Lauren Southern: „Die Antifa in Deutschland will mich umbringen“

Jouwatch:

Lauren Southern: „Die Antifa in Deutschland will mich umbringen“

Stefan Molyneux: „Ich habe keinen Zweifel, dass Menschen wie ich zur Zielscheibe werden würden, wenn die Linke an die Macht kommt. Die Linke war schon immer gewalttätig. Alle Attentate auf US-Präsidenten waren Linke. Ein linker Anarchist hat der Ersten Weltkrieg ausgelöst. Allein im 20. Jahrhundert hat der Kommunismus 100 Millionen Todesopfer gefordert. Kein Leichenberg ist groß genug, um diese Leute aufzuhalten. Die Gewalt, die in Europa von der extremen Linken ausgeht ist ein ganz klares Zeichen, was für eine Gesellschaft sie anstreben.“

Man fragt sich immer, wo sind die ganzen europäischen YouTuber, die so wie wir ganz offen über Ideen reden? Es gibt sie sie deswegen nicht, weil man ihnen – auf den Straßen von Hamburg zumindest – ernsthaft wehtun würde. Sie haben bereits eine extreme Zensur hier. Sie haben extreme Zuwanderung. Sie haben diese extreme, gewalttätige Linke. Das einzige was jetzt noch passieren kann ist, dass es auf allen Ebenen noch viel schlimmer wird: Die Masseneinwanderung, die Linksextremen, die Islamisierung, die Zensur und die staatliche Kontrolle.

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2 Gedanken zu “Lauren Southern: „Die Antifa in Deutschland will mich umbringen“

  1. Prognostiker

    Man muss leider davon ausgehen, dass es tatsächlich so kommen wird wie da prognostiziert wird und tut gut daran, sich darauf vor zu bereiten und sich darauf einzustellen. Ob man sich allerdings jagen und drangsalieren lassen will, muss jeder selbst entscheiden. Für meinen Teil kann ich nur sagen, ich jedenfalls nicht. Ich gehe einmal davon aus, dass die Hatz bereits Ende dieses Jahrzehnts so richtig beginnen wird.

  2. Herakleios

    Nun, der in den Prophezeiungen (bspw. von der Maria von La Salette oder Nostradamus) vorhergesagte Linksruck hat schon längst statt gefunden, nämlich spätestens im September 2015, als die Pastorentocher TINA im politischen Alleingang (beraten vom Multimillardär, Großspekulant und „Philanthrop“ George Soros) beschloß die Grenzen aufzuheben und geltendes Recht in die Tonne zu treten – und keiner ernsthaft dagegen aufmuckte. Dies geschah im Monat des letzten Blutmondes der achten Tetrade seit Golgatha. Zur selben Zeit hat sich das erste Vorzeichen gebildet, daß das große Wunder im Himmel von Offb 12,1f ankündigte. Zu der Zeit, wo sich nun diese Konstellation bildet, wurde am 30.06.2017 die „Ehe für alle“ beschlossen, legale Bargeldzahlungen in der Höhe limitiert und das maaslose, an George Orwell erinnernde, Netzwerkdurchsetzungsgesetz von zirka sechzig noch anwesenden MdBs durchgewunken.

    Die Wirtschaftsnachrichten, die ich per „x22 report“ YouTube-Kanal höre, sprechen eine deutliche Sprache: Der Patient Uncle Sam liegt im Sterben. Als neueste Entwicklung ist die Entwertung des US-$s zu berichten. Und dank D. Trump ist auch der Karren der NWO im Dreck festgefahren. Doch das Etablishment ist darüber gar nicht froh und will daher diesen ungeliebten Mann so schnell wie möglich auf dem Oral Office entfernen – während gleichzeitig ein globalistisches Projekt nach dem anderen dabei ist, in sich zusammen zu brechen. Man muss kein Hellseher sein, um zu der Erkenntnis zu kommen, daß wenn die mächtigen Hintertanen nicht wollen, daß ihre jahrzehntelange harte Arbeit vergeblich gewesen ist – dann müssen sie jetzt handeln.

    Dank der Äußerung der FED-Frontfrau Janet Yellen vom 27.07.2017 „I don’t belive we will see another crisis in our lifetime!“ ist einer dieser Handlungsstränge klar: Der jetzigen Ökonomie der OECD wird der Todesstoß versetzt. Am anderen Strang wird schon spätestens seit Februar 2014 gezogen: Ein Großkrieg mit Moskau. Doch da der Fuchs Wladimir Putin so schlau ist, alle ihm gestellten Fallen zu umgehen und da nun auch Trump auf die Kriegsbremse tritt, liegen zwei andere kabalistische Taten in der Luft, die dazu dienen, den Weg zum großen Waffengang frei zu machen: (a) a big event (wie 9/11) und (b) an assassination (wie die „magische Kugel“ an JFK).

    Das alles kann recht schnell gehen – zumal wir uns z.Z. knapp vor der vorhergesagten Jahreszeit befinden, in der der große Knall stattfinden soll: Zur Getreideernte (Nach der Haferernte, doch die Weizenernte ist noch nicht eingebracht worden). Nun bis Ende Juli / Anfang August ist nicht mehr lange hin …

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