Asylanten fallen durch bei einfachsten Deutschkursen

Krone:

Jeder 3. Asylwerber fällt bei Deutschkurs durch

…Auf Anfrage der „Krone“ gaben Sprecher der Stadt Wien zu, dass 30 Prozent der Asylwerber also fast jeder Dritte einfachste Deutschkurse nicht positiv abschließen. Bei aktuell 10.000 Kursplätzen lernen also mindestens 3000 Migranten nicht Deutsch. Bei Misserfolg sind auch „keine Sanktionen vorgesehen“.

Kurse werden mit Millionenbeträgen an Steuergeld finanziert

Kulturbereicherung heisst heute das massenweise Einschleppen von Leuten, die mit Vollpension beschenkt mitten im Land lebend nicht fähig sind Grundzüge der Sprache dieses Landes zu lernen. Kulturbereicherung wird heute der Import von Primitivismus, Analphabetismus und Steinzeitverhalten genannt.

Anstatt Millionen zu verschwenden indem man sie für diese Klientel sinnlos verschleudert sollte man zusätzliche Millionen für Bibliotheken ausgeben und nur Leute ins Land kommen lassen, die erwiesenermaßen dem Land Nutzen bieten.

Es ist Irrsinn wenn Wien so tut als lebe es immer noch im 19. Jahrhundert in dem es keine Computer gab!
Im Zeitalter von vorzüglichen Sprachkursen für Smartphones ist es ein Unding Sprachkurse im Frontalunterricht und im Präsenzunterricht stattfinden zu lassen. Es gibt Sprachkurse – auch für Deutsch – die zehnmal besser sind als die Methoden, die in Schulklassen verwendet werden. Das beweisen die Rezensionen von Nutzern bei einem weltbekannten amerikanischen Versandhaus.

Wollte man in Wien den Asylanten wirklich etwas Gutes tun dann würde man ihnen nicht Deutschkurse geben, was schon darum überflüssig ist weil sie ja in Wien lebend nur aus der Wohnung zu gehen brauchen um Deutsch gesprochen zu hören. Man muß den lieben Kulturbereicherern statt dessen Unterricht in Latein geben!
Gleichzeitig macht die EU Latein zur Amtssprache – das war sie ja schon jahrhundertelang in Europa – und hält alle ihre Laberveranstaltungen nur noch auf Lateinisch ab. Die EU erlässt Vorschrift daß europaweit alle Presseerzeugnisse, alle Radiosendungen und alle TV-Sendungen nur noch in lateinischer Sprache gedruckt, gesprochen und gesendet werden dürfen. EU schreibt durch Verordnung vor: Amtssprache bei Behörden und vor Gerichten ist in der gesamten EU nur noch Latein.
Damit macht man das Leben einfacher für die lieben Kulturbereicherer, die bekanntlich gerne innerhalb Europas die Länder wechseln oder in mehreren verschiedenen Ländern gleichzeitig Asylleistungen kassieren. Wenn Latein in ganz Europa Amtssprache ist und man sprachlich beim Landeswechsel nicht mehr umlernen muß dann haben die lieben Kulturbereicherer in ganz Europa ein noch leichteres Leben als jetzt.

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