Kulturbereicherung in Deutschland: Ein Zudringling begeht in vier Monaten 119 schwere Straftaten

Anonymous:

Nur in Deutschland möglich: „Flüchtling“ begeht 119 schwere Straftaten in vier Monaten


Ein „Goldstück“ aus dem Irak konnte binnen vier Monaten unglaubliche 119 schwere Straftaten begehen, bevor sich ein Richter bemüßigt fühlte und für den Schwerkriminellen Untersuchungshaft anordnete …

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5 Gedanken zu “Kulturbereicherung in Deutschland: Ein Zudringling begeht in vier Monaten 119 schwere Straftaten

  1. Interessierter Beobachter

    Eigentlich nichts neues. Gleichartige oder ähnliche Zustände wurden schon vor zwei oder drei Jahren aus schwedischen Landen berichtet.

  2. Empfehlender

    Meinerseits plädiere ich für solche Straftäter die alte Halsgerichtsordnung des Kaisers Karl V versuchsweise wieder in Kraft zu setzen und deren Wirkung auf die Kriminalitätsstatistik mindestens ein Jahr lang wissenschaftlich verfolgen und dokumentieren zu lassen.

  3. Werweisser

    Nur in Deutschland möglich scheint mir etwas eng gefasst. Auch den Schweden darf man solch Irres durchaus auch attestieren. Langsam lässt sich allerdings darüber spekulieren, in welchem der beiden Länder Idioten noch zahlreicher anzutreffen sind.

  4. Hadesliebhaber

    und unsere Soldaten derweile…

    http://www.oberhessische-zeitung.de/politik/deutschland/soldat-nach-fussmarsch-zusammengebrochen-und-gestorben_18074082.htm

    Soldat nach Fußmarsch zusammengebrochen und gestorben
    Munster (dpa) – Nach einem Fußmarsch ist ein Offizieranwärter der Bundeswehr bewusstlos zusammengebrochen und zehn Tage später im Krankenhaus gestorben. Dies hat die Bundeswehr mitgeteilt.

    An dem Tag, dem 19. Juli, seien bei der praktischen Ausbildung nahe dem Standort im niedersächsischen Munster noch drei weitere Soldaten zusammengebrochen, und zwar über den Tag verteilt. «Die drei Kameraden sind stabil beziehungsweise auf dem Wege der Besserung», teilte die Bundeswehr mit.

    Die Bundeswehr untersucht nun die Ursachen und Umstände. Der Inspekteur Heer sowie der Inspekteur des Zentralen Sanitätsdienstes wurden beauftragt, «die Ausbildungsbedingungen sowie die medizinischen Einflussfaktoren zu untersuchen».

    Der Soldat sei nach einer «Marschleistung von drei Kilometern unvermutet» zusammengebrochen, hieß es. Die Höchsttemperatur am 19. Juli habe im Raum Munster 27,7 Grad Celsius betragen, «weshalb die Soldaten nur mit leichter persönlicher Ausrüstung unterwegs waren». Insgesamt waren an diesem Tag laut Bundeswehr 43 Offizieranwärter in die Ausbildung eingebunden.

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