Kölner christliche Kirchen verleumden ungeniert – Sowas nennt sich „Christen“

Die Verleumdung durch Kölner christliche Satanistenvereine liegt in deren Motto, siehe weiter unten das Zitat.

Pfui Teufel — sind die Pfaffen dort wirklich nur noch dämlich? Ist das dort berufsbedingt? Oder sind sie feige? Oder beides? Was für ein jämmerliches Leben muß man geführt haben um in Köln Pfaffe zu sein bei einer der sogenannten christlichen Kirchen? Merken diese Figuren nicht daß sie lügen und verleumden?

ET:

In Kölner Kirchen wird gegen die AfD gebetet

Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ macht die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln gegen den kommenden AfD-Parteitag mobil. Das linksradikale Bündnis „Köln stellt… Mehr»

Gott bin ich froh aus dem Verein Kirche vor über 60 Jahren schon ausgetreten zu sein. Übrigens schickte mir der Verein Kirche vor wenigen Jahren eine Frechheit in der er Geld wollte, in der dieser Satanistenverein von mir verlangte zu beweisen was vor über 60 Jahren geschah! So sind die. Vor welcher Untat scheut dieses Natterngezücht eigentlich zurück? Jeder Moslem ist mir lieber als dieser Haufen. Wenn Jesus wiederkommt dann mit Handgranaten, Maschinengewehr und Panzerfaust um damit den Vatikan zu exorzieren.

Siehe:

Chef-Exorzist: „Der Teufel sitzt im Vatikan“ – Update

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2 Gedanken zu “Kölner christliche Kirchen verleumden ungeniert – Sowas nennt sich „Christen“

  1. Alaaf Halbaff

    Wie aus Meldungen und Berichten aus Köln zu entnehmen ist, scheint sich in dieser Stadt ein speziell niederträchtiges und verkehrt tickendes Lumpengesindel breit gemacht und etabliert zu haben, was offenbar in verschiedenste Gesellschafts-Schichten ausstrahlt bis zu den amtliche bestellten offiziellen Vor- und Nachbetern.

  2. Hadesliebhaber

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article166715272/Unbekannte-brechen-nachts-in-Koelner-Dom-ein.html
    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Unbekannte brechen nachts in Kölner Dom ein
    Zwei Männer sind in der Nacht zum Montag in den Kölner Dom eingebrochen. Die Täter brachen nach ersten Erkenntnissen der Polizei eine Glastür zum Südturm auf, den Besucher per Wendeltreppe besteigen können. Sie gelangten so zur Werkstatt der Dombauhütte, die sie durchwühlten. Ob etwas fehle, sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Vormittag.

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