Callboy im Vatikan packt aus: Er hatte Dutzende Priester als Kunden – ein Netzwerk von schwulen und pädophilen Priestern

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Callboy im Vatikan packt aus: Er hatte Dutzende Priester als Kunden – ein Netzwerk von schwulen und pädophilen Priestern

Leser Lule Lässig meint:

Es ist ja völlig klar was Figuren – „Männer“ kann man dazu nicht sagen – wollen die Frauenkleider tragen.

6 Gedanken zu “Callboy im Vatikan packt aus: Er hatte Dutzende Priester als Kunden – ein Netzwerk von schwulen und pädophilen Priestern

  1. das mit den Kirchen schließen erübrigt sich irgendwie…. damit diese alten Lustmolche nicht weiter ihr Lucusleben auf Kosten von belogenen und betrogenen Menschen sich beläuft …..
    irgendwie werden die alle abgefackelt !

  2. GvB

    Jesus kommt in geheimer Mission nach Rom.
    Er sieht die vielen schwarz gekleideten Soutaneträger, die alle in ein grosses Gebäude mit ner riesigen Kuppel laufen. und fragt seine Frau Maria..:
    Wo laufen die denn alle hin?
    Maria zu ihrem Mann: So schnell, wie die laufen…hhhm,
    Ich glaube da gibts was umsonst oder es geht in den Puff.
    Und Frauen sind auch keine dabei. Die sind sicher alle da drinnen.
    Die spinnen, diese Römer in Frauenkleidern… 🙂

  3. GvB

    Zitat: Sie fühlen sich in ihrer Überlegenheit und Sonderrolle derart sicher, dass sie sich kaum um Privatsphäre bei den Treffen scheren. Verheiratete Männer sind da anders, die haben ständig Angst, entdeckt zu werden. Priester verhalten sich, als könne ihnen keiner etwas anhaben. Und wieso sollten sie nicht? Den meisten, die auffliegen, drohen von der Kirche ohnehin keine Konsequenzen. Es genügt, einen Satz der Reue gegenüber den Vorgesetzten zu äußern, danach geht es munter weiter. Von wegen mea culpa.

    Wahnsinn!
    Die Kirche , der Staat Vatikan geht unter.
    Innere Dekadenz…äussere Arroganz.
    Fehlt noch ein ausstehendes „Gottesgericht“!
    Ein Blitz aus dem Himmel oder ein Erdbeben, welches Rom zerstört und unter Wasser setzt.

    1. Th. Prinz

      Dieser Mann hat sich verirrt, nie und nimmer geht ein Musel in eine kath. Kirche.
      Er suchte Allah am falschen Ort und fand (entfachte?) das Feuer.

  4. GvB

    Gelbes Forum:

    Woman safety index

    verfasst von StS, 18.04.2019, 11:33

    Hallo,

    danke für dieses Fundstück ! Interessant ist, dass die Autoren dem Themen „Woman safety index“ ein eigenes Unterkapitel widmen. Neben aller Moderne der Gesellschaft bekommen eben immer noch Frauen Kinder und deren Sicherheit hat für Familien (insbesondere höheren Einkommens) offenbar eine extrem hohe Priorität, denn wir lesen dort auf Seite 42 https://e.issuu.com/anonymous-embed.html?u=newworldwealth&d=gwmr_2019:
    „Safest countries:
    The 5 safest countries for woman worldwide are:
    – Australia
    – Malta
    – Iceland
    – New Zealand
    – Canada
    The safest countries in each region are:
    – Europe: Malta, Monaco, Iceland, Switzerland.
    – Asia Pacific: Australia, New Zealand, Japan, South Korea.
    – Africa: Mauritius, Botswana, Namibia.
    – Americas: USA, Canada.“

    Das kann doch gerade für die Situation in Deutschland gar nicht genug betont werden: wenn eine Frau nicht hinreichend sicher vor Vergewaltigungen am Leben teilnehmen kann, ist die Motivation den Familienlebensmittelpunkt in Deutschland zu erhalten, korrelierend mit der finanziellen Fähigkeit in sichere Umgebungen zu migrieren, herabgesetzt. Wie wir bereits aus unserer eigenen Kriegshistorie lernen, sind hingegen jegliche Verluste von Männern erheblich eher zu tolerieren.

    Das Deutschland nicht unter den Abwanderungsstatistiken auftaucht, wird vermutlich daran liegen, dass zum einen sich die das Land verlassenden Migranten nicht abmelden. Wozu auch, die Deutsche Post AG macht es leicht: https://www.deutschepost.de/de/e/epost/privatkunden/taeglichepost-online-empfangen.html#empfangen . Zum anderen gilt die erweiterte Steuerpflicht nach dem Außensteuergesetz (§2 AStG, Wegzugsbesteuerung) und natürlich die Wohnsitzregelung – daher werden die Wegzugszahlen bereinigt um diese Faktoren in Deutschland wohl nicht viel anders als in Frankfreich aussehen.

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