Die Huren“religion“ des Christentums unterdrückte im Jahre 553 die Lehre von der Reinkarnation

Zeitenschrift:

Reinkarnation: Die größte Lüge der Kirche

553 n. Chr. wurde die Wiedergeburt von 165 Kirchenleuten verdammt. Zuvor war sie ein Fundament christlicher Lehre: Auf den Spuren einer Verschwörung.

Kirche vernichtet Beweise

Wie abgekartet dieses Fünfte Konzil im Grunde war, deutet allein die Tatsache an, daß bedeutende Teile der Konzilakten, die den Fall Origenes betreffen ‚zufälligerweise‘ verloren gegangen sind, obwohl man fünfzehn Anathemas gegen den 300 Jahre zuvor verstorbenen Kirchenvater formulierte.
So heißt es an einer Stelle nur: „Wer nicht verflucht… Origenes samt seinen gottlosen Schriften und alle anderen Häretiker, welche verflucht sind von der heiligen katholischen Kirche, … der sei verflucht.“

Wahrlich, wahrlich, Brüder und Schwestern, Euch wird verkündet:

Wer nicht verflucht den Satansjünger Vatikan samt seinen gottverfluchten Sauereien und alle anderen Häretiker, welche verflucht sind von der Transzendenz, der sei verflucht in alle Zeiten.

Bald wird der Vatikan brennen und der Papst wird um sein Leben rennen. So steht es geschrieben in den Prophezeiungen des Sehers Malachias, der mehr als hundert Päpste haargenau beschrieb bevor diese Verbrecher überhaupt geboren waren:

Die Prophezeiungen des St. Malachias: Über 100 Päpste korrekt beschrieben

 

Ein Gedanke zu “Die Huren“religion“ des Christentums unterdrückte im Jahre 553 die Lehre von der Reinkarnation

  1. Herakleios

    Es ist nicht das Christentum, das diese Entscheidung traf, denn schließlich war Origenes ein christlicher Theologe, der diese These im dritten Jahrhundert vertrat und der bereit war für seinen Glauben den Märthyrertod zu erleiden. Es waren die hochrangigen Vertreter der Kirche, die ihre Entscheidung darüber hinaus auch unter dem politischen Druck des oströmischen Kaisers Justinian getroffen hatten.

    Doch schon die erste Behauptung des Artikels stimmt nicht, denn es gibt nach wie vor in der Bibel, sogar im Evangelium(!), Hinweise auf die Reinkarnation: «Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: „Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen?“ Jesus antwortete und sprach zu ihnen: „Elia soll freilich kommen und alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.“ Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.» (Mt 17,10-13)

    Die zweite oft übersehene Tatsache ist die, daß es auch heutzutage Christen noch gibt, die an die Möglichkeit der Reinkarnation glauben: Die Anhänger der Neuoffenbarung (NO), insbesondere die, die davon ausgehen, daß Jakob Lorber (*1800) eine innere Stimme hörte, die ihm offenbarte, was er niederschrieb (1840-64). Sie glauben, daß er ein Schreibknecht Gottes war, weil er die Stimme Jesu in seinem Herzen hörte und das Gehörte auf Papier festgehalten hat (zu dem sich aber m.M.n. insbesonder im Jahr 1864 viel Unrat dazu gesellte).

    Die dritte im Artikel übersehene Tatsache ist, daß das Christentum nie die Gesetzmäßigkeit der Reinkarnation lehrte. Denn ihre frohe Grundbotschaft lautet, daß der Mensch schon jetzt eine lebendige Beziehung zum Allerhöchsten haben kann. Solche Personen haben bereits ihren Freischein in der Tasche und sind aus dem Rad der Wiedergeburt ausgebrochen. Auch die NO lehrt, daß die irdische Wiederverkörperung die ganz große Ausnahme und nicht die Regel darstellt, denn es gibt drüben im Geistigen genug Lehranstalten, die geeignet sind, den Verstorbenen das Versäumte noch bei zu bringen. Allerdings betont sie auch mit Nachdruck, daß es hier auf Erden viel leichter und schneller geht, als drüben im großen Jenseits.

    Doch ich gebe dem Artikel insofern Recht, als daß in der Tat alle Menschen zur Seligkeit kommen sollen und niemand von Gott aus auf immer und ewig verdammt wird, sondern ein Jeder es durch seine Vorlieben, Gedanken, Worte und Taten selbst in der Hand hat, wohin er drüben gelangt und wie sich dort seine weitere Entwicklung gestaltet. Aber auch dies ist keine neue Botschaft, denn sie ist auch schon in der Bibel vorhanden – siehe bspw. die Erzählung Jesu über das jenseitige Geschick des reichen Prassers und des armen Lazarus‘ (Lk 16,14+19ff).

    Tatsache ist auch, daß die beiden Gebote Jesu: „Liebe Gott über alles und den Nächsten wie dich selbst!“ (Mt 22,35-40) für die Kirche zu wenig Zinsen abwarf, weswegen sie, als sie das Glaubensmonopol in die Hand bekam, recht schnell zum alten heidnischen Quark zurück gekehrt ist – und zum größten Teil auch heutzutage noch daran festhält.

    Heutzutage ist niemand mehr dazu gezwungen, diesen alten Quark mit zu machen oder gar an ihn zu glauben. Doch auch jetzt ist es, wie zu allen Zeiten, wahr: Das Hören bzw. Lesen des Wortes Jesu ist einfach – das Tun bzw. Umsetzen desselben dagegen nicht. Und Christus läßt keinen Zweifel daran aufkommen, daß erst die Tat in der Lage ist, den Menschen selig zu machen. Denn erst dann ist er in der Lage, die Wahrheit zu erkennen, die ihn aus der Sklaverei befreit. Aber das ist mit Mühe verbunden und das Geforderte schmeckt dem natürlichen Menschen nicht, weswegen er stets bereit ist alles Mögliche zu tun, um sich am Kreuz von Golgatha vorbei zu mogeln.

    Doch da dies der einzige Weg zum Allerhöchsten ist (Joh 14,6) bleibt die Mahnung Jesu nach wie vor aktuell: «Geht hinein durch die enge Pforte. Denn das Tor ist weit, und die Straße ist breit, die zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihr hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!» (Mt 7,13f)

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