Grüne wollen Privathäuser BESCHLAGNAHMEN um sie an ZUDRINGLINGE zu VERSCHENKEN

Deutschen sollen ihre Häuser oder ETWs gestohlen werden damit sie an illegale Eindringlinge verschenkt werden. Wer hat die Zudringlinge hergeholt?

Jouwatch:

Flüchtlingsunterkünfte: Grüne fordern Beschlagnahme von Privathäusern

 

… Vorgesehen ist die weitgehende Außerkraftsetzung des Paragrafen 13 Grundgesetz (Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung)..

Mit dieser Kinderfickerpartei setzt sich die CSU unter dem Totalversager Seehofer an einen Tisch!

Unter den Nazis lebte in Berlin ein junger Arbeiter in einer Mietwohnung. Dieser junge Arbeiter mochte die Nazis absolut nicht. Er glaubte felsenfest daran daß er und nur er allein bestimmen dürfe wer seine Wohnung betritt.  Als die Nazibande Polizisten schickte um den Arbeiter in seiner Wohnung aufzusuchen öffnete er die Wohnungstür und schoß seinen Revolver leer.
Ergebnis: Fünf Nazipolizisten totgeschossen.

Der Insektenkundler Ernst Jünger beschrieb den Vorgang in einem Band seiner Tagebücher und stellte dann Berechnungen an wieviele Promille solcher Leute, wie es dieser Arbeiter war, nötig seien um die Polizei einer Millionenstadt wie Berlin lahmzulegen.
Anders gesagt:
Wieviel Personal der Polizei gebunden sei wenn sie nur bei jedem zwanzigsten Wohnungsbesuch mit einem Verhalten rechnen müsse wie es der junge Arbeiter mit seinem Revolver gebracht hatte.

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4 Gedanken zu “Grüne wollen Privathäuser BESCHLAGNAHMEN um sie an ZUDRINGLINGE zu VERSCHENKEN

  1. Schon komisch irgendwo stehen Asylunterkünfte leer die nicht den Studenten gegeben werden dürfen ….. und das ist echt der Gipfel Enteignung des Eigentums … heftig heftig ….. ich hab keine Ahnung was die nehmen…., Orangensaft ist es nicht ….
    hoffentlich geht der Haufen endlich hoch … das ist rotzfrech und das braucht kein Mensch … solche abartigen Verantwortliche Regierung ….,
    Vielleicht sollte man endlich mal die Titel ändern …. statt Kanzler oder Manager …. „Verantwortlicher für Millionen von Menschen „

  2. Hadesliebhaber

    http://www.focus.de/politik/deutschland/streitthema-bei-jamaika-sondierungen-familiennachzug-union-rechnet-mit-300-000-angehoerigen-stimmt-die-zahl_id_7844381.html
    Flüchtlingspolitik bei Jamaika-SondierungenStreit um Familiennachzug: Union rechnet mit 300.000 Angehörigen – stimmt die Zahl?
    Der Streit über den Familiennachzug von Flüchtlingen mit subsidiärem, also eingeschränktem, Schutzstatus ist ein zentraler Streitpunkt bei den Jamaika-Sondierungen. Die Grünen verlangen, den Familiennachzug für diese Gruppe ab März 2018 wieder zu erlauben. Die Union sieht dafür keinen Spielraum.
    In diesem Fall könnten nämlich mehrere hunderttausende Menschen zusätzlich kommen. „Für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus sehe ich keine Möglichkeit, den Familiennachzug wieder zuzulassen.Für 2015 bis einschließlich 2018 dürfte es beim Nachzug von Syrern und Irakern danach also grob geschätzt um insgesamt 200.000 bis 300.000 Angehörige gehen.

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