Korrektur – Jesus predigte daß die Wucherer die Schulden erlassen sollten, darum wurde er ermordet und die Wucherer haben uns heute weltweit im Würgegriff

Michel Hudson ist Ökonom der nicht das hat was den gemeinen Ökonomen kennzeichnet, der den Horizont eines Maulwurfs hat. Nein! Herr Hudson hat einen weiten Horizont und unterzog sich nebenberuflich der Arbeit die Wirtschaft Babylons zu studieren.  Darüber berichtet er in einem lesenswerten Artikel.

Er entdeckte daß der Tempel von Jerusalem, zu der Zeit als die Römer dort das taten was sie befrieden nannten, seine Bibliothek auslagerte damit sie nicht vernichtet würde. Die Bibliothek wurde in die Höhlen von Qumram ausgelagert, gut versteckt und dort in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts neu entdeckt. Die Gaunerei die sich im Vatikan zu Unrecht als Christen tarnt versuchte betreffs dieser Schriften jahrzehntelang den Dreikampf:

  1. ignorieren
  2. totschweigen
  3. verächtlich machen

aber es ist heute allgemein anerkannt daß es sich bei den Schriften der Essener (wie man sie ehemals nannte, um sie als Sektenschriften verächtlich zu machen) in Wahrheit um genuines Material des altehrwürdigen Tempels von Jerusalem handelt.

Diesen Tempel von Jerusalem machte Jesus sich zum Feind weil Jesus verlangte daß genau das geschehen solle was schon 2000 Jahre vorher – also 4000 Jahre vor unserer Zeit – in Babylon und schon seit dem Beginn des Neolithikums (also vor 12.000 Jahren) immer wieder praktiziert wurde:

Absoluter allgemeiner sofortiger Schuldenerlaß.

Diese Forderung des Jesus – falls er nicht doch ein Pilz war – brachte ihm den Foltertod und diejenigen, die sich seit 2000 Jahren erfrechen mit seinem Namen hausieren zu gehen unterschlagen seit 2000 Jahren den allerwichtigsten Teil der Lehre Jesus:

Schuldenerlaß.
Absoluter allgemeiner sofortiger Schuldenerlaß.

Das Wort „Schulden“ im Vaterunser meint keineswegs irgendeinen metaphysischen Blödsinn den es niemals gab – „Erbsünde“ – und niemals geben kann sondern es meint handfest Schulden im Sinne von Geldschulden. Zumindest jeder Deutsche müsste verstehen daß das Wort „Schuld“ keineswegs immer metaphysischen Quatsch bedeutet.

Michael Hudson:

The Land Belongs to God

At first Jesus said: “Good to be back in Nazareth, let me read to you about Isaiah.” In Luke 4 says it that this was all very good, and they liked him. But then he began talking about debt cancellation, and they tried to push him off a cliff.

So basically you have the whole origin of Christianity was a last gasp, a last fight, to try to reimpose this idea of the economic renewal – of a Clean Slate – that goes back at least to the 3rd millennium BC and probably all the way to the Neolithic.

Sie haben die Wahl zwischen der Lehre des Professors Michael Hudson oder der Verkündigung eines Jesuiten daß der Ausdruck „Jesus Christus“ der Tarnname für den rauscherzeugenden Pilz war, den sich eine Gruppe Drogensüchtiger einzupfeifen pflegte:

Klar ist daß die Gaunerei im Vatikan seit 2000 Jahren Apostasie, Häresie und Gaukelei betreibt, uns verarscht, foppt und verscheissert.

Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist

 

Korrektur

Vorstehender Text wurde gestern von dem Roboter Textor verfasst. Das zehnjährige Baby, das uns der AAA geschickt hatte, hat diesen Roboter gebaut und programmiert. Der Roboter hat übertrieben. Nicht alles war schlecht was die Kirche in den vergangenen 2000 Jahren tat!

Die katholische Kirche tat manches Gutes! Beispielsweise widmete  sie sich der Aufgabe die Seelen von Hexen zu retten, machte sie Galilei klar wohin sein öffentliches Lehren ihn führen werde und forderte der Papst Pius X gottseidank vor rund 110 Jahren den Antimodernisteneid. Die katholische Kirche bewahrte die Texte aus der Antike, die ihr passtenn und vernichtete die anderen 95 Prozent der antiken Texte weil sie ihr mißfielen. Sie nahm Kinder von Menschen auf, die diese Kinder nicht ernähren konnten und ernährte sie, natürlich waren diese übergebenen Linder als sogenannte Oblaten kaum anderes als Sklaven aber sie bekamen Essen.

