Der tiefe Staat der USA zwingt Trump auf Konfrontationskurs gegen Rußland – Das bedeutet: Kriegskurs

Nicht nur daß der tiefe Staat der USA gegen Rußland hetzt. Der tiefe Staat der USA will obendrein praktisch allen Staaten dieser Erde diktieren daß sie sich ihren Sanktionen anschließen sollen. Soviel zum Demokratieverständnis der USA, dem Land  das 1917 offiziell deswegen den WW I verschärfte weil es „die Welt sicher für Demokratie machen“ wollte.

Voltairenet:

Das US-Establishment gegen den Rest der Welt

Die amerikanische herrschende Klasse fühlt sich durch die internationalen von Präsident Trump gestarteten Veränderungen bedroht. Sie hat sich gerade zusammengeschlossen, um ihn unter die Kontrolle des Kongresses zu stellen. Sie hat in einem einstimmig beschlossenen Gesetz Sanktionen gegen Nordkorea, Iran und Russland verordnet und die Investitionen der Europäischen Union und China zunichte gemacht. Es gilt für sie, die Politik der Zusammenarbeit und Entwicklung des Präsidenten zu brechen und wieder zur Wolfowitz-Doktrin der Konfrontation und des Vasallentums zurückzukehren.

Um dies zu tun, haben sie ein 70-seitenlanges Gesetz über Sanktionen gegen den Iran, gegen Nordkorea und gegen Russland offiziell im Kongress angenommen [2]. Dieser Text gebietet einseitig allen anderen Staaten der Welt, diese Handelsverbote zu respektieren. Diese Sanktionen gelten also gleichermaßen für die Europäische Union, China und für die offiziell angezielten Staaten.

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2 Gedanken zu “Der tiefe Staat der USA zwingt Trump auf Konfrontationskurs gegen Rußland – Das bedeutet: Kriegskurs

  1. Herakleios

    Ich bin gespannt, wie da Trump wieder raus kommen wird. Denn er ist definitiv ein Mann, der sich nicht vor dem Karren anderer Leute spannen lässt. Sollte ihm das auf legalem Wege gelingen, dann bleibt wohl wirklich nur noch ein Weg für den tiefen Staat übrig, ihn schnell wieder los zu werden.

    Was den Beitritt der USA in den WK I betrifft, so läßt sich leicht feststellen, daß damals der Präsident Thomas Woodrow Wilson eine Marionette des Finanzkartells war. Denn er war’s, der am 23.12.1913 das Federal-Reserve-Gesetz durch die parlamentarischen Hürden peitschte, als die Mehrzahl der diesem Vorhaben im Wege stehenden Abgeordneten sich bereits im Weihnachtsurlaub befanden. Es waren die Wallstreet-Banken, die den Kriegsbeitritt brauchten, denn ansonsten wären die an die Entente vergebenen Kredite unrettbar verloren gewesen. Er war’s, der 1918 den Mittelmächten das Blaue vom Himmel versprach – und als diese im November die Waffen nieder gelegt hatten, dachte die USA nicht im Traume daran, den Worten Wilsons Taten folgen zu lassen. Denn die britische Seeblockade wurde erst 1919 aufgehoben, als die Unterschriften unter dem Versailler „Vertrag“ trocken waren. M.a.W.: Das Motto „die Welt sicher für Demokratie machen“ zu wollen, war nur für das dumme US-Volk, das mit seinen Knochen die brennenden Kohlen für die Banken aus dem Feuer holen mußte.

  2. Herakleios

    Ich lese gerade, daß die Bundeswehr mit anderen NATO-Partnern (u.a. USA, GB) zusammen mit der ukrainischen und der armenischen Armee, an Manöver in Georgien beteiligt ist. Man läßt also nichts unversucht, um den russischen Bären zu provozieren.

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