Wie Migration der Volkswirtschaft schadet:

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Wirtschaftsexperte: Wie Migration der Wirtschaft schadet (Teil 1)

Abgesehen von Kriminalitätsstatistiken stellt man sich oft eine Frage: Wieviel bringen Migranten der Wirtschaft? Geht es überhaupt noch ohne Migranten? Geht es nach den etablierten Medien, ist eine Existenz ohne Migranten praktisch nicht mehr möglich. Doch nicht nur Sozialhilfe, sondern auch auch der Kapitalabfluss führen zu einer Horror-Bilanz für Europa.

Analyse von Philipp Vierer

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4 Gedanken zu “Wie Migration der Volkswirtschaft schadet:

  1. Hadesliebhaber

    http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2017/06/20/97001-20170620FILWWW00025-pas-de-calais-un-chauffeur-tue-dans-un-barrage-de-migrants.php

    Pas-de-Calais: un chauffeur tué dans un barrage de migrants
    Le chauffeur d’une camionnette est décédé dans la nuit de lundi à mardi dans un accident provoqué par un barrage de migrants sur l’autoroute A16 au niveau de la commune de Guemps, a annoncé cette nuit la préfecture du Pas-de-Calais.
    La camionnette, immatriculée en Pologne, s’est encastrée dans l’un des trois poids-lourds bloqué par un barrage de troncs d’arbres. Elle s’est embrasée dans l’accident. L’identité du conducteur n’est pas connue à ce stade, « compte tenu de l’état du corps », précise la préfecture.
    Neuf migrants de nationalité Erythréenne ont été interpellés dans l’un des trois poids-lourds bloqués par le barrage, installé au niveau des échangeurs 49 et 50 de l’autoroute A16, à 15 kilomètres de Calais. Ils ont été placés en garde à vue.

  2. Hadesliebhaber

    LOT-ET-GARONNE
    Un agriculteur poignardé, l’homme aurait crié „Allah Akbar“
    Un agriculteur de 56 ans a été attaqué dans son champ dimanche soir dans le Lot-et-Garonne, par un homme qui lui a donné un coup de couteau. Un entrepreneur agricole de 56 ans a été poignardé dimanche soir alors qu’il moissonnait dans un champ à Laroque-Timbaut (Lot-et-Garonne), rapporte Sud-Ouest.

    Le quinquagénaire, gravement blessé à un bras, a été emmené aux urgences et opéré. Son pronostic vital ne serait pas engagé.

    L’assaillant est arrivé en scooter
    Son agresseur, un homme âgé d’une trentaine d’années, est arrivé en scooter à proximité du champ. Il est descendu de son véhicule pour s’approcher de la moissonneuse-batteuse.

    Lorsque l’agriculteur est descendu à son tour, il lui a asséné un violent coup de couteau à l’épaule. Juste avant de l’attaquer, l’assaillant aurait crié „Allah Akbar“.

    Il s’est enfuit lorsqu’un second agriculteur est arrivé au secours de son collègue. L’homme a été interpellé sur son scooter peu de temps après les faits. http://www.lalsace.fr/actualite/2017/06/19/un-agriculteur-poignarde-l-homme-aurait-crie-allah-akbar

  3. Hadesliebhaber

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-neue-terror-gefahr-wenn-babys-als-bomben-eingesetzt-werden_id_7260353.html

    Neue Terror-Gefahr: Wenn Babys als Bomben eingesetzt werden

    Wie sagt es Thomas Strobl, CDU-Innenminister Baden-Württembergs, so schön: „Wir lassen uns das Schweineschnitzel und die Halbe nicht verbieten.“ Heißt: So weit kommt es noch, dass uns die Terroristen unsere Werte madigmachen! Unsere Lebensfreude, unsere Bräuche, unsere Freiheit überhaupt. Leicht gesagt.
    Denn: Besorgte Mütter lassen Kinder derzeit nicht auf Klassenfahrt – etwa nach London. Kaufen keine Konzertkarten. Meiden Großveranstaltungen.
    Es sagt der Rechtspsychologe von der Uni Bremen, Dietmar Heubrock: „Wir haben uns schon an den Terror gewöhnt.“
    Georg Mascolo, einer der Ausnahme-Journalisten Deutschlands, sieht „die Frequenz an Terror-Anschlägen erhöht“ und damit verbunden eine „besondere Perfidie“. Heutzutage, betont der Investigative, „muss jeder jederzeit überall fürchten, zum Opfer zu werden“.
    Psychologe Heubrock, der gerade noch von der Alltäglichkeit der Terrorgefahr sprach, redet plötzlich Klartext. „Es werden verstärkt Frauen und Kinder benutzt, um Anschläge zu verüben.“ Heißt: Babys als Bomben, der Sprengstoff in Windelformat. Derzeit würden Polizisten geschult, auf diese Personen besonders acht zu geben, also im Zweifel auch zu schießen. „Unbehagen kann man nicht wegrationalisieren“, meint Experte Heubrock.

  4. Hadesliebhaber

    https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/schwierige-nachbarn-id17091961.html
    FLÜCHTLINGE IN SCHWERIN
    : Schwierige Nachbarn
    Schweriner beklagen sich über zunehmende Probleme im Zusammenleben mit Flüchtlingen. Stadt will mit speziellen Angebot helfen
    Das sieht man bei der städtischen Wohnungsgesellschaft genauso. Doch sie hat auch keine Lösung. „Wir haben alles versucht. Die Hausordnung gibt es auf Arabisch, wir haben eigens einen Muttersprachler eingestellt. Wir haben richtiges Heizen und Lüften erklärt, ebenso die Mülltrennung. Doch nichts wird beachtet“, erklärt WGS-Abteilungsleiter Peter Majewsky. Deshalb sind einige der gelben Container in der Gagarinstraße und in der Hamburger Allee abgeschlossen. Alles kommt in den Hausmüll. Das Duale System Deutschland scheitert an den syrisch-stämmigen Neu-Schwerinern. Oder umgekehrt.Insgesamt 243 Wohnungen sind aktuell in Schwerin an 433 Flüchtlinge vermietet. Das geht aus einer aktuellen Statistik der städtischen Sozialbehörde hervor. Der Gesetzgeber hat zahlreiche Hilfsprogramme und -projekte vorgesehen, die vom ersten Tag an greifen, an dem der Flüchtling hier ankommt. . Sozialdezernent Andreas Ruhl hat jüngst von der Politik grünes Licht bekommen, eine geeignete Firma zu finden, die sich um die Schwerin zugewiesenen Flüchtlinge kümmert, deren Überprüfungsverfahren abgeschlossen ist. Die Ausschreibung soll europaweit erfolgen. Die Aufgabenpalette der zu findenden Betreuer reicht von Beratung und Hilfestellung in Alltagsfragen über Begleitung zu den Behörden und Vermittlung von Beratungsangeboten bis eben hin zu Beratung bei der Führung des Haushalts – von der richtigen Mülltrennung bis hin zum Umgang mit sanitären Einrichtungen. Rund 200 000 Euro will sich das die Stadt pro Jahr kosten lassen. Geht es nach Sozialdezernent Ruhl, greifen die Hilfen ab Herbst dieses Jahres.

    Bis dahin wird auch Alexander S. mit dem fehlenden Reinigungswillen der neuen Nachbarn im Treppenhaus leben müssen, mit niedergetrampelten und vermüllten Rasenflächen vor dem Wohnhaus und dem Nichtstun der zumeist jungen Männer aus den Kriegsgebieten. „Warum verpflichtet die Stadt sie nicht als Ein-Euro-Jobber?“, fragt der Senior, der sich noch ehrenamtlich im Stadtteil engagiert. Sein Fazit: „Viele sind aus meiner Sicht gar keine Flüchtlinge. Für mich sind die meisten Dealer oder Dschihadisten. Sie wollen nicht arbeiten und sich integrieren.“

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