USA: Wenn die Autoblase platzt, die Studentenblase platzt und es die Kreditkartenblase zerfetzt

RT:

Platzt die nächste Blase? – Faule Autokredite in den USA auf Rekordhoch

Haushalte inzwischen höher verschuldet als vor Weltfinanzkrise

Insider der USA planen:

Wenn die Autoblase platzt, die Studentenblase platzt und es die Kreditkartenblase zerfetzt dann muß unbedingt ein neuer Weltkrieg her.

 

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5 Gedanken zu “USA: Wenn die Autoblase platzt, die Studentenblase platzt und es die Kreditkartenblase zerfetzt

  1. Vidar✠

    Video mit Primitivklängen und Gekreische wurde von der Redaktion gelöscht.

    @Vidar:
    Noch so eine belanglose, inhaltslose und primitive Postung und sie sind raus.
    Außerdem wird ab sofort jedes Video gelöscht das keinen begleitenden Text hat in dem wahrheitsgemäß steht was im Video ist.

    1. Vidar✠

      Primitiv? Ja!
      Gekreische? Ja!
      Was meint Ihr was Krieg ist?

      Inhaltslos?
      Six Feet Under – War is Coming, sagt doch schon der Titel worum es geht.
      Das nicht der Musikgeschmack der Redaktion getroffen wird dachte ich mir. So furchtbar wie ein Krieg eben der hier so oft beschworen wird

      Hier der Text: Six Feet Under – War is Coming

      Prepare yourself for the worst it’s coming soon
      I believe in those foretold prophecies of doom
      They say the end is close, it’s coming fast
      Not every single one of us is gonna last
      So, stand and fight or kill yourself right now
      It’ll be one less motherfucker to kill
      Skin shot, burned, stabbed, scorched and torn
      This pain is real, you can’t ignore…

      War is coming

      Arm yourself with the right to kill at will
      Shoot to kill it’s them or you
      Time to choose, time to choose or die
      Blood’s pouring from the hole in your side
      Take the pain, it’ll focus and strengthen you
      Take the pain, or your life’s fuckin‘ through
      Face the pain, let it become part of you
      Take the pain

      War is coming

      Prepare yourself for the worst it’s coming soon
      I believe in those foretold prophecies of doom
      They say the end is close, it’s coming fast
      Not every single one of us is gonna last
      So, stand and fight or kill yourself right now
      It’ll be one less motherfucker to kill
      Skinned, burned, stabbed, scorched and torn
      This pain is real, you can’t ignore

      War is coming

  2. Bläser

    In der Tat leben wir in einer Zeit voller Blasen. Man kann jetzt darüber spekulieren, welche als erstes platzen wird. Sowohl von der Prophetie als auch der Logik her muss es klar die Schuldenblase sein, welche wohl auch die anderen Blasen gleichermassen zum platzen bringen wird.

  3. Herakleios

    Da ich die Episoden a von „x22 report“ auf YouTube regelmäßig verfolge, ist mir wohl bewußt, daß es z.Z. sehr viele Blasen gibt. Mir ist bekannt, daß dort auch der Hypothekenmarkt am Crashen ist. Wer jetzt bereit ist, ein Kredit auf seine Immobilie aufzunehmen, der bekommt dafür sogar Geld nachgeschmissen. Doch der Immobilienmarkt implodiert. Der Einzelhandel erlebt sein Armageddon. Jeder siebte US-Amerikaner ist von Essensmarken abhängig, Viele können ihre Rechnungen nur noch mit Kreditkartenschulden begleichen. Nun, da die FED seit dem Trump aufs Schild gehoben wurde, von einem Quartal zum Nächsten langsam die Zinsen anhebt, ist es kein Wunder, daß auch die Kosten dieser Kredite am Steigen sind und immer weniger Menschen in der Lage sind, diese finanzielle Bürde zu tragen.

    Die andere Blase, die auf der anderen Seite des Teiches gerade hoch kocht, sind die Bonds – die festverzinslichen Wertpapiere. Denn die Pensionsfonds sind unterkapitalisiert. Das liegt an der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken, wie der FED. Denn diese Fonds wurden mit einer Mindestverzinsung von 3,5% koinzipiert. Zur Zeit jedoch liegt die auf dem Markt erzielbare Kapitalverzinsung bei zirka 1%. Für die Differenzen haben die Staaten aufzukommen, die das aber nicht können, da sie selbst hoch verschuldet sind. Von daher rechnet Dave fest damit, daß bei den Pensionsfonds von Illinios demnächst drastische Ausgabenkürzungen anstehen. Dies hätte zur Folge, daß dann die Rentner und Pensionäre deutlichst weniger Geld im Portemonaie haben. Doch das ist erst der Anfang. Denn andere Gebietskörperschaften, wie Conneticut, New Jersey, California, Kentucky, Maine, Massachusetts oder Puerto Rico sind nahezu in der selben prekären Lage. Und weitere acht Staaten werden zwar nicht namentlich genannt, doch ihre finanzielle Situation ist ähnlich desaströs.

