Wo sind heute Friedensdemonstranten? Es riecht wieder nach Krieg

Zeit-Fragen:

Es riecht wieder nach Krieg

von Prof. Dr. Eberhard Hamer

«Wir haben wieder die höchste Kriegsgefahr seit dem Zweiten Weltkrieg. Warum finden jetzt keine Friedensmärsche, Friedensappelle der Medien wie in den fünfziger und sechziger Jahren statt? Die US-Netzwerke, welche Trump umgedreht und einen Kriegszwischenfall verursacht oder genutzt haben, könnten stark genug sein, einen dritten Weltkrieg zu zündeln. 70 Jahren Frieden haben uns offenbar zu sorglos gemacht. Ich habe aber inzwischen mehr Sorge vor Krieg als vor einem Crash.»

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2 Gedanken zu “Wo sind heute Friedensdemonstranten? Es riecht wieder nach Krieg

  1. Prognostiker

    Diese Einschätzung kann ich aus diversen Gründen nicht teilen und bleibe dabei, zuerst kommt der Crash, dann die Revolution und dann der Krieg.

  2. Herakleios

    Es riecht sehr nach:

    1. Crash (Wirtschafts- bzw. Währungszusammenbruch)
    2. Riots (bürgerkriegsähnliche Zustände)
    3. War (Weltkrieg)
    4. Impakt (Nibiru läßt grüßen)
    5. Darkness (Stunde Null)

    Nun, wir befinden uns 2017 immer noch ganz auf dem Pfad von Jahr X. Die Meute hat inzwischen realisiert, daß D. Trump am 6. April bloß Theater gespielt hat. Deswegen war sie erst ganz begeistert in der Meinung „Endlich ist der Präsident auf unserer Seite!“. Doch inzwischen ist da Ernüchterung eingekehrt, weswegen seit ein paar Tagen wieder Trump im Kreuzfeuer der medialen Kritik steht.

    zu (1): In der USA ist der Einzelhandel, der Häusermarkt, der Autoverkauf und das Kreditgeschäft gerade am Zusammenbrechen – und wie ich inzwischen auf dem YouTube-Kanal „X22 Report“ höre, wird das dort inzwischen auch von den MainStreamMedien erkannt. Nur wird der schwarze Peter bei ihnen von den eigentlichen Krisenverursachern weg und anderen in die Schuhe geschoben. Auch die Aktienkurse scheinen ihren Höhenflug beendet zu haben, weswegen das Platzen der Blase jederzeit stattfinden kann. In Europa ist die Euro-Krise am vor sich hin Glimmen und etliche Banken stehen an der Kante zum Abgrund. Die Deutsche Bank ist ganz vorne mit dabei.

    zu (2); Schon im Februar ging es in Frankreich heiß her. Der Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen ist noch nicht gegessen und schon stehen wieder Wahlen an, diesmal zum Nationalrat, dem Parlament. Es kann dort also jederzeit wieder losbrechen. Und auch an anderen Orten ist die Lage gespannt. Ich nenne nur Schweden. Sollte (1) dazu führen, daß öffentliche Gelder nicht mehr fließen oder der Euro massiv an Wert verliert, dann ist auch in D bzw. A mit massiven Ausschreitungen auf der Straße zu rechnen.

    zu (3): Da Trump hier ein Spielverderber ist, muß er weg. Ein Amtsenthebungsverfahren wird wahrscheinlich versucht werden, aber scheitern. Deswegen ist mit einem Attentat zu rechnen, das man dann geschickt den Russen in die Schuhe schieben kann, um ihnen nun endlich auch offiziell den Krieg erklären zu können. Dieses Ereignis jedenfalls hat in den 1950’igern Alois Irlmaier vorher gesagt und betont, daß keine drei Tage später die Russen am Rhein stehen werden.

    (4) und (5) scheinen noch sehr weit weg zu sein, obwohl es bereits jetzt ernstzunehmende Warnungen für so ein Ereignis gibt: Am 12. Oktober 2017 kommt der Asteroid „2012 TC4“ der Erde gefährlich nahe und momentan kann ein Impakt nicht ausgeschlossen werden, da seine Bahn wegen fehlender Beobachtungsdaten nicht genau genug bekannt ist. Erst Ende September soll er wieder beobachtbar sein…

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