Wegen Vergewaltigungen stoppt Stadt die Aufnahme von Eindringlingen alias „Flüchtlingen“

In Mitteleuropa gibt es keine Flüchtlinge. Das kann man in der Definition der UN oder der Genfer Verträge zu Flüchtlingen nachlesen.

Krone:

Tulln: Afghane in Haft Polizei sucht Komplizen

Nach der grausamen Vergewaltigung eines 15- jährigen Mädchen in Tulln wurde nun ein mutmaßlicher Täter gefasst. Das Mädchen wurde zweimal vergewaltigt, drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. …

Epoch Times:

Gleich zweimal fielen die Vergewaltiger über das 15-jährige Mädchen her und missbrauchten es. Drei Asylbewerber sollen an der Tat beteiligt gewesen sein.
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5 Gedanken zu “Wegen Vergewaltigungen stoppt Stadt die Aufnahme von Eindringlingen alias „Flüchtlingen“

  1. Eindringlinge politischer Art

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/hans-meiser-von-der-talk-legende-bis-zum-boehmermann-rauswurf_id_7145106.html Hans MeiserVon der Talk-Legende bis zum Böhmermann-Rauswurf
    Hans Meiser macht gerade Schlagzeilen – und nicht gerade von der positiven Sorte. Das TV-Urgestein blickt auf eine lange Karriere zurück.
    Stolpert Hans Meiser (70) über eine Verschwörungsseite? Am Dienstag hieß es: Jan Böhmermanns (36) „Neo Magazin Royale“ hat den ehemaligen Talkmaster vor die Tür gesetzt. Das ist in einem Facebook-Post der Produktionsfirma Bildundtonfabrik nachzulesen. Zuvor hatte das „Vice Magazine“ einen Bericht aufgegriffen, demzufolge Meiser für die Webseite „watergate.tv“ tätig ist. Meiser selbst sagte gegenüber „Vice“, die Tätigkeit sei nur ein Job für ihn, er habe auf der Seite auch nur drei Beiträge verfasst und wolle das nicht „diskutieren“. Von „rp-online.de“ wird er zitiert: „Das, was ich dort geschrieben habe, hat mit Verschwörungstheorien aber nichts zu tun. Die Texte und Informationen sind belegbar und haben Hand und Fuß.“ Er sei allein für seine Beiträge verantwortlich.

    Zu Hans Meiser http://www.postswitch.de/wissenswertes/operation-zucker-maechtige-paedophile.htm

    Operation Zucker – Mächtige Pädophile

    Laut eigenen Aussagen der Produzenten steckt eine aufwendige Recherche hinter diesem Film, der die Menschen bis ins Mark treffen dürfte. Die Pädophilen würden nicht selten in hohen Positionen der Politik oder der Wirtschaft zu finden sein, nicht unbedingt eine neue Erkenntnis.

    Das hatte auch Hans Meiser und seine Firma CreaTV feststellen dürfen, als man einen Beitrag zum Babystrich am Bundestag machte. Danach verschwand Hans Meiser in der Dunkelheit und seine Firma ging Bankrott.

    Viel schlimmer noch traf es etliche Beteiligte im Fall Dutroux und den toten Zeugen. Auch nach der Doku gab es noch Tote, welche der Wahrheit zu nahe gekommen waren.

  2. Godfather

    Mich würde eigentlich mehr interessieren, welche Strafen diese drei Vergewaltiger erwartet. Ob es für diese eine echte Strafe sein wird oder diese nur darüber lachen können, bleibe einmal dahin gestellt. Ich würde da ohne allzu grosses Wimpernzucken die sizilianische Methode nach Godfather I anwenden und möglichst breit publik machen. Mal sehen ob diese Methode den Appetit solcher Spezies nicht wesentlich zügeln würde.

  3. AKTE MANIPULIERT? „Hoffentlich war das nicht der Amri“- Anzeige gegen LKA

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article164674338/Hoffentlich-war-das-nicht-der-Amri-Anzeige-gegen-LKA.html AKTE MANIPULIERT?
    „Hoffentlich war das nicht der Amri“- Anzeige gegen LKA

    Offenbar wusste die Berliner Polizei mehr über den Attentäter Anis Amri, als bisher angenommen. Nun hat die Landesregierung eine Anzeige wegen Strafvereitelung gestellt. Gegen mehrere Beamte soll ermittelt werden.Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri hätte nach neuen Erkenntnissen der Hauptstadt-Behörden möglicherweise vor seinem Anschlag in Berlin festgenommen werden können. Entscheidende Ermittlungsergebnisse sind jedoch im Landeskriminalamt (LKA) der Stadt möglicherweise zurückgehalten und sogar manipuliert worden. Die Berliner Landesregierung hat deswegen Strafanzeige gegen LKA-Mitglieder gestellt. Es sei Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt gestellt worden, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch.

