Fatima enthielt auch die Vorhersage vom Glaubensabfall des Vatikans

Verkündigung des Redaktionsmitglieds W. von N.:

Brüder und Schwestern! Ihr wurdet hierher geleitet weil ihr die Chance der Reue erhalten sollt. Bereut Eure Todsünde die vatikanischen Apostatiker und Teufelsbündner lange Zeit mit Kirchensteuer unterstützt zu haben! Erkennt daß Ihr Satan gemästet hat. Kehrt um! Verlaßt den Pfad des Bösen und tretet aus dem Satanistenverein aus. Oder wollt Ihr ewig in der Hölle brennen?

Katholisches.info:

„Das bestgehütete Geheimnis von Fatima: Die Apostasie der Kirche“ – … ein graphologisches Gutachten und viele Fragen

Der Text

Der Inhalt der 24 Zeilen lautet in deutscher Übersetzung:

„Nun komme ich zur Enthüllung des dritten Fragments des Geheimnisses; dieser Teil ist die Apostasie der Kirche. Unsere Frau zeigte uns eine Vision eines Individuums, das ich als der ‚Heilige Vater‘ beschreibe, vor einer großen Menge, die ihm zujubelte.

Es gab jedoch einen Unterschied zu einem wirklichen Heiligen Vater, der Blick des Teufels, dieser hatte die Augen des Bösen.

Dann, einige Augenblicke später, sahen wir denselben Papst in eine Kirche gehen, diese Kirche aber war die Kirche der Hölle, es ist nicht möglich, die Häßlichkeit dieses Ortes zu beschreiben, er schien wie eine aus grauem Zement gemachte Festung mit gebrochenen Ecken und Fenstern wie Augen, er hatte eine Spitze auf dem Dach des Gebäudes.

Sofort erhoben wir unseren Blick zu Unserer Frau, die uns sagte, ihr habt die Apostasie der Kirche gesehen, dieser Brief kann vom Heiligen Vater geöffnet werden, er muß aber nach Pius XII. und vor 1960 verkündet werden.

Traditioninaction:

Third Secret of Fatima:


English Translation

Tuy September 1, 1944 or April 1, 1944

JMJ

Now I am going to reveal the third fragment of the secret: This part is the apostasy in the Church!

Our Lady showed us the individual who I describe as the ‚holy Father‘ in front of a multitude that was cheering him.

But there was a difference from a true holy Father, his devilish gaze, this one had the gaze of evil.

Then, after some moments we saw the same Pope entering a Church, but this Church was the Church of hell; there is no way to describe the ugliness of that place. It looked like a gray cement fortress with broken angles and windows similar to eyes; it had a beak in the roof of the building.

Next, we raised our eyes to Our Lady who said to us: You saw the apostasy in the Church; this letter can be opened by the holy Father, but it must be announced after Pius XII and before 1960.


Portuguese Text

Tuy 1 de setembro de 1944 ou 1 de abril de 1944

JMJ

Agora vou revelar o terceiro fragmento do segredo: Esta parte é a apostasia na Igreja!

Nossa Senhora mostrou-nos uma vista do um indivíduo que eu descrevo como o ’santo Padre‘, em frente de uma multidão que estava louvando-o.

Mas havia uma diferenca com um verdadeiro santo Padre, o olhar do demonio, este tinha o olhar do mal.

Então depois de alguns momentos vimos o mesmo Papa entrando a uma Igreja, mas esta Igreja era a Igreja do inferno, não há modo para descrever a fealdade d’ésse lugar, parecia uma fortaleza feita de cimento cinzento com ángulos quebrados e janelas semelhantes a olhos, tinha um bico no telhado do edificio.

Em seguida levantamos a vista para Nossa Senhora que nos disse Vistes a apostasia na Igreja, esta carta pode ser aberta por O santo Padrre, mas deve ser anunciada depois de Pio XII e antes de 1960.

 

 

 

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Ein Gedanke zu “Fatima enthielt auch die Vorhersage vom Glaubensabfall des Vatikans

  1. Herakleios

    Das Papsttum an sich ist eine antichristliche Institution. Denn was lehrte Jesus?

    «Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. Der größte unter euch soll euer Diener sein.» (Mt 23,8-11)

    Und wie sieht’s im Vatikan aus? Nun, da gibt es „Kirchenlehrer“ wie Aurelius Augustinus, aber der Mann aus Nazareth befindet sich nicht unter ihnen. Da gibt es zwei Gruppen von Menschen, nämlich einerseits den Klerus und andererseits die Laien. Und nur Erstere ist befugt zu lehren und Zweitere soll sich belehren lassen. Außerdem läßt sich das Kirchenoberhaupt gerne „heiliger Vater“ nennen. Sogar der Papsttitel stammt vom Wort Vater ab.

    Von anderen Titeln, wie „pontifex maximus“ (oberster Brückenbauer) ganz zu schwegen. Zwar nennt sich der Papst „erster Diener“, doch in der Praxis sieht das ganz anders aus: Alle haben ihm zu dienen, denn nur er alleine ist in der Lage „ex cathedra“ zu sprechen. Weiterhin wird der Papst oft „Stellvertreter Gottes (Christi) auf Erden“ genannt. Nun, auch hier gibt es Passagen im Evangelium, die etwas ganz anderes zum Ausdruck bringen:

    «Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. […] Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.» (Joh 14,16-18+26)

    Wer ist also der Stellvertreter? Niemand anders als der heilige Geist. Und wie ist er zu bekommen? «Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn [darum] bitten!» (Lk 11,13)

    Aber das Papsttum und das Treiben im Vatikan ist demnächst vollkommen ohne Bedeutung. Denn alle Zeichen der Zeit sprechen eine deutliche Sprache: MARANATA (1.Kor 16,22) – der HERR kommt bald zurück, denn der Tag des Menschensohnes steht vor der Tür! Das ist aber ein Tag des Gerichts (siehe Jes 13,6-9; Jer 46,10; Joel 2,1ff; Amos 5,18-20; Lk 17,26-30+32) voller Schrecken, Finsternis und Tod. Doch das ist kein Ereignis, das vom Himmel her so geplant war (die Weisagungen der Schrift sollte die Menschen bloß warnen: «Bald rede ich über ein Volk und Königreich, daß ich es ausreißen, einreißen und zerstören will; wenn es sich aber bekehrt von seiner Bosheit, gegen die ich rede, so reut mich auch das Unheil, das ich ihm gedachte zu tun.» Jer 18,7f), sondern es ist die Bosheit der Weltenkinder, die’s in ihrem argen Treiben so weit gebracht haben, daß es dem Höchsten schließlich gar nichts anderes übrig bleibt, als die Erde per Gericht wieder zu reinigen, damit sie weiterhin ihre Aufgabe erfüllen kann, nämlich eine Schule für SEINE Kinder zu sein.

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