Italien will 200.000 Zudringlinge nach Norden schicken, Österreich will mit 750 Soldaten Brenner sichern gegen Zudringlinge

Es kann doch nicht so schwer sein sich gegen Invasoren zu verteidigen. Man muß nur wollen. Man muß nur wissen: Sie gehen uns nichts an. Sie vermehren sich dramatisch: Alle 14 Tage um soviel wie zehn Großstädte Einwohner haben, alle 14 Tage um eine Million. Sie haben rund 50 Jahre Zeit gehabt ihre afrikanischen Länder auf Vordermann zu bringen, einen Zeitraum, den asiatische Länder zu nutzen wussten (siehe z. B. Taiwan, Japan, Singapur, Südkorea, Malaysia, Indien, Vietnam, Thailand, China). Wenn Neger das nicht taten dann ist das deren Bier. Es geht uns nichts  an. Afrika geht uns nichts an. Afrika ist zu groß als daß das kleine Deutschland die Probleme lösen könnte die Afrika sich selbst macht und machte.

Epoch Times:

Italien wurde durch Brüssel gezwungen, Hotspot-Zentren für Migranten einzurichten. Nun droht Italien damit, 200.000 Reisedokumente auszustellen, da die EU-Staaten sich nicht einig sind, wie diese Migranten zu verteilen sind.
ET:

Italiens Flüchtlinge fallen nicht unter die EU-Umverteilungsregeln – Österreich will 750 Soldaten am Brenner schicken

UN-Flüchtlingsrat: „Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner“. Doch 70 bis 90 Prozent dieser Menschen fallen nicht unter die… Mehr»

Siehe:

Bill Gates kritisiert den Wahnsinn massenweise Zudringlinge aus Afrika aufzunehmen: „Je mehr aufgenommen werden desto mehr kommen“

Advertisements

5 Gedanken zu “Italien will 200.000 Zudringlinge nach Norden schicken, Österreich will mit 750 Soldaten Brenner sichern gegen Zudringlinge

    1. Carlotta

      Diesem Hosenanzug schadet offensichtlich nichts, „Wahr“nehmung ist bei grossen Teilen der Bevölkerung nicht existent.

  1. Begutachter

    750 Schwänze am Brenner sollten eigentlich sehr gut reichen, um unwilllkommene Zudringlinge von einem Grenzübertritt abzuhalten, sofern es sich bei diesen Schwänzen um gestandene Mannsbilder und keine Waschweiber handelt und der Befehlsausgeber die Parole „bei Gewalt gebt keinen Pardon“ herausgeben würde. Wesentlich billiger käme allerdings das anheuern einer verstärkten Schar von zeitgemäss bewaffneten russischen Speznas und einem ausgemieteten T14 mit wenigstens einem intakten Maschinengewehr. Wenn nur das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.

  2. Franziskus

    Es ist eher davon auszugehen, dass diese Art von Weiterschiebung absolut unwillkommener Zudringlinge nicht funktionieren wird. Ergo werden die Heerscharen der höchst Unwillkommenen das gastliche Italien immer mehr bereichern, ganz nach Gusto des Franziskus im Vatikan bis er dereinst einmal zum Teufel gejagt wird wenn die lieben Leute die Schnauze vollends voll haben.

  3. Hadesliebhaber

    https://www.swr.de/swraktuell/bw/uebergriffe-und-krawalle-bei-volksfest-in-schorndorf/-/id=1622/did=19910152/nid=1622/1dc95q0/index.html

    Volksfest Schorndorf
    Krawall und sexuelle Übergriffe
    Auf einem Volksfest in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) hat es am Wochenende Krawalle und sexuelle Übergriffe gegeben. Auch für die Polizei wurde es gefährlich.
    Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll am Samstag eine 17-Jährige von drei Asylbewerbern festgehalten und am Po begrapscht worden sein. Bereits am Freitagabend wurden den Beamten drei Fälle sexueller Belästigung gemeldet. In einem Fall wurde ein verdächtiger Iraker ermittelt. Während des Festes wurden den Angaben zufolge zudem mehrere Körperverletzungen angezeigt.
    Randale im Schlosspark
    In der Nacht zum Sonntag versammelten sich laut Polizei zwischen 20 Uhr am Abend und 3 Uhr in der Nacht bis zu 1.000 junge Leute im Schlosspark der Stadt und randalierten. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund“, heißt es in der Mitteilung. Als die Polizei einschritt, wurden die Beamten mit Flaschen beworfen.
    Als ein Tatverdächtiger wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen wurde und sich der Festnahme widersetzte, solidarisierten sich zahlreiche Personen mit ihm. Laut Polizeimeldung musste eine Vielzahl von Beamten mit Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen.
    Im Verlaufe der Nacht sollen mehrere Gruppen mit etwa 30 bis 50 Personen durch die Innenstadt die Innenstadt gezogen sein. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen mit Messern bewaffnet gewesen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s