    Deswegen wollen immer weniger Investoren diese US-Schrottpapiere in ihrem Depot haben.Das wiederum hat zur Folge, daß für neue Bonds diese Staaten am Kapitalmarkt immer weniger Geld zu immer höheren Kosten erhalten. Ein Teufelskreis der nur durch ein Bail-Out oder einen Staatsbankrott zu durchbrechen ist. Denn auf der anderen Seite brechen gleichzeitig die Steuereinnahmen der Gebietskörperschaften weg.

    Das ist aber noch nicht alles. Denn in den Episoden b vom „x22 report“ ist zu verfolgen, wie außerhalb der Vereinigten Staaten das US-Imperium in sich zusammen bricht. Insbesondere im Nahen Osten geht alles für die Kabale schief. So wird gemunkelt, daß die eigentliche Ursache für die aktuelle Katar-Krise darin zu suchen sei, daß dieses Emirat die Frechheit gehabt habe, sein Erdgas gegen andere Landeswährungen nach Asien zu verkaufen und es daher nicht mehr nur allein den US-Dollar akzeptiere. Mit anderen Worten: Der Petro-Dollar ist am Sterben. Schon mindestens zweimal wurde er mittels Waffengewalt noch am Leben gehalten: Gegen Saddam Husseins Irak und gegen Mohammed al Gaddafis Libyen. Doch seitdem die Russen dort militärisch mit mischen, ist zu Tage getreten, daß die US-Waffen veraltet sind, weswegen die US-Air-Force keine abschreckende Wirkung mehr hat und auch die von der Kabale finanzierten Terror-Milizen haben ihre Wirkung verloren, da sie von dem Iran, der Türkei, Syrien und Russland aufgerieben werden. Die Folge von dieser Entwicklung ist, daß immer weinger Staaten auf den $ angewiesen sind und sich daher vom Greenback verabschieden.

    Die neuste Meldung lautet daher folgerichtigerweise, daß das Fiat-Money der FED gegenüber anderen Währungen jetzt deutlich an Wert verliert. Sollte dieser Trend anhalten, dann haben diese grünen Scheine bald den Wert, der in ihm steckt, nämlich NULL, NICHTS, RIEN, NOTHING, NADA. (Was das bedeutet, kann man momentan in Venezuela bewunderen, einem Land, das seit einiger Zeit unter einer galoppierenden Hyperinflation leidet, die wohl von der Kabale der USA verursacht wurde.) Denn außer diesem bedruckten Papier, außer veraltete Waffen, außer Müll, außer giftigem Genfood haben die Vereinigten Staaten nichts Interessantes auf dem Weltmarkt anzubieten. (Deswegen haben sie ja auch ein großes Handelsbilanzdefizit. Denn nahezu alle Güter, die auf dem US-Markt angeboten werden, wurden vorher importiert.)

    Darum lassen mich die Worte der FED-Präsidentin Janet Yellen vom 27.06.2017 aufhorchen: „I don’t believe we will see another crisis in our lifetime.“ Irgendwie habe ich da ein Déjà-vu Erlebnis. Denn was versprach der damalige DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 seinen Untertanen? „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Wer nicht ganz so weit in die deutsche Vergangenheit schauen möchte, der kann sich an die Worte von Helmut Kohl erinnern.Der damalige Bundeskanzler antwortete 1999 auf die Frage der Euro-Kritiker „Muss Deutschland für die Schulden anderer Ländern aufkommen?“ mit den Worten: „Ein ganz klares Nein! Der Maastricht-Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.“

    Was nun sagt der Friedefürst zu Menschen, die solche leeren Versprechungen machen? «Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.» (Joh 8,44) Nun, was wohl der größte denkbare Mord darstellt, liegt auf der Hand: Ein dritter Weltkrieg.

  4. Herakleios

    Die neusten Nachrichten zur Finanzlage der großen US-Gebietskörperschaften sind noch verheerender, als oben geschildert: Der öffentlichen Hand fliegen die Folgen der geplatzten Obama-Care um die Ohren. Deswegen haben ab August alle fünfzig Staaten Probleme, ihre Rechnungen an die Mediziner zu begleichen. In Illinios sollen die Einkommenssteuer um 32% angehoben werden und die Gouverneure sind im Panik-Modus übergegangen. Im State Washington soll an der Schraube der ESt gedreht werden, denn dort ist die öffentliche Hand nicht in der Lage, 35% seines Budgets in 90 Tagen an die sogenannte „Gesundheitsindustrie“ zu zahlen. Es riecht also ganz danach, daß im August alle fünfzig Staaten ihre Geschäfte per Shut-Down einstellen werden.

    Zusammen mit dem Einzelhandel-Armageddon, des zusammenbrechenden Immobilienmarktes, den auf Halde produzierten GM-Vehikeln, den steigenden FED-Zinsen, der platzenden Bond-Blase, dem sterbenden Petro-Dollar, den uneinholbaren Kreditkarten-, Studenten-, Immobilien- und Auto-Darlehen bleibt daher nur noch eins übrig zu sagen: Good Night America, because the game is over (Im Casino würde der entsprechende Spruch „Rien ne va plus!“ lauten).

    Doch ich fürchte: So wie das zusammenbrechende NS-Regime 1945 handelte, wird wohl auch Uncle-Sam auftreten: Er wird danach trachten, so viel wie nur irgend möglich mit in seinen Untergang hinab zu reißen. Darum zitiere ich abschließend den Heiland: «Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallt! Denn der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.» (Mt 26,41)

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