    Nach seinen Angaben tauchte bei der Arbeit von Sonderermittler Bruno Jost ein neues Dokument zu einer Telekommunikations-Überwachung auf, das Amri bereits im November gewerblichen Drogenhandel vorgeworfen habe. Möglicherweise habe man die Hinweise daraus damals nicht für relevant gehalten und nicht weiter verfolgt, weil der Drogenhandel keinen islamistischen Hintergrund hatte, sagte Geisel. Im Nachgang sei der Vermerk dann vielleicht verändert und zurückdatiert worden, um das zu verschleiern.

  4. HAMELNER CLAN VOR GERICHT Fragwürdiges Signal für alle, die die Staatsgewalt missachten

    HAMELNER CLAN VOR GERICHT
    Fragwürdiges Signal für alle, die die Staatsgewalt missachten

    Mitglieder einer Großfamilie in Hameln haben Polizisten und Klinikpersonal angegriffen. Jetzt wurden sie zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die Richter hätten den Strafrahmen weiter ausschöpfen können.
    Der Fall, um den es geht, ist so selten nicht. Als in Hamburg zum Beispiel der Bruder der 16 Jahre alten Morsal zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, weil er das Mädchen erstochen hatte, das sich nicht den strengen traditionellen Regeln der aus Afghanistan stammenden Familie unterwerfen wollte – da brach nach der Urteilsverkündung im Gerichtsaal ein bösartiger, gewaltsamer Tumult aus. Familienangehörige versuchten, das Mobiliar zu demolieren und gegen die Richter tätlich zu werden. Einer schrie: „Er hat sie umgebracht – na und?“ Was das Gericht herausgearbeitet und in der Urteilsverkündung dargelegt hatte, war an den Angehörigen vollständig vorbeigegangen.

    Polizisten haben nur ihren Job gemacht

    Am Mittwoch hat das Landgericht Hannover fünf Männer zwischen 27 und 46 Jahren und eine 50 Jahre alte Frau, Mitglieder eines berüchtigten libanesischen Familienclans der Mhallamiye-Kurden, zu Bewährungsstrafen verurteilt – wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs, nachdem sie 2015 auf Polizisten und medizinisches Hilfspersonal losgegangen waren. Grund des Gewaltausbruchs: Der 26 Jahre alte Sohn der Frau, angeklagt wegen Raubes, hatte sich aus dem 7. Stock des Hamelner Gerichts gestürzt und sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.

    Welche Schuld trugen die 30 verletzten Polizisten, Sanitäter und Krankenpfleger daran, dass der junge Mann vor Gericht stand? Dass er offensichtlich lieber das Weite suchen als sich zur Rechenschaft ziehen lassen wollte? Sie hatten keine Schuld daran. Sie haben nur ihren Job gemacht.
    https://www.welt.de/vermischtes/article164675992/Fragwuerdiges-Signal-fuer-alle-die-die-Staatsgewalt-missachten.html
    Real Satire
    vor 46 Minuten
    Immer wieder wird von offizieller Seite behauptet, Zuwanderer wären nicht krimineller als Bio-Deutsche. Warum wird eigentlich nie über kriminelle deutsche Familienclans, Massenschlägereien deutscher Landsmannschaften (Bayern gegen Hessen z.B.), Rückzug der Polizei aus rein-deutschen Wohngebieten, deutsche Dealerringe, gewerbsmässiger Sozialbetrug durch Deutsche, Terroranschläge durch deutsche Katholiken, Parallelgesellschaften deutsche Religionsgruppen usw. usw. berichtet.
    Man gekommt fast den Eindruck hier wird gezielt Aversion gegen bestimmte Zuwanderer geschürt.

  5. Polizei-Protokoll zum Stadtfest: So brutal ging es nachts zu

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Polizei-Protokoll-zum-Stadtfest-So-brutal-ging-es-nachts-zu-artikel9907832.php
    Polizei-Protokoll zum Stadtfest: So brutal ging es nachts zu
    Laut Polizeichef war die Lage zeitweise kaum in den Griff zu bekommen, der OB sperrt als Konsequenz den Rathaushof für Diskos. Hier die Details, wie das erste Stadtfest des Jahres ausgeartet ist.
    Von Manuela Müller
    erschienen am 18.05.2017

    Plauen. Beim „Plauener Frühling“ vom 5. bis 7. Mai fielen nachts die Hemmungen. Mit alarmierenden Aussagen ist Revierleiter Werner Reuter am Dienstag vor den Stadtrat getreten. Hier das Polizei-Protokoll des Fest-Wochenendes im Zeitraffer:

    Freitag, 22.30 Uhr: Die Beamten werden auf den Klostermarkt gerufen. Grund ist ein Streit unter Ausländern, es geht um Körperverletzung. Als die Polizei vor Ort ist, trifft sie weder Täter noch Opfer an. Sie nimmt die Zeugendaten auf.