Zusammenfassend kann man sagen daß die guten Taten der katholischen Kirche bis zum Vatikanum II wohl überwogen haben.

Darüber, daß die Kirche mit der Häresie und Apostasie des Vatikanum II zur Teufelskirche, Freimaurersekte und der Negation des Christlichen schlechthin wurde kann nicht gestritten werden. Es ist evident. Es liegt offen zu Tage. Die Kirche hat den rechten Weg verlassen. Die Kirche dient Luzifer.

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6 Gedanken zu “Korrektur – Jesus predigte daß die Wucherer die Schulden erlassen sollten, darum wurde er ermordet und die Wucherer haben uns heute weltweit im Würgegriff

  1. Holzmichel

    Und warum fällt mir jetzt ( bei … absoluter allgemeiner sofortiger Schuldenerlaß…)
    Griechenland ein ?

  2. Herakleios

    Statt irgend welchen menschlichen Theologien, Hypothesen, Theorien und Philosophien zu folgen, gibt es auch eine ganz andere, einfache Möglichkeit: Den biblischen Jesus nämlich einfach beim Wort zu nehmen. Denn dieser hat uns durch seinen Evangelisten Johannes wissen lassen: „Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.“ (Joh 7,16f)

    Nun, das Tun ist mit Anstrengungen verbunden, aber meine Erfahrungen lehren mich: Diese Mühen lohnen sich. Denn wer bspw. die goldene Regel „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.“ (Mt 7,12) befolgen will und dabei den biblischen Jesus nicht aus den Augen verliert, der stellt fest: Das hat der historische Jeschua getan, als ob’s das Natürlichste von der Welt ist. Mir hingegen gelingt es nicht. Und das aus mehrerlei Gründen, die zu einer tieferen Selbsterkenntnis führen.

    Damit wird der Blick frei für das größte, verborgene Wunder dieses Mannes aus Nazareth: Er war ethisch und moralisch aus einem ganz anderen Holz geschnitzt als die ganze übrige Menschheit. Und wer in seinem Herzen erst einmal zu dieser Erkenntnis durchgedrungen ist, hat dann auch kein Problem mehr mit all den anderen Wunderberichten der Bibel über den Heiland. Ja, er ist dann sogar bereit, genau das als Wahrheit zu akzeptieren, was Jesus zu Chanukka im Tempel zu Jerusalem lehrte: „Ich und der Vater sind eins.“ (Joh 10,30) So ein Mensch versteht dann auch, was Christus zum Abschied seinen Jüngern verkündigte: “ ICH BIN der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh 14,6)

    Oder, ums anders zu formulieren: Der historische Jeschua haNozri weMelech haJehudim war ganz Mensch und ganz Gott zugleich. Der von den Toten Wiederauferstandene hingegen ist das, was erstmals der Jünger Thomas bekannte: „Mein Herr und mein Gott“ (Joh 20,28) Wobei man wissen sollte, daß „mein Herr“ auf aramäisch bzw. hebräisch mit Adonaj zu übersetzen ist. Adonaj wiederum ist das Wort, das die Juden auch heutzutage noch verwenden, wenn sie in der Schrift das Tetragrammaton JHWH lesen. Deswegen bekennt Thomas hier, daß es seit Ostern keinen anderen wahren, lebendigen Gott gibt, als der von den Toten wiederauferstandene Gekreuzigte..

    Das nun ist ein altes apostolisches, orthodoxes und katholisches Bekenntnis und hat in den Glaubensbekenntnissen der Kirche seine Bestätigung gefunden. Es hat nichts mit Pharmazie (Fliegenpilz) wie der Jesuit John Allegro meinte oder mit Ökonomie, wovon Michel Hudson ausgeht, zu tun. Aber es ist anstößig, politisch äußerst unkorrekt und schmeckt den Personen nicht, die den Heiland Gottes noch nicht in ihr Leben gelassen haben. Zu dieser letzten Gruppe gehören heutzutage leider auch nahezu alle Theologen und Kleriker jeglicher christlicher Denomination. Deswegen salzt die Kirche für gewöhnlich nicht mehr (Mt 5,13) und steht in ernster Gefahr aus dem Munde Gottes gespien zu werden (Offb 3,16). Deswegen ist jedermann berufen, nicht der Lehre der kirchlichen Institutionen und Lehrinstituten zu folgen, sondern statt dessen zum Urquell, nämlich zum Evangelium selbst, zurück zu kehren. Denn die Tatsache, daß sich in der Geschichte der Adamiten zum ersten Mal das große Zeichen der Offenbarung (Offb 12,1f), das am 23./.24.09.2017 vollendet sein werden wird – ein Zeichen, das sich in den nächsten 1000 Jahren nicht wiederholen wird – , zeigt uns deutlich, daß wir wirklich in der Endzeit leben, wie’s Jesus selbst einstens lehrte:

