Innerer Krieg hat begonnen: Bei Einsatz in Berlin-Charlottenburg Rettungssanitäter von 20 Leuten attackiert, angepöbelt und bespuckt, Polizeiwagen angegriffen – Update

B.Z. (mit Fotos des zerbeulten Rettungswagens, der  der medizinischen Hilfe dient und bei Rettungseinsatz angegriffen wurde):

Bei Einsatz in Berlin-Charlottenburg

Rettungssanitäter von 20 Leuten attackiert, angepöbelt und bespuckt

Mehr als 240 gewalttätige Angriffe gab es auf Helfer im vergangenen Jahr, Tendenz steigend. Auch 2019 reißen die Vorfälle nicht ab. Samstag geriet eine Rettungswagen-Besatzung regelrecht unter Bierflaschen-Beschuss!

Etliche Berliner meinen daß Berlin-Charlottenburg eine der übleren Kloaken Berlins ist.
Viele nennen es Brecheisenviertel oder Glasscherbenviertel.
Für schlimmer als Charlottenburg werden in Berlin nur rund neunzehn andere Gegenden gehalten, Treptow oder Köpenick zum Beispiel.

 

Berlin.de:

Streifenwagen mit Steinen beworfen

Polizeimeldung vom 28.04.2019
Treptow-Köpenick

Nr. 0995
In Alt-Treptow bewarfen Unbekannte in der vergangenen Nacht das Fahrzeug einer Objektschutzstreife. Zwei Mitarbeiter der Polizei Berlin gaben an, dass ihr Fahrzeug gegen 0.15 Uhr während der Streifenfahrt an der Kreuzung Kiefholzstraße/Lohmühlenstraße von mehreren Unbekannten mit Steinen beworfen wurde, vermutlich aus Richtung der dortigen Fußgängerbrücke. Dabei wurden die Frontscheibe und eine Seitenscheibe beschädigt.  …

Leser Lule Lässig:

Das ist das Geile an Berlin, dass man morgens nie wissen kann ob man im Verlauf des Tages gewaltsam weggemacht wurde.

Update:

„Schimmel, Ratten, braunes Wasser – 1.000.000.000 Euro Schrott bei der Berliner Polizei“

3 Gedanken zu “Innerer Krieg hat begonnen: Bei Einsatz in Berlin-Charlottenburg Rettungssanitäter von 20 Leuten attackiert, angepöbelt und bespuckt, Polizeiwagen angegriffen – Update

  1. Zuschauer

    Das muss wahrlich ein runter gekommener Staat sein, in dem solche Zustände möglich sind.

  2. Der Springer

    Dann müssen die Leute vom Rettungdienst auch mal „Arsch in der Hose haben“ und in solche No go Areas nur mit Polizei fahren. In Muttis Residenz sollte es ja an Polizei nicht mangeln. Vor solchen Zuständen hatten Politiker der AfD gewarnt,jetzt ist es Realität. Aber es kommt noch besser,dies ist erst der Anfang !

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