Im Deutschland von 2017 werden jetzt auch Bestsellerlisten erlogen und gefälscht

Bald wird in Deutschland wieder das gemacht was schon der Satansjünger Martin Luther mit Büchern tat: Martin Luther bzw. seine Sekte verbrannte öffentlich Bücher.

Philosophia Perennis:

Deutschland 2017: Wo selbst Bestsellerlisten politisch korrekt zusammen gelogen werden

Medien vermeldeten bereits vor einigen Wochen, dass der zuständige Kulturredakteur beim NDR überlege, sich mit der Jury darüber abzustimmen, dass „einzelne Bücher/Titel bei uns ‚verboten‘ werden sollen,

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2 Gedanken zu “Im Deutschland von 2017 werden jetzt auch Bestsellerlisten erlogen und gefälscht

  1. Darf ich raten,Bücher von Ulfkotte wie: Gekaufte Journalisten,die Asylindustrie und grenzenlos kriminell gehören rein zufällig nicht zu den Bestsellern ! In Merkels Schundliteratur kann man dann lesen,das „Flüchtlinge“ Fachkräfte sind,eine kulturelle Bereicherung und Bestandteil der EU. Also genau die Gehirnwäsche,die in Schulen und in den Lügenmedien pausenlos verbreitet wird !

  2. Herakleios

    Hmm, das Ganze hat eine sehr lange Tradition. In der Frühzeit hat man Inschriften entfernt und Denkmäler zerstört, damit ungeliebte Personen aus dem Gedächtnis der Völker getilgt würden. Das jedenfalls hat man bei den Pharaonen Hatschepsut und Echnaton der 18ten Dynastie versucht. Soviel ich weiß, hat der chinesische Kaiser Qin Shi Huang Di 213 BC mit dem Bücherverbrennen angefangen. Er war damit so erfolgreich, daß fast alles Wissen über das China vor diesem Kaiser verloren gegangen ist.

    Der römische Kaiser Diokletian versuchte ab 303 AD die Schriften der Christenheit zu vernichten. Einem Unterfangen, dem die spätere römisch-katholische Kirche ab 1199 AD mit ihrem Bibelverbot gefolgt ist – weswegen in der Neuzeit etliche Theologen ihr Leben verloren, weil sie es wagten, die Bibel in die Volkssprachen zu übertragen. Doch das Buch der Bücher stand nicht allein auf dem seit 1559 AD existierenden Index Librorum Prohibitorum des Vatikans. Auf ihm wurden zuletzt (1962) Werke von Autoren wie Honoré de Balzac, René Descartes, Alexandre Dumas, Immanuel Kant, Heinrich Heine oder Jean-Paul Sartre aufgelistet und verboten.

    Natürlich haben sich in der Neuzeit modernere Regime und Gewaltherrschaften dieser Tradition angeschlossen. Doch letztendlich waren alle diese Repressalien vergeblich. Bspw. hat es z.Z. des eisernen Vorhangs „Schmuggler Gottes“ gegeben, die sich berufen fühlten, die Bibel ins von der UdSSR besetzte Ost-Europa zu bringen. Aber auch heutzutage findet so etwas statt, denn das Buch der Bücher ist nach wie vor in etlichen Staaten (wie Saudi-Arabien, VR Chna oder Nord-Korea) verboten. Doch in Zeiten des Internets und des Satteliten-TVs ist die Kenntnis darüber auch in diese Gebiete vorgedrungen, weswegen es selbst in diesen Staaten Untergrundskirchen gibt, die sich meist in Hauskirchenkreisen treffen.

    Kurz und gut: Letztendlich ist dieser Kampf gegen das Wort ein Kampf gegen den Allerhöchsten. Denn es steht geschrieben: «Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.» (Joh 1,1) Es sei daher dem Heiko Maas, der Anetta Kahane dem Spiegel und dem NDR gedankt – denn nun, wo die Masken gefallen sind, ist jedem klar, woran wir sind.

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