häusern) Folgendes passiert. Der Bauherr möchte in der gemeinsamen Tiefgarage mindestens 20 Ladesäulen für Elektroautos installiert haben. Eine entsprechende Ladesäule kann bei Schnellladung einen Strom von 32 A liefern. Das heißt, würden alle Ladesäulen voll in Betrieb gehen, müsste ich theoretisch 640 Ampere vorhalten. Das geht natürlich nicht.  …  eine Ladezeit von mehreren Stunden (bis zu 8 Stunden) wären kein gutes Verkaufsargument.

Ein Gedanke zu “E-Autos stoßen mit Fakten zusammen: „Die Leiden eines Hausplaners: Hilfe, E-Auto-Ladestation!“

  1. Wie wäre es, auf die Hausdächer Photovoltaikplatten aufzustellen und diese des Nachts mit großen Flak-Scheinwerfern anzustrahlen?
    Windmühlen aufs Dach zu stellen, ist sicherlich wegen dem Infraschall nicht erwünscht. Außerdem dann jeden Morgen die zerschredderten Vogel- und Fledermauskadaver von den Balkonen und vor den Hauseingängen zu entsorgen, das ist auch sehr lästig.
    Und was ist mit den Brandschutzvorschriften? Wurden diese schon geändert? Ladestationen in der Tiefgarage? Bei einem Batteriebrand möchte ich jedenfalls nicht in solch einem „modernen“ Haus wohnen…

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