    „Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt [froh] eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ (Lk 21,25-28)

      1. Herakleios

        Man kann da viel hinein interpretien – so auch Hologramme. Tatsache aber ist, daß das große Zeichen der Offenbarung 12,1f.dieses Jahr mit richtigen Sternen, den Planeten, der Sonne und dem Mond am realen Himmel statt findet. Das Erstaunliche daran ist’s, daß es in der Apokalypse angekündigt wurde und daß es sich genau zu dem Zeitpunkt formiert, wo überall mit den Säbeln gerasselt wird und die Vorbereitungen für einen dritten großen weltweiten Waffengang so gut wie abgeschlossen sind. Astronomen fanden heraus, daß irgendwann um 3.995 BC mal so etwas Ähnliches zum letzten Mal am Himmel zu beobachten war – und daß es sich in den kommenden 1.000 Jahren nicht wiederholen wird. Das wiederum erinnert an Gen 1,14, wo die Himmelsgestirne explizit als Markzeichen für besondere Ereignisse genannt werden. Jesus wiederum greift genau dieses Motiv in Lk 21,25 auf. In diesem Zusammenhang wiederum wird der Christ an Mt 2,2+7+9 erinnert, wo beschrieben wird, wie der Stern von Bethlehem just bei der ersten Ankunft des Messias am Himmel stand. Da werde ich dann wirklich nachdenklich und frage mich ernsthaft: Könnte die Konstellation vom 23./.24.09.2017 eine ähnliche Bedeutung haben und die baldige Wiederkunft Christi anzeigen? Frei nach dem Motto: Wie im Anfang so am Ende?

        1. Carlotta

          Herakleios, nicht dass ich wünschte, durch Hologramme manipuliert zu werden. Die Möglichkeiten dies zu bewirken sind leider real, die „Gegenseite“ kämpft mir aller Hinterlist.

          1. Herakleios

            Die Manipulationen sind doch inzwischen allgegenwärtig. Egal ob ich nun G00gle betrachte, oder das Fratzenbuch, ob WikiLügia oder irgend einen Hollywood-Blockbuster. Von den Massenmedien, den Nach-Richt-en, den Um-Volk-Ungs-Kirchen, den in den Parlamenten sitzenden Volks-Zertretern oder den staatlichen Bildungsinstitutionen ganz zu schweigen.

            Sie alle wollen uns von der Liebe, der Hoffnung und dem Glauben zur Wahrheit abziehen. Was den Manipulatoren auch ganz leicht gelingt, denn die Wenigsten kennen sie überhaupt noch. Außerdem ist der unter dem Teppich hervor quellende Dreck inzwischen so heftig, daß der Otto-Normal-Bürger (Bürger heißt Bürger, weil er durch das ihm vom Staat aufgezwungene Bürgen gewürgt wird) ganz intuitiv denkt: „So schlimm kann das nicht sein!“ Oder: „Da geriete ja mein Weltbild ganz ins Wanken, wenn ich hinter allem und jedem einen doppelten Hintersinn vermuten müßte!“

            Nein, statt zu Hologrammen wird zu den Chemitrials gegriffen. Denn so Wenige wie möglich sollen mit bekommen, daß schon seit einer Weile zur Zeit des Sonnenaufgangs glatt zwei Sonnenscheiben am Himmel stehen. (Die kleinere und dunklere verschwindet, sobald die eigentliche Sonne aufgegangen ist.) Nun, als ich ein Teanager war, habe ich „Zwei Sonnen am Himmel“ von Federica de Cesco gelesen, worin die fiktive Untergangsgeschichte von Atlantis und der Überlebenskampf der Protagonisten im Mittelpunkt stehen. Irgendwie mußte ich intuitiv daran denken, als ich selbst am Morgen des 31. März 2017 mit meinen eigenen Augen diese 2. Sonne sah…

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