Sprachfeminismus ist Unsinn der Zeit und Energie kostet und die Sprache versaut

Selbstverständlich beinhaltet die übergeschlechtliche Pluralform „Menschen“ auch Frauen, das würden nicht einmal Emanzipisstinnen alias Feministen leugnen wollen.
(Beim Wort „Bürger“ waren schon die alten Griechen der Ansicht daß dies Wort Bürger unmöglich auch Frauen umfassen könne. Ein Wort gar wie „Bürgerinnen“ war nicht nur bei den alten Griechen undenkbar weil es nicht nur für sie einen inneren Widerspruch darstellen würde indem es zwei verschiedene sich gegenseitig ausschließende gleichzeitig auftretende Sachverhalte beschreiben würde, was denkgesetzlich unmöglich ist.)

Feministinnen werden sehr bald ganz andere Sorgen haben. Erste Kostproben gab es schon. In Köln zum Beispiel.
Sie werden nur noch verschleiert – Gottseidank bei dem Aussehen diverser von denen –  und unter männlicher Führung aus dem Haus dürfen. Im Haus werden sie mit anderen Geschlechtsgenossen im Harem – da haben die dann ihr Frauenhaus verwirklicht – gehalten und erforderlichenfalls in die strenge Zucht genommen.
Dann werden einige sich sehnen nach früher, was dann unser Gestern ist.

Achgut:

Gewöhnung an eine Geschlechterapartheid? Die Sprachveränderung (1)

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