    Freitag, 23.50 Uhr: Im Lichthof des Rathauses läuft die Disko, als von dort eine Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet wird. Ein 21-jähriger Afghane soll eine 16-Jährige bedrängt haben. Die Polizei kennt das Mädchen, es handelt sich um eine Dauer-Ausreißerin.

    Freitag, Mitternacht: Die Marktstraße liegt in unmittelbarer Nähe des Lichthofes. Von dort geht ein Notruf wegen Bedrohung ein. Ein betrunkener 18-Jähriger soll einem Unbekannten mit dem Schlagstock nachgestellt haben. Der 18-Jährige hatte 1,48 Promille intus.

    Samstag, 1.30 Uhr: Wieder ein Einsatz an der Marktstraße. Die Polizei wird gerufen, weil dort ein Streit zwischen Jugendlichen zu eskalieren droht. Die Beamten greifen ein, um zu schlichten. Dabei tritt ein 15-Jähriger einen 38-jährigen Polizisten gegen das Bein und verletzt ihn dabei leicht.

    Samstag, 21.30 Uhr: Diesmal kommt der Hilferuf aus der Nobelstraße. Jugendliche haben Bierflaschen gegen eine Haustür geworfen und sie dadurch beschädigt.

    Samstag, 22.50 Uhr: Der Rettungsdienst fordert die Polizei als Unterstützung an. Es geht um einen stark alkoholisierten Jugendlichen, der medizinisch behandelt werden soll. Einsatzort: die Marktstraße.

    Samstag, 23.30 Uhr: Tumulte auf dem Altmarkt. Ein 35-jähriger Libyer soll mit einem 28-jährigen Deutschen aneinander geraten sein. Der Deutsche hat Schnittwunden eines Messers an der Hand. Der Libyer gilt als Tatverdächtiger.

    Samstag, Mitternacht: Ein Hilferuf aus der Marktstraße. Zwischen zwei Gruppen ausländischer Bürger kommt es zu Rangeleien, melden Augenzeugen. Als die Polizei vor Ort ist, trifft sie allerdings weder Tatverdächtige noch Geschädigte an.

    Sonntag, 1.15 Uhr: Mehrere ausländische Bürger sollen sich Auseinandersetzungen liefern. Tatort diesmal ist die Herrenstraße. Wieder ist keiner mehr vor Ort, als die Beamten eintreffen. Denkbar wäre, dass sie zu spät anrücken. Seine Leute seien zeitweise nicht mehr in der Lage gewesen, schnell und angemessen zu reagieren, sagte Revierleiter Werner Reuter in der Stadtratssitzung am Dienstagabend.

    Sonntag, 2 Uhr: Auf dem Altmarkt fuchtelt ein Mann mit einem Messer herum. Der Sicherheitsdienst kann ihn überwältigen. Es handelt sich um den 35-jährigen Libyer, der zweieinhalb Stunden zuvor einen Mann mit dem Messer verletzt haben soll.

    Sonntag, 2.30 Uhr: Die vorletzte Schlägerei des Stadtfestes. Diesmal unter Syrern auf dem Klostermarkt. Ein 21-Jähriger wird dabei verletzt.

    Sonntag, 2.40 Uhr: Wieder ein Notruf wegen Körperverletzung. Vor der Stadt-Galerie prügeln sich mehrere junge Männer. Ein 17 Jahre alter Pakistani trägt leichte Verletzungen davon. Der Täter ist bislang unbekannt.

    Steffen Krebs von der Initiative Plauen organisiert die Stadtfeste seit mehr als 20 Jahren. Dass die Polizei dieses Mal deutlich mehr Arbeit hatte als in den Vorjahren, darüber sei bisher nicht mit ihm gesprochen worden. „Wir müssen uns dem stellen und für mehr Sicherheit sorgen“, sagt Krebs. Heute soll es ein Gespräch dazu mit dem Ordnungsamtschef geben. Den Vorstoß des Oberbürgermeisters, zu den Stadtfesten im Rathaus-Lichthof keine Disko mehr zuzulassen, bedauert Krebs: „Es wäre schade, wenn unser Jugend-Event stirbt. Gerade der Jugend sollten wir mehr bieten.“

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