25.000.000 Zugriffe auf Blog von Michael Mannheimer

Michael Mannheimer Blog:

Michael-Mannheimer-Blog: Heute 25.000.000-ter Zugriff

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2 Gedanken zu “25.000.000 Zugriffe auf Blog von Michael Mannheimer

  1. Kritischer Betrachter

    Man kann nur sagen, gut und ein Segen, dass es solche Blogs gibt. Nur hier erfährt man Dinge, die man im grossen Blätterwald als auch in TV und Radio niemals erfahren würde. Es gibt sie zwar auch, kritisch und objektiv berichtende kaufbare Blätter, aber diese sind äusserst spärlich gesäht und wenn, dann meist Wochenblätter. Selbst sich bürgerlich nennende Blätter von einiger Bedeutung sind meilenweit von objektiver Berichterstattung entfernt. Woher das kommt, wird jeder für sich beantworten müssen, für mich ist es klar. Geld regiert nun zu einem schönen Teil die Welt und eine Hand wäscht nun mal die andere. Das gilt im übrigen nicht nur für Deutschland.
    Man nehme als Beispiel von vielen exemplarisch nur einmal das Beispiel der Entwicklung und Situation in Schweden. Da war selbst im gesamten schweizerischen Mainstream inklusive der staatlichen Medien kaum je etwas kritisches zu finden. Im Gegenteil wurden sogar Berichte publiziert, welche die vielen Einwanderer zur Nachahmung vorbildlich zu integrieren wüssten. Schweden wurde stets als ein Land der heilen Welt dargestellt, Autos anzünden und Rettungskräfte attackieren, wenn überhaupt, als Randerscheinung einiger Raufbolde kommentiert. Kurz, was nicht sein darf, kann nicht sein. Lügenmedien landauf und landab.

  2. Philosophischer Beobachter

    Meine Erkenntnisse sagen mir, dass solche Blogs die Meinungsbildung sicher positiv beeinflussen. Dies kann insbesondere erkannt werden, wenn man die Leserbeiträge im Mainstream regelmässig verfolgt, die sich nicht selten auf Informationen aus kritischen Blogs beziehen. Aber das dürften in aller Regel Leser sein, die sich für das Weltgeschehen interessieren. Anderseits mache ich persönlich leider die Erfahrung, dass bei Gesprächen mit Kleti und Pleti die lieben Leute mit Wahlrecht keinen Dunst von der Botanik haben und der verkündeten Mainstream-Meinung voll ausgesetzt sind. Entsprechend ist mir dann auch das Wahlverhalten der grossen Masse verständlich. Dies hat mich als eigentlich grossen Befürworter der Demokratie, insbesondere der direkten Demokratie schon Zweifel daran aufkommen lassen, ob die Demokratie wirklich die alleinige und beste Staatsform wäre. Vielleicht wären einige Länder mit einem ausgewogenen, charakterlich nach bestem Wissen und Gewissen handelnden Herrscher wie früher üblich besser regiert. Für diese Theorie würde jedenfalls die Tatsache sprechen, als bei meinen Reisen in gewisse Länder von nicht ganz wenigen Kalibern älteren Semesters zu vernehmen war, die alten Zeiten unter dem Kaiser Franz Joseph wären für die Leute nicht die schlechtesten gewesen.

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