Wir erleben die letzten Tage des Deutschlands wie wir es kannten

Philosophia Perennis:

Sind wir Zeuge der letzten Tage des bekannten Deutschland?

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4 Gedanken zu “Wir erleben die letzten Tage des Deutschlands wie wir es kannten

  1. Storch

    Man darf das ganze nicht derart eng sehen. So schnell schiessen die Preussen nicht. Sind wir Zeuge der letzten Jahre des bekannten Deutschland dürfte aber der Realität sehr nahe kommen. Jedenfalls wird man sich darauf wohl oder übel einstellen und jeder wird daraus seine Konsequenzen ziehen müssen, es sei denn, man glaube noch an ein Wunder oder an den Storch.

  2. Zyniker

    Nehmen wir einmal zur Kenntnis, dass ein Nationalstaat namens Deutschland erst 146 Jahre alt ist und seither nicht unbedingt eine ruhmreiche Geschichte erlebt hat. In der ungleich grösseren Epoche der vielen Fürstentümer entwickelte sich die Landschaft auch und brachte ungleich viele Persönlichkeiten und Genies hervor. Sollte nun die Geschichte Deutschlands nach 150 Jahren ein Ende finden, was etwa zu erwarten ist, wird das in den Annalen einmal vermerkt und abgehakt werden. Ob in der Nachfolge-Epoche allerdings bessere Fürsten als die früheren oder nicht eher viele Clanfürsten das Zepter übernehmen, darüber kann man nur spekulieren.
    Sehen wir es doch einmal von der positiven Seite. Dass das Deutschland in der derzeitigen Verfassung von der Bildfläche verschwindet, dürfte für rechtschaffene Leute eher ein Segen denn ein grosses Aergernis sein, viel zu viel Dreck und Mist hat sich im Land angehäuft, der dringend auf eine Entsorgung schreit.

  3. Interessierter Leser

    Das Statement dieses Berichtes über Hammerschläge des Manuel Winkler datiert vom Oktober 2015 worin es u.a. heisst: Vor drei Monaten hat unsere Kanzlerin noch fest im Sattel gesessen, ihre Wiederwahl 2017 erschien nur noch als Frage des Ergebnisses. Heute ist Angela Merkel für viele Deutsche zum Haßobjekt geworden, zur Verursacherin der Probleme. Immer mehr Deutsche empfänden Erleichterung, wenn sie endlich verschwindet. Das Vertrauen in die Regierung ist zerstört.

    Heute haben wir den 12. Juli 2017 und die in letzter Zeit publizierten Umfrage-Ergebnisse, sofern diese nur ansatzweise etwas stimmen, deuten klar darauf hin, dass es die Alte wieder schaffen wird. In diese Richtung zeigten auch klar die letzten Ergebnisse in verschiedenen Bundesländern. Es müsste nach Adam Riese und nach der Logik bis zum Spätherbst schon wesentliches passieren, um eine Trendumkehr bewirken und Merkel verhindern zu können. Gut, Ueberraschungen sind in der heutigen Zeit immer möglich, aber das wäre reine Spekulation. So sehe ich persönlich die Zukunft halt deutlich pessimistischer als dieser Hammerschlag-Kolumnist Michael Winkler vor 1 1/2 Jahren.

  4. Herakleios

    Ja, es wird immer offensichtlicher: Wir leben in den allerletzten Tagen. Aber die Zeichen des Himmels zeigen zuerst auf die USA, dann auf die OECD und dann auf die ganze Welt. Sadhu Sundar Selvaraj weist prophetisch darauf hin, daß das rote Zeichen am Himmel sind – und er erklärt, daß mit der Farbe rot vor Allem dies gemeint ist: Gefahr, Blut, Luzifer, Gericht.

    Für Deutschland bedeutet das allerdings nur eine weitere Trübsalsperiode seiner Geschichte – aus der es sich bald darauf wie der Phönix aus der Asche wieder erheben werden wird. So begann’s vor nun über 2.000 Jahren mit Arminius (Herrmann), wo schon einmal ein Imperium meinte, sich ganz Germanien einverleibt zu haben – und wurde anschließend eines Besseren belehrt. Und genau das wird diesem Land abermals prophezeit.

    Für uns allerdings, die diese Trübsalsperiode noch vor sich haben, bedeutet das eine sehr rauhe Zeit, über die geschrieben steht „Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht (Hag 2,6): «Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.» Dieses «Noch einmal» aber zeigt an, daß das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann.“ (Heb 12,26f)

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