„Frau Käßmann bestreitet, dass Jesus Gottes Sohn ist!“

Michael Mannheimer:

Dr. Hans Penner: „Frau Käßmann bestreitet, dass Jesus Gottes Sohn ist!“

Ein Jesuit namens John Allegro klärt uns auf daß Jesus Christus der Tarnname für einen Pilz war mit dem die Sektenmitglieder sich die Kante gaben. Steht Frau Käßmann in dieser Tradition des Sichbedröhnens? Läßt Käsmann inzwischen die alkoholische Dröhnung stehen? Nascht sie statt dessen vom psychedelischen Pilz, der andere Dröhnung gibt?

Siehe:

Geheimkult des heiligen Pilzes – „Jesus war ein Fliegenpilz“

 

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2 Gedanken zu “„Frau Käßmann bestreitet, dass Jesus Gottes Sohn ist!“

  1. Hans Reuter

    Vielleicht sollte sich Kässmann daran erinnern, dass es ausgerechnet Hitler war, der 1933 ein Gesetz zum Erhalt der völlig zerstrittenen reformierten Landeskirchen erlies Ein Grossteil der Talarträger beider Konfessionen waren dem Nazi Regime sehr zugetan. Die wenigen Ausnahmen welche es damals gab werden meistens so hingestellt als wenn sie die Kirchen insgesamt repräsentieren würden.

  2. Herakleios

    Wundert mich das? Nein. Denn wovor hat Jesus damals SEINE Jünger gewarnt? «Seht zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer [, das ist die Heuchelei (Lk 12,1)] [, des Herodes (Mk 8,15)] und [der] Sadduzäer!» (Mt 16,6)

    Nun, wodurch zeichneten sich diese Gruppen aus?`Die Herodianer sind der Name, den die Evangelien für die Essener verwenden. Und alle drei, die Essener, die Sadduzäer und die Pharisäer waren in ihren Augen fromme Juden, die nach der Torah und ihren Geboten lebten. Die Sadduzäer waren Epikuräer in jüdischem Gewand. M.a.W. sie trachteten allein nach dem irdischen Wohlleben und irdischer Macht, da sie nicht an eine Weiterexistenz nach dem Tode glaubten (Apg 23,8) – dafür aber die Hohepriester stellten und enormen Einfluß im Sanhedrin, dem obersten jüdischen Gerichtshof, hatten. Die Herodianer wiederum biederten sich der weltlichen Obrigkeit an – sie sorgten also für eine Political Correctness. Die Pharisäer wiederum achteten sehr auf ihr Ansehen bei der Bevölkerung und verstanden es so aufzutreten, daß sie stets hochgeachtet wurden. Und jede dieser Gruppierungen besaßen darüber hinaus auch noch Schriftgelehrten, die ihnen bei der Interpretation der Torah, der Propheten und der Schriften, halfen.

    Kurz gesagt: Ruhm, Macht und Ansehen lagen diesen Menschen besonders am Herzen – gekoppelt an einem bequemen, mit Geld und Gut wohl ausgestattetem Leben. Wie das konkret aussah, wird von Jesus in Mt Kap 23 kritisiert, wo ER über sie nur Wehe-Rufe zu verkünden hat. Wer nun hier mit den Begriffen spielt und statt Pharisäer bzw. Schriftgelehrte moderne Worte wie Kleriker oder Theologe einsetzt, der erkennt ohne große Mühe, daß sich heutzutage die Häupter der sogenannten „Volkskirchen“ genau in dem selben geistigen Wasser aufhalten, wie ihre jüdischen Amtsbrüder aus der Zeitenwende.

    Von daher finde ich Gerd Theißen (der evangelische Theologe, der es wagte, die Auferstehung Jesu zu verneinen und der deshalb seine Lehrbefugnis verlor) und Margot Käßmann (die evangelische Bischöfin, die nicht an den Gottessohn Jesu glaubt und wegen Trunkenheit am Steuer ihr Amt verlor) nur ehrlich. Meine Erfahrung lehrt mich, daß die hiesigen Pastoren der evangelischen Landeskirche nichts mit dem höchsten und größten Gebot Jesu «Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt» (Dtn 6,5; Mt 22,36-38).anfangen können. Statt dessen ist in den sogenannten „Gottesdiensten“ u.a. auch zu hören, daß der Allah der Muslime identisch mit dem Gott der Bibel sei.

    Aber so etwas ist in dieser Endzeit auch zu erwarten, denn die Schrift hat es ja voraus gesagt: «Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!» (2.Tim 3,1-5) und die Vorsteher der Kirchen unterscheiden sich hier nicht im Geringsten von den anderen – bloß daß diese Personen auf Grund ihres Amtes des Öfteren gezwungen sind „Gott“ und den Namen „Jesus“ in den Mund zu nehmen.

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