Gott ist gnädig denn er warnt: Illinouis noch mehr vergriecht

Chrysosthomos griff zum Griffel:

Brüder und Schwestern! Wie uns Bruder Herakleios erläuterte findet im August besonders im südlichen Illinois eine Verfinsterung der sinnlichen Repräsentation Gottes statt – eine Sofi also – und Bruder Herakleios wird nicht müde uns zu informieren was das für eine Bedeutung hat. Heute erfahren wir daß der Kernstaat des Schurkenstaates USA, nämlich Illinois, noch tiefer in den finanziellen – neben dem sittlichen, ethischen, religiösen, moralischen, kulturellen, geistigen, transzendenten – Ruin geschleudert worden ist. Diese Tatsache, Brüder und Schwestern, gepaart damit daß die kommende absolute Sofi sich zentral über dem südlichen Illinois zutragen wird deutet in der Tat darauf hin daß die Geduld des Herrn erschöpft und der Kelch seines Zorns am Überlaufen ist.

ZH:

„From Horrific To Catastrophic“: Court Ruling Sends Illinois Into Financial Abyss

“Friday’s ruling by the U.S. District Court takes the state’s finances from horrific to catastrophic,” Comptroller Susana Mendoza, a Democrat, said in an emailed statement after the ruling. „Ppayments to the state’s pension funds; state payroll including legislator pay; General State Aid to schools and payments to local governments will likely have to be cut.”

 

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6 Gedanken zu “Gott ist gnädig denn er warnt: Illinouis noch mehr vergriecht

  1. Werweisser

    Sind denn die zahlreich in Illinois vertretenen Methodisten und Baptisten den Wegen des Herrn zuwenig gefolgt dass sie noch dazu verknurrt werden, dem alten Tauschhandel wieder frönen zu müssen? Verhungern werden die Leute kaum, denn das Land soll ja ausserordentlich fruchtbar sein.

    1. Herakleios

      Ja, dieses Gegend ist besonders fruchtbar. Sie hält aber noch einen ganz anderen „Segen“ für die US-Bewohner bereit: The New Madrid Fault! Man hat’s halt nicht auf dem Radarschirm, doch Tatsache ist: Als es dort 1812 rumpelte, floß der Mississippi eine Zeit lang in die verkehrte Richtung – und in Boston läuteten die Glocken von alleine! Deswegen gilt dieses Beben nach wie vor als die Stärkste und Wirkungsvollste Erderschütterung der Geschichte der USA. Geologisch gesehen ist hier ein neuer Ozean am Entstehen, so wie im Ost-Afrikanischen Rift Valley. US-YouTuber nun bemerken, daß es in der letzten Zeit dort häufiger kleinere Beben gegeben hat. Außerdem ist aus geologischer Sicht ein weiteres schweres Beben überfällig…

  2. Herakleios

    Die SoFi vom 21.08.2017 wird über drei geologisch hoch interessante und – falls sie aktiv werden sollten – für die USA tödliche Verwerfungen, gehen:

    1. The Cascadia Subduction Zone vor der Küste Oregons – wo 1700 AD das Gebiet erst mit einer 9,0 auf der Richterskala „beglückt“ und dann von einem Mega-Tsunami heimgesucht wurde.

    2. The Yellowstone SuperVolcano, der leicht und locker ein Drittel der USA mit Bimbsstein „beschicken“ und mit Asche „beglücken“ könnte – was einen vulkanischen Winter (wie 1815 nach Ausbruch des Tambora) zur Folge hätte.

    3. The New Madrid Seismic Zone, wo ein Beben in der Lage wäre, die Glocken im 1.000 km entfernten Boston zu läuten.

    Alle drei sind geologisch gesehen „überfällig“ und alle drei sind am Erwachen. Bspw. hat’s am Yellowstone in den letzten zwei Wochen zirka 800 leichte Beben gegeben…

    1. Carlotta

      Bruder Herakleios, mein Dank eilt zu Ihnen. Ihre Kommentare geben Hoffnung in trostloser Zeit, die erwartete Erlösung aus qualvoller Pein scheint nahe.

      Der Geist der Wahrheit möge allzeit aus Ihnen sprechen.

      1. Herakleios

        Tja, Trost finde ich allein nur bei Jeschua haNozir weMelech haJehudim (Joh 14,16+26; 15,26; 16,7). Wie nun die Dinge z.Z. laufen

        (gerade eben in „x22 report“ auf YouTube gehört, daß die US-Staaten Illinois, Conneticut, [Puerto Rico], New Jersey, California, Kentucky, Maine und Massachusetts pleite sind gefolgt von acht weiteren Insolvenzkandidaten, weswegen beginnend mit Illinois damit zu rechnen ist, daß sehr bald die Zahlungen aus den Pensionsfonds drastisch eingeschränkt werden und der US-Normalbürger dann noch weniger Geld in der Tasche zum Ausgeben hat),

        rechne ich fest damit, daß wir in naher Zukunft das volle von Alois Irlmaier vorhergesagte Programm zu schmecken bekommen werden. Die sich daran anknüpfende Hoffnung ist, daß danach Deutschland wie der Phönix aus der Asche auferstanden sein wird – während die USA in mehrere Teile zerstückelt bedeutungslos sein werden. UK wird darüber hinaus zum großen Teil von den Fluten verschluckt sein.

        Deswegen kann ich nur jedem raten sich spirituell, emotional und materiell (so gut es immer geht) vorzubereiten, damit er nicht bei der Nachricht der russischen Invasion vor Panik ins Auto steigt, um schnell nach Westen zu fliehen. Denn genau diese Idee werden Millionen von Deutsche haben, weswegen sich die Schnellstraßen in Wndeseile zu einer einzigen stehenden Blechlawine verwandeln, die von den Kettenfahrzeugen schlicht überrollt werden wird. Diese Tatsache kommentierte der Brunnenbauer aus Freilassingen mit den Worten: „Ach wären sie bloß zu Hause geblieben!“

  3. Herakleios

    Es gibt interessante Neuigkeiten aus Little Egypt zu vermelden: Trotz Rekordwasserstände im Frühjahr, trotz eines sehr feuchten Sommers und trotz der Tatsache, daß Nebenflüsse nach wie vor äußerst hohe Pegelstände vermelden, wird jetzt Ende September / Anfang Oktober beobachtet, daß das Wasser im Mississippi fehlt. Der Strom zeigt an den verschiedensten Stellen Sadnbänke, die noch nie vorher gesichtet wurden. Es gibt Orte, wo sogar nicht mehr von einem Fluß geredet werden kann, weil das Flußbett trocken gefallen ist. Die Getreideschiffe können wegen der niedrigen Pegelstände nur noch halb gefüllt werden. An einigen Passagen des Stroms ist die kommerzielle Schifffahrt sogar wegen fehlenden Wassers ganz zum Erliegen gekommen. Viele Anwohner des Stromes sagen, daß sie noch nie so niedrige Wasserstände gesehen haben. Gleichzeitig treten nahezu täglich kleinere Erdbeben bei der New Madrid Störzone auf. Manche YouTuber meinen, daß diese niedrigen Wasserstände des Mississippis kurz nach den beiden heftigen September-Beben in Mexiko zum ersten Mal auftraten und vermuten, daß durch diese vielen, klenen Beben sich im Untergrund Ritzen geöffnet haben, in denen das Flußwasser verschwunden ist.

    Am südlichen Ende des Mississippis wiederum ist wegen der vielen Hurrikane (Harvey, Irma, Nele) die Ölförderung und die Erdölraffinerierung zu 95 % zum Erliegen gekommen. Darüber hinaus hat Kalifornien den Notstand erklärt, weil etliche Gebiete durch heftige Buschbrände in Schutt und Asche verwandelt werden.

    Das alles aber sind Kleinigkeiten gegenüber dem, was seit Mitte August an der Atlantikküste von Südamerika beobachtet wird: Immer mal wieder verschwindet das Meerwasser an den verschiedensten Küstenabschnitten – obwohl es zu dieser Zeit vor Ort keine größeren Stürme auf dem Wasser tobten. Naturwissenschaftler stehen vor einem Rätzel. Etliche Anwohner und Badegäste fühlten sich bei seinem ersten Auftreten an den Weihnachts-Tsunami von 2004 in Südostasien erinnert – wo sich erst das Wasser zurück zog, um dann kurze Zeit später mit einer riesigen Hafenwelle wieder zurück zu brausen. Aber auch das war und ist hier nicht der Fall: Genau so still, wie sich das Wasser verzog, ist es regelmäßig wieder zurück gekommen. Inzwischen haben sich die Menschen daran gewöhnt und filmen bzw. photographieren dieses Naturphänomen.

    Mir nun fällt auf, daß diese Anomalien zum ersten Mal am 12.08.2017 beobachtet wurde, also genau zwei Monate vor dem 12. Oktober 2017, wo nach Angaben von Astronomen uns der 2012 entdeckte Asteroid TC4 der Erde gefährlich nahe kommen soll.

    Sind das alles weitere Fingerzeige des Allerhöchsten, der uns vor einer nahenden, großen Gefahr warnen will?

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