Vera Lengsfeld: „Die Rückkehr der furchtbaren Juristen“

Vera Lengsfeld:

Die Rückkehr der furchtbaren Juristen

Nachdem viele Juristen unsere „Gemeinsame Erklärung 2018“ unterschrieben hatten, sah der vormalige Präsident des Deutschen Anwaltsvereins Prof. Dr. Wolfgang Ewer dringenden Handlungsbedarf.

Er griff zur Feder, nein, haute in die Tasten und ließ das Ergebnis seiner Phantasien als Editorial in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW 17//2018) unter dem Titel „Die zweite Verantwortung“ veröffentlichen. „Die dritte Schuld“ wäre passender gewesen. Denn Ewer steht beispielhaft für das erneute Versagen deutscher Juristen im Angesicht einer sich abzeichnenden Gesinnungsdiktatur. „Die Rückkehr der furchtbaren Juristen“ weiterlesen

Alle Staatsanwälte in Deutschland sind weisungsgebunden, sind ferngesteuert, sie alle müssen das tun und das lassen was ihnen der jeweils zuständige Minister befiehlt. Handelt ein Staatsanwalt anders als sein Minister (oder dessen Vertreter) es ihm befielt oder andeutet so ruiniert er seine Karriere. Staatsanwälte in Deutschland sind nicht frei sondern sie sind der verlängerte Arm der Systemparteien.

Das Bundesverfassungsgericht ist eine Lachnummer: Es wird bestückt von den Systemparteien. Musterbeispiel für diesen Hohn ist daß im Bunzverfassungsgericht ein gewesener Ministerpräsident sitzt, siehe hier und hier. Da das Bumsverfassungsgericht (nebenbei bemerkt haben wir keine Verfassung, das steht ausdrücklich im Grundgesetz) sein Personal ausnahmslos von den Altparteien zugewiesen erhält ist es faktisch der Interessensvertreter der Altparteien und wird den Teufel tun in wichtigen Angelegenheiten gegen die Altparteien zu entscheiden. Die Altparteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.

Ein Gedanke zu “Vera Lengsfeld: „Die Rückkehr der furchtbaren Juristen“

  1. Hadesliebhaber

    https://www.mopo.de/hamburg/polizei/ermittlungen-eingestellt-das-raetsel-um-den-tod-der-kleinen-lia-sophie-30094570?google_editors_picks=true
    Ermittlungen eingestellt Das Rätsel um den Tod der kleinen Lia Sophie
    Eissendorf –

    Das Eis-Drama von Eißendorf – vor mehr als zwei Jahren floh Tobias S. mit seiner drei Monate alten Tochter Lia vor Räubern auf den zugefrorenen Lohmühlenteich (Harburg) und brach ein. Zwei Wochen später starb das Baby an den Folgen des Vorfalls. Ihr Tod wird nun wohl niemals aufgeklärt werden – wie die MOPO exklusiv erfuhr, stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen unbekannt Ende 2017 ein.

    Der 25. Januar 2016: Tobias S. geht am späten Abend dieses Wintertages in einem Park am Lohmühlenteich in Eißendorf spazieren. Vor seiner Brust trägt er sein drei Monate altes Baby Lia, eingewickelt in ein Stofftuch. Die Kleine kann an diesem Abend nicht schlafen. Plötzlich tauchen zwei Männer auf und fordern Tobias S.s Handy und Bargeld. Der damals 24-Jährige erwidert, er habe nichts dabei. Dann stechen die Täter mit einem Messer auf den jungen Mann ein, er erleidet mehrere Verletzungen am Bauch. – Quelle: https://www.mopo.de/30094570 ©2018

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