Miese Erfahrungen eines deutschen Handwerksmeisters, der Syrer zum Arbeiten angestellt hatte

Wieder mal ein Artikel zum Totlachen.
Der Fehler lag eindeutig darin den sogenannten Syrer überhaupt einzustellen, es ist völlig klar daß der eine ganz andere Vorstellung vom Arbeiten hat als sie in unserem Land noch üblich ist.

Lausitzer Rundschau:

„Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt“

Harald Schneider hat in Schönwalde einen syrischen Mitarbeiter fristlos entlassen. Ungebührliches Verhalten auf der Baustelle und Arbeitsverweigerung sind als Gründe genannt worden.

Seine Erfahrung: „Flüchtlinge aus Syrien haben eine Mentalität, die sich von unserer stark unterscheidet. …

…  „Das Projekt Rami Saleh war ein Fehlschlag, und das werde ich so auch unter Kollegen auswerten“, sagt der Firmenchef. „Die so genannten Flüchtlinge können und wollen sich nicht an unsere Normen und Gegebenheiten anpassen. So deutlich muss ich es sagen. Mehr als untergeordnete Hilfsarbeiten sind trotz des großen Egos dieses Personenkreises nicht möglich. Und dass ein Mitarbeiter mehrmals unentschuldigt fehlt, bin ich nicht gewohnt und ist in keiner Weise tolerierbar, weil es für mich zu großen wirtschaftlichen Schäden und zum Imageverlust führt“, sagt Harald Schneider. „Ein solches Verhalten wie von Rami Saleh gibt es in einem deutschen Handwerksbetrieb nicht und begründet mehr als genug die fristlose Kündigung. Wir sind nicht in Syrien.“ Für ihn stellt sich nach seinen Erfahrungen die Frage, wie es mit den Flüchtlingen weitergehen soll: „Einstellen kann man solche Personen nicht.“  …

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Ein Gedanke zu “Miese Erfahrungen eines deutschen Handwerksmeisters, der Syrer zum Arbeiten angestellt hatte

  1. Beobachter

    Offenbar alles andere als ein Einzelfall. Auch in der Schweiz wurden Anstrengungen unternommen, Asylanten zu beschäftigen, hauptsächlich bei Ernteeinsätzen. Wie zu vernehmen ist, allerdings mit höchst mässigem Erfolg. Von löblichen Ausnahmen abgesehen, soll deren Produktivität meist weit unter den Erwartungen gelegen haben und die Kräfte bereits nach kurzer Zeit meist wieder durch bewährte Polen ersetzt worden sein.

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