Kriminelle Zudringlinge verlachen Polizei

Unzensuriert.de:

Berlin: Kriminelle Flüchtlinge treten gegen Radfahrer und lachen die Polizei aus

Einen entsprechenden Beitrag hat das SAT1-Frühstücksfernsehen vom 5. Mai gesender, der mittlerweile auf YouTube Verbreitung gefunden hat.

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3 Gedanken zu “Kriminelle Zudringlinge verlachen Polizei

  1. Konstatierer

    Ein altbekanntes Problem nicht nur in Deutschland. Unsere Strafnormen für alle Menschen sind gleich, sind nun mal nicht für alle Kulturen gleichermassen geeignet. Soll mir niemand glaubhaft machen, dass diese Erkenntnis den Vollzugs-Organen nicht auch bestens bekannt wäre. Die einzige wirksame Strafnorm in unseren Breitengraden ist die konsequente Ausweisung und Abschiebung, wie dänische Psychologen schon vor einigen Jahren herausgefunden und publiziert haben. Aber aus bestimmten Gründen bleibt es in aller Regel beim wäre. In Russland scheint man diesbezüglich mit etwas subtileren, weniger salonfähigen Methoden zu operieren, wie schon zu vernehmen war.

  2. Hadesliebhaber

    Vier Männer überfallen Mutter mit Baby – niemand half Eine verzweifelte Mutter musste mitansehen, wie vier Männer sich an ihrem Baby vergingen.
    Horror-Überfall in Deutschland: Es sollte eigentlich der Ausklang eines netten Abends sein, doch es endete in einem Horror-Szenario für die junge Mutter.

    Auf dem Nachhauseweg von einem Frühlingsfest wurden die Frau und ihr Baby brutal überfallen. Als sie sich gegen 19.00 Uhr ihrem Auto näherte, wurde sie von vier Männern angesprochen und belästigt, das berichten deutsche Medien. Die Männer, zwischen 20 bis 30 Jahre alt, sprachen offenbar deutsch und russisch und agierten äußerst aggressiv.

    Horror-Szenen für jede Mutter
    Die Brutalos gingen aber noch weiter und entrissen der schockierten Mutter den Kinderwagen und schüttelten diesen. Die Mutter musste hilflos mitansehen, wie ihr Baby im Wagen nach ihr schrie.

    Sie schrie um Hilfe – doch alle sahen weg
    Verzweifelt und in Panik versuchte sie auf ihre missliche Situation aufmerksam zu machen, doch niemand reagierte. Autos fuhren einfach weiter, niemand rief die Polizei. Eine Familie, die sich auf die Szenerie hinzubewegte, wechselte kurzerhand die Straßenseite – trotz des Flehens der Mutter, ihr doch zu helfen.

    Zeugen gesucht
    Schlussendlich ließen die Männer vom Kinderwagen ab und verschwanden. Doch der Schaden blieb: Das Baby wurde aufgrund der Erschütterungen schwer verletzt. Ein Wirbel wurde sogar ausgerenkt. Es befindet sich in ärztlicher Behandlung. Die Polizei ermittelt und sucht nun Zeugen. http://www.oe24.at/welt/Vier-Maenner-ueberfallen-Mutter-mit-Baby-niemand-half/281900281

  3. Hadesliebhaber

    Polizei-Aussagen von vier Angeklagten nicht verwertbar Sechs Flüchtlinge sollen versucht haben, an Weihnachten einen Obdachlosen in Berlin anzuzünden. Nun stehen sie vor Gericht. Der Staatsanwalt spricht von „einer spontanen Tat aus Langeweile“. Die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommenen jungen Männer sollen der Anklage zufolge versucht haben, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag 2016 einen im U-Bahnhof Schönleinstraße schlafenden Obdachlosen zu töten. Der einzige nach Erwachsenenstrafrecht Angeklagte, Nouri N., hatte demnach ein Papiertaschentuch angezündet und direkt neben den Kopf des Schlafenden gelegt.

    Das Feuer griff der Anklage zufolge bereits auf den Rucksack und eine Plastiktüte über, die dem Mann als Kissen dienten, als die Angeklagten feixend vom Tatort flohen. Fahrgäste einer einfahrenden U-Bahn löschten das Feuer gerade noch rechtzeitig. Die Fahndungsbilder der lachenden Angeklagten, die noch am Folgetag zu Festnahmen führten, lösten bundesweit Entsetzen aus. „Das wird ganz sicher nicht in den Bereich gehen wie lebenslang oder zweistellige Haftstrafen“, sagte Glage über das zu erwartende Strafmaß. Er erwarte Haftstrafen „im mittleren Bereich“. Zu berücksichtigen sei, dass dem Geschädigten letztlich nichts passiert sei, sagte Glage weiter. Alex wies darauf hin, dass die Aussagen der vier Jugendlichen bei der Polizei vor Gericht nicht verwertbar seien. Demnach hatte die Polizei sie nicht ausreichend über ihr Recht aufgeklärt, sich vor der Vernehmung mit ihren Eltern oder gesetzlichen Vormündern zu beraten. https://www.welt.de/politik/deutschland/article164402837/Polizei-Aussagen-von-vier-Angeklagten-nicht-verwertbar